JUG Bonn #8 – Hexagonale Architekturen & End-to-End Testing mit Geb und Docker

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    Wann:
    3. September 2019 um 18:30 – 22:00
    2019-09-03T18:30:00+02:00
    2019-09-03T22:00:00+02:00
    Wo:
    CONET
    Theodor-Heuss-Allee 19
    Hennef (Sieg)
    Preis:
    Kostenlos

    18:30 – Einlass und Begrüßung
    19:00 – Talk #1: End-to-End Testing mit Geb und Docker
    19:40 – Pause
    20:20 – Talk #2: Hexagonale Architekturen
    21:00 – Networking

    Dank freundlicher Unterstützung vom Rheinwerk Verlag verlosen wir an dem Abend 2 Bücher!

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    Talk #1: End-to-End Testing mit Geb und Docker

    End-to-end Tests sind ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer zuverlässigen und erfolgreichen Continuous-Delivery Pipeline.
    Mit Geb existiert ein handlicher Wrapper zu Selenium/WebDriver. Dieser ermöglicht es uns, gut wart- und erweiterbare E2E-Test-Suiten zu erstellen – und das selbst für komplexe Webapplikationen.

    Die Kombination mit Docker und einem CI System wie Jenkins, Teamcity oder GitLab CI ergibt die die Möglichkeit, die erstellte Test-Suite flexibel in unterschiedlichen Kontexten einzusetzen und viele Wertvolle Informationen zu unserem System zu sammeln – automatisiert.
    Der Talk präsentiert und demonstriert Erfahrungen und daraus gewonnene Erkenntnisse aus verschiedenen Projekten, die durch die beschriebenen Technologien profitieren konnten. Dabei kommen nicht nur Folien zum Einsatz sondern auch einige Live-Demos deren Code nicht verborgen bleibt.

    Speaker:

    Markus Schlichting ist Senior Software Enginner bei Karakun AG. Software Engineering, agile Methoden und Open Source Projekte zählen zu seinen Leidenschaften.
    Er liebt es, in den Bildschirmpausen Zeit mit seiner Familie zu verbringen oder beim Motorradfahren Frischluft zu tanken.

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    Talk #2: Hexagonale Architekturen

    Der Talk zeigt den grundsätzlichen Aufbau und die “Philosophie” hinter der hexagonalen Architektur und führt in einem Beispiel von einer problembehafteten, verflechteten 3-tier Architektur in mehreren Schritten zu einem hexagonalen Modell. Microservices sind mittlerweile in fast jedem Projekt “state of the art”. In der Vergangenheit wurde dabei der Blick vor allem auf das Zusammenspiel der einzelnen Services gelegt und ausgearbeitet, wie man am besten vertikale Fachschnitte zieht und horizontale Skalierung umsetzt. Dabei wird aber meist die interne Struktur ebendieser Services stark vernachlässigt. In der Praxis sieht man oft eine klassische 3-tier-Architektur mit Controllern, Services und Persistenz, die zwar am Anfang einen schnellen Einstieg gewährleistet, aber nach und nach zu immer mehr Verflechtungen führt. Fachlichkeit wird über alle Schichten verteilt und eigentlich zusammenhängende Aspekte werden auf vertikale Blöcke aufgeteilt. Hier helfen uns die Mechanismen des Domain Driven Design und darauf aufbauend die hexagonale Architektur. Die Fachdomäne, als Herzstück der Software, wird nicht nur kommunikativ, sondern auch technisch in das Zentrum gerückt. Aus einer “Top-down”-Sicht, wird somit eine “Coreperiphery”-Sicht. Modellumwandlungen und technische Anbindungen ziehen in weiter außen liegende “Application-” und “Port”-Schichten.

    Speaker:
    Hallo, ich bin Christian Iwanzik, 33 Jahre aus Siegburg, und nach meinem Studium der allgemeinen Informatik bin ich nun schon seit 2010 als Softwareentwickler bei der tarent Solutions GmbH in Bonn tätig. Hauptsächlich in der Javaecke verortet, tummel ich mich mit Java, Kotlin und Scala in Spring und Play und was mich gerade auch über den Tellerrand hinaus interessiert. Seit einigen Jahren interessiere ich mich aber auch für moderne Microservicearchitekturen und ihre Integration in CI/CD Systeme. Gerade das Innenleben der Services hat es mir angetan. Mit Domain Driven Design und abgeleiteten Architekturen wie CQRS und hexagonaler Architektur eröffnet es einem noch viele interessante Themen.

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