Bundesstadt.com https://bundesstadt.com Hier ist Bonn Wed, 19 Apr 2017 09:51:13 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.4 https://bundesstadt.com/wp-content/uploads/sites/2/2016/09/cropped-Bundesstadtcom_Icon-1-32x32.png Bundesstadt.com https://bundesstadt.com 32 32 59567227 #NRWBONN – Podiumsdiskussion mit Landtagskandidaten (Wahlkreis Bonn I) im BonnLAB https://bundesstadt.com/veranstaltungen/nrwbonn-podiumsdiskussion-mit-landtagskandidaten-wahlkreis-bonn-i-im-bonnlab/?pk_campaign=feed&pk_kwd=nrwbonn-podiumsdiskussion-mit-landtagskandidaten-wahlkreis-bonn-i-im-bonnlab https://bundesstadt.com/veranstaltungen/nrwbonn-podiumsdiskussion-mit-landtagskandidaten-wahlkreis-bonn-i-im-bonnlab/?pk_campaign=feed&pk_kwd=nrwbonn-podiumsdiskussion-mit-landtagskandidaten-wahlkreis-bonn-i-im-bonnlab#respond Wed, 19 Apr 2017 09:28:45 +0000 https://bundesstadt.com/?p=14204 ]]> Am 14. Mai findet die nächste Wahl der Abgeordneten zum nordrhein-westfälischen Landtag statt. Für die politischen Parteien gilt die Wahl in dem bevölkerungsreichsten Land der Republik als eine “Generalprobe” für die Bundestagswahl im September.

Doch auch lokal ist diese Landtagswahl sehr spannend, weil die Kandidaten aller Parteien des Wahlkreises 29 (Bonn I)  Neu-Kandidaten sind. Der langjährige SPD-Landtagsabgeordnete Bernhard „Felix„ von Grünberg , der das Direktmandat seit 2000 innehatte, wird diesmal nicht wieder antreten. Das heißt, wir erleben derzeit im Bonner Norden einen politischen Generationswechsel. Zur Direktwahl für die Erststimme in dem Wahlkreis stellen sich:

Zusammen mit dem BonnLAB laden wir Nachbarn, Wahlberechtigte und Interessierte ganz herzlich am Dienstag, den 25. April zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion mit den Bonner Landtagskandidatinnen und -kandidaten ein.

Dieser Abend soll dazu dienen, diese persönlich und live kennen zu lernen und uns ein Bild über ihre Standpunkte zur nachhaltigen Stadtentwicklung, sozialen Innovation und digitalen Transformation zu machen.

Die moderierte Podiumsdiskussion ist von 19:30 bis 21:30 Uhr. (Empfang ab 19:00, Ausklang bis 22:00 Uhr)

  • Kurze Vorstellungsrunde
  • Diskussion mit zeitlich limitierter Antwortzeit  – 60 Minuten
  • Fragen aus dem Publikum (analog & digital) – 30 Minuten
  • “Meet Your Candidates” Tische zur Vertiefung der Diskussion & des Kennenlernens – 30 Minuten

Das BonnLAB und verschiedene darin vernetzte Initiativen beschäftigen sich mit der lokalen Umsetzung der in der Agenda 2030 verankerten nachhaltigen Entwicklungsziele. Daher möchten wir die Diskussionsrunde auf konkrete politische Maßnahmen zur Verwirklichung der SDGs in NRW fokussieren sowie die digitale Wirtschaft, Bildung und Inklusion, berufliche Integration von Geflüchteten und MigrantInnen und die Schließung des Gender Gaps.

Mehr Info zur Wahlberechtigung und den Wahlkreisen in Bonn findet sich HIERWir bitten um Reservierung, da aus Platzgründen die Teilnehmerzahl leider begrenzt ist. Um einem möglichst breiten Kreis eine Teilnahme/Teilhabe zu ermöglichen, werden wir die Diskussion live streamen und vorab aus dem Netz Fragen annehmen mit der Slido App und dem Hashtag (bzw. event code) #NRWBonn.  

Der Wahl-O-Mat ist ein in Bonn geborenes online-tool der Bundeszentrale für politische Bildung, wo man sich über die Positionen der Parteien informieren und schauen kann, welcher man am nächsten steht. Der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl in NRW geht am 24. April an den Start.

(Bild: bpb)

Beim Digital-O-Mat kann man jetzt schon herausfinden, was die Positionen der Parteien in NRW zu wichtigen digitalen Themen sind.

Die Veranstaltung ist powered by BonnLAB (Zingsheimstr. 2, 53225 Bonn) & Bonnections
unterstützt von Lionesses of Bonn,
PROJECTSbonn, Social Media Chat Bonn, BonnFiji & Code for Bonn
Dieser Beitrag erschien erstmals am 11.04.2017 auf Bonnections.
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Bonn in sechs Büchern – Ein Stadtspaziergang https://bundesstadt.com/orte/bonn-in-sechs-buechern-ein-stadtspaziergang/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonn-in-sechs-buechern-ein-stadtspaziergang https://bundesstadt.com/orte/bonn-in-sechs-buechern-ein-stadtspaziergang/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonn-in-sechs-buechern-ein-stadtspaziergang#comments Tue, 18 Apr 2017 17:47:48 +0000 https://bundesstadt.com/?p=14184 ]]> Bilder und Geschichten in sechs aktuellen Veröffentlichungen

Als Bundeshauptstadt hatte Bonn lange Zeit auch in Sachen Kultur eine Vorrangstellung gegenüber anderen deutschen Städten. Viele der damaligen kulturellen Angebote konnten für die heutige Bundesstadt bewahrt werden. So locken auch zahlreiche Neuveröffentlichungen immer wieder in die beschauliche Stadt am Rhein. Sechs aktuelle Bücher möchte ich euch hier vorstellen:

Endlich Bonn! ist mit zahlreichen farbigen Illustrationen poppig aufgemacht und spricht sein Lesepublikum kumpelhaft direkt mit „du“ an. Der Stadtführer richtet sich vor allem an jüngere Leser, wie etwa Abiturienten, die für ihr Studium nach Bonn kommen. In Endlich Bonn! wird man im lässigen Plauderton enthusiastisch an die Hand genommen und erfährt allerlei Detailwissen über einzelne Stadtteile. Sogar über berüchtigte Problemstadtteile weiß der Stadtführer positives zu berichten. So lobt er im sozialen Brennpunkt Tannenbusch eine Binnendüne, die inmitten großer Mietshäuser unter Naturschutz steht. Info-Boxen zu den einzelnen Stadtteilen fassen die Miethöhe, Einwohnerdichte und den Grünflächenanteil jeweils bildhaft verkürzt etwas grobschlächtig zusammen. Insgesamt erschwert die übertrieben verspielte Illustrierung etwas den Lesefluss. Die jeweils über zehn Bildelemente auf einer Doppelseite wirken beinahe schülerzeitungsmäßig. Auf Seite 67 lädt die Bebilderung gar dazu ein, Seiten zu zerschneiden und zu basteln. Trotz dieser ausufernden Bemühungen erfährt man in Schwerpunkten zu lokalen Restaurants, Diskotheken, Freibädern, kulturellen Angeboten, Angeboten für die Winterzeit und lokalen Mythen doch immer wieder etwas Wissenswertes oder Neues.

Der vergleichsweise dünne und leichtgewichtige City-Trip-Reiseführer Bonn von Markus Bingel enthält einen City-Faltplan. Im Buchdeckel befindet sich außerdem eine praktische Übersicht über das lokale Liniennetz für Bus und Bahn. Für Touristen bietet das Inhaltsverzeichnis eine Liste von über 50 Sehenswürdigkeiten, die durch beigefügte Sternewertungen als unterschiedlich sehenswert gewichtet werden. Nicht verpassen sollte man so etwa die Villa Hammerschmidt und das Palais Schaumburg im ehemaligen Regierungsviertel. Leider sind beide Gebäude nur selten an festgelegten Tagen der offenen Tür für die Öffentlichkeit zugänglich. Neben zahlreichen Farbfotos bietet der Band auch Info-Kästen etwa zu Legenden um die Burgruine Drachenfels, dem beliebten Ausflugsziel nahe bei Bonn im Siebengebirge. Der Band informiert in kurzen Abschnitten oder Kapiteln über die Stadthistorie, den Bönnschen Dialekt, kulinarische Spezialitäten, lokale Restaurants, Kaufhäuser, Museen und Theater. Für Schwule und Lesben gibt es leider nur einen dürftigen Hinweis auf ein Lokal und eine Internetadresse. Aber tatsächlich bietet Bonn seit einigen Jahren für die LGBTQ-Community nur noch sehr wenig. Immerhin bleiben auch die zahlreichen neu gebauten Moscheen und Koranschulen unerwähnt, die das Stadtbild zunehmend verändern. Ein Register und eine Liste der Karteneinträge runden den kurzweiligen Band ab.

Kennen Sie Bonn und sein Umland? – Das fragt Hans-Dieter Weber, langjähriger Lokalchef und Mitglied der Verlagsleitung der Bonner Tageszeitung General-Anzeiger, auf dem Cover seines neuen Werks über Bonn. Das Fotoquizbuch richtet sich insbesondere auch an Einheimische, die Bonn gut zu kennen meinen. Diese werden in Webers kurzweiligen Band des Öfteren eines Besseren belehrt. Das handliche Werk beleuchtet Details der Bonner City in einem Spiel mit 120 Fragen und ebenso vielen Antworten. Farbfotos zeigen bekannte lokale Motive, Hingucker und architektonische Schmuckstücke, wie etwa Skulpturen im botanischen Garten am Poppelsdorfer Schloss, die Burg Wissem in Troisdorf oder die Burg Lede in Beuel-Vilich. Der Leser – dazu angehalten, Fragen zu den Fotomotiven zu beantworten – muss stets eigene visuelle Erinnerungen auf möglicherweise bekannte Bildmotive überprüfen. Erst auf der nächsten Seite wird der Hintergrund der Bildmotive aufgelöst. Auf diese Weise lernt man in der Tat viele neue Facetten der Bundesstadt und ihrer Umgebung kennen.

Die Germanistin und Historikerin Julia Anspach beschäftigt sich in Bonn. Porträt einer Stadt mit einundvierzig mehr oder weniger bekannten Bonnern, die sie größtenteils auch selbst trifft. Sie porträtiert den ehemaligen CDU-Politiker Dr. Norbert Blüm, der einst an der Universität Bonn den Besuch philosophischer Studiengänge frönte und hierüber ebenso gerne wie über die parlamentarische Arbeit berichtet. Julia Anspach trifft auch Marianne Pitzen, die in Bonn 1981 das erste Frauenmuseum der Welt schuf und es bis heute leitet. Mit der Museumsdirektorin spricht sie über die Utopie einer Stadt der Frauen, die im Mittelalter die Französin Christine de Pizan in Worte fasste, während das Frauenmuseum sie als international anerkannte Institution weiterdenkt. Natürlich sind auch zahlreiche andere Porträts von weniger bekannten Bonner Persönlichkeiten lesenswert, so etwa vom „Alle mal malen“-Stadtzeichner Jan Loh oder vom jungen, portugiesischen Friseur Hugo Soares. Die Porträts sind unterschiedlich lang, so erhalten der lokale Kriminalautor Wolfgang Kaes ebenso wie Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan ganze sechs Seiten, während viele andere Porträts sich neben einem ganzseitigen Farbfoto auf eine Seite beschränken. Für interessierte Schmökerer, die einzelne Einrichtungen und Gesichter der Stadt besser kennenlernen wollen, eignet sich der kurzweilige Band jedoch allemal.

Handlich und reich bebildert ist Bäume in und um Bonn von Christian Grische und Hans Otzen. Das Werk enttäuscht jedoch auf den zweiten Blick etwas, liegt doch der Schwerpunkt des Bandes nicht auf der Betrachtung einzelner eindrucksvoller Bäumen an besonderen Plätzen Bonns. Nein, es wird vielmehr auf wissenschaftlichem Niveau zunächst allgemein das Ökosystem Baum und Wald und eine Historie der Baumbestände vorgestellt, um sich dann ausführlich heimischen und eingebürgerten Laub- und Nadelbäumen zu widmen. Doch erst einmal eingelesen, gibt es immer wieder Querverweise und Fotos von bekannten Bäumen in Bonn und im Umland, wie etwa von mächtigen Platanen am Alten Zoll, Rosskastanien in der Poppelsdorfer Allee oder weit über hundert Jahre alten Stieleichen und Platanen auf dem Alten Friedhof. Der Leser erfährt, wo es in Bonn Lindenalleen zu entdecken gibt und lernt über hundert heimische, teils auch exotische Baumarten kennen. Die Fichte, Baum des Jahres 2017 in Deutschland, wird in einem eigenen Kapitel in fünf unterschiedliche Arten unterteilt und die Autoren verorten unter Denkmalschutz stehende Baumbestände am Godesberger Bach nahe der Wattendorfer Mühle und im Kottenforst. Auch dem gemeinen Wacholder, Baum des Jahres 2017 in Österreich, widmet sich ein eigenes Kapitel und der Band weiß zu berichten, dass auf dem Gelände der Burg Endenich ein denkmalgeschützter Wacholderbaum weit über 70 Jahre alt ist. Eine Übersicht über Bonner Parks rundet den insbesondere für Baumliebhaber informativen und lesenswerten Band ab.

Rolf Sachsses opulenter, großformatiger Bildband Bonn. Von der Rheinreise zu den Ostverträgen. Fotografien 1850-1970 vereint rund 400 Fotografien des historischen Bonn. Ganzseitige Schwarzweiß-Fotografien zeigen Stadtbilder aus der Kaiserzeit, aus Kriegszeiten, von Wiederaufbau, von Überflutungen durch den Rhein oder von ehemaligen lokalen Fabriken, Stadthallen und Anlagen. Es vermitteln sich so lebendige Eindrücke von einer Stadt, die sich in ihrem Stadtbild, ihrer Infrastruktur und ihrer Bevölkerungsdichte sehr entwickelt hat. Auf vielen Fotos sieht man weite Naturlandschaften, die heute dicht besiedelt sind, so etwa bei Fotografien von der Ruine der Godesburg aus den 1850er Jahren. Einige Wahrzeichen der Stadt, wie etwa die Rheinbrücke nach Beuel, haben sich verändert. Immer wieder ist jedoch auch eindrucksvoll, dass sich einige Gebäude, Denkmäler und Monumente bis heute kaum gewandelt haben, wie etwa das Bonner Münster oder das Poppelsdorfer Schloss, die einst auch teilweise im Krieg zerstört wurden.

Besprochene Werke:

Sascha Becker, Diana-Isabel Scheffren, Sarah Schönfeld, Kirsten Schwarzer, Eva Stannigel | Endlich Bonn!
Taschenbuch, 260 Seiten
EUR: 15,90
rap verlag, 2016
ISBN: 9783942733328
Weitere Infos

Markus Bingel | City Trip Bonn
Taschenbuch, 144 Seiten
EUR 11,95
Reise Know-How Verlag Peter Rump GmbH, 2016
ISBN 9783831728329
Weitere Infos

Hans-Dieter Weber | Kennen Sie Bonn und sein Umland? (Foto- und Quizbuch)
Taschenbuch, 160 Seiten
EUR 9,99
Lempertz Edition und Verlagsbuchhandlung, 2017
ISBN: 9783945152621
Weitere Infos

Julia Anspach | Bonn. Porträt einer Stadt
Taschenbuch, 192 Seiten
EUR 14,95
Gmeiner-Verlag GmbH, 2016
ISBN: 9783839219881
Weitere Infos

Christian Griesche, Hans Otzen | Bäume in und um Bonn
Taschenbuch, 264 Seiten
EUR 14,95
Lempertz Edition und Verlagsbuchhandlung, 2010
ISBN: 9783941557536
Weitere Infos

Rolf Sachsse | Bonn. Von der Rheinreise zu den Ostverträgen. Fotografien 1850 – 1970
Gebunden, 288 Seiten
EUR 39,90
Greven Verlag, 2016
ISBN: 9783774306431
Weitere Infos

Dieser Beitrag erschien erstmals am 18.04.2017 auf Kultura Extra.

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Bonner Blogger: Ansgar Skoda https://bundesstadt.com/bonn/bonner-blogger-ansgar-skoda/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-blogger-ansgar-skoda https://bundesstadt.com/bonn/bonner-blogger-ansgar-skoda/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-blogger-ansgar-skoda#respond Tue, 11 Apr 2017 08:30:13 +0000 https://bundesstadt.com/?p=14124 ]]> Weiter geht‚s mit unserer Portrait-Reihe über Bonner Blogger. Auch diesmal hat sich ein Mitautor von bundesstadt.com mit den Antworten auf unseren Fragebogen gemeldet. Wer bei Bonner Digitalevents dabei ist, kennt ihn sicher auch schon. Wir hoffen, dass ihm weitere Bonner Blogger mit der Beantwortung unserer Fragen nachfolgen werden!

Name/Alter/seit wann in Bonn (bitte mit Stadtteil)?

Ich bin 1983 geboren und derzeit 33 Jahre alt. Ich lebe seit meiner Schulzeit immer wieder in Bonn, aktuell in Dransdorf nahe bei Alfter. Vorher habe ich u.a. in Endenich, in der Innenstadt, in Tannenbusch und in Buschdorf gewohnt.

Blog-Name und -Adresse (URL):

Ich habe verschiedene Blogs. Am meisten blogge ich auf Blickpunkte:
http://ansgar-skoda.tumblr.com/

Thema Deines Blogs (geschäftlich oder privat?):

Meine Blogs nutze ich überwiegend privat. Ich schreibe über Lokales und Kulturelles. Ich teile meine jüngsten Theater-, Buch- oder Konzertbesprechungen und veröffentliche Fotos von meinen letzten Wanderungen oder von Ausstellungsbesuchen.

Hat Dein Blogthema etwas mit Deiner Ausbildung zu tun?

Da ich ein sehr breit gefächertes Magisterstudium der Germanistik und Anglistik absolvierte, kann man wohl sagen, dass mein Blog auch etwas mit meiner Ausbildung zu tun hat.

Gibt es außer Dir weitere feste Autoren in diesem Blog und/oder erlaubst Du Gastartikel?

Bisher habe ich nur selten Beiträge von anderen Autoren in meinem Blog weitergeteilt.

Womit bloggst Du (WordPress, Blogger, Medium, etc.)?

Ich blogge bei Blickpunkte mit tumblr, bei Medien im Test mit Blogspot und bei Skoda Webservice mit Typo 3. Außerdem gibt es noch einige Online-Magazine, für die ich regelmäßig schreibe und deren CMS-Systeme (u.a. wfDynamic) ich beim Einstellen nutze.

Ist Dein Layout responsiv/ für mobil optimiert?

Das Layout meiner eigenen Blogs ist responsiv und für mobil optimiert.

Wieviele Aufrufe/Besucher hast Du im Monat und wie hoch ist dabei der Anteil der mobilen Besucher?

Das ist sehr unterschiedlich und kommt auch darauf an, wie oft und worüber ich schreibe. Genau überprüfen lässt sich das meines Wissens bei tumblr nicht. Oft geliked und weitergeteilt werden etwa Konzertfotos von bekannten Bands wie Garbage oder beeindruckende Naturbilder, wie etwa von Kranichschwärmen.

Gibt es Social-Media-Präsenzen, die zu diesem Blog gehören (URLs) und wie hast Du Dein Blog mit ihnen vernetzt?

Ich teile neue Beiträge auf meinem Twitter-Kanal und manchmal auch auf Facebook, Google+ und Pinterest.

Verdienst Du mit Deinem Blog (direkt oder indirekt) Geld?

Nein.

Ist das Dein einziges Blog oder betreibst Du/schreibst Du für weitere?

Ich blogge auch auf Medien im Test http://medien-im-test.blogspot.de/ und schreibe viel auf Skoda Webservice http://skoda-webservice.de/ und auf Ansgar Skoda http://www.ansgar-skoda.de/ Außerdem schreibe ich für verschiedene andere Blogs und Magazine (u.a. Kultura Extra, hier für Bundesstadt und für Treffpunkt Europa). Teilweise schreibe ich auch geschäftlich für Unternehmen und erhalte dann oft Zeichenhonorare.

Seit wann gibt es Dein Blog und wie bist Du auf die Idee dazu gekommen?

Mein Blog startete ich im Herbst 2012 im Rahmen einer Social Media-Ausbildung an der HU Berlin.

Welches ist Dein bisher beliebtester Artikel (Titel und URL)?

„Ein Bild kann überall landen“: http://ansgar-skoda.tumblr.com/post/101365126457/ein-bild-kann-%C3%BCberall-landen-meint-katharina

Welche Medienformate nutzt Du für Dein Blog (Text, Grafiken, Fotos, Videos, Podcast…)?

Ich teile überwiegend Fotos und Text, manchmal auch selbstdesignte Grafiken.

Erstellst Du diese Medien alle selbst oder woher kommen sie? Welche Technik/Hilfmittel benutzt Du dafür?

Ich erstelle in der Regel alle Inhalte selbst.

Hast Du Kontakt zu anderen Bonner Bloggern und wenn ja, wie (online und offline)?
Wenn ja: Würdest Du Dir mehr/andere Treffen wünschen?
Wenn nein: Bist Du grundsätzlich an (regelmäßigen) Treffen interessiert?

Ja, ich habe Kontakt zu vielen anderen Bloggern insbesondere durch die gemeinsame Arbeit an Magazinen wie unserem Portal Bundesstadt. Auch gehe ich oft zu Onliner Stammtischen, Ironblogger-Treffen, dem SMCBN oder zu Barcamps.

Was gefällt Dir an der Bonner Bloggerszene? Und was würdest Du Dir noch dafür wünschen?

Ich finde die Bonner Bloggerszene sehr vielfältig und lebendig. Ich glaube, dass ich immer noch nicht alle Blogs und Treffen besucht habe. Auch kenne ich mittlerweile einige der Blogs insbesondere als ehemaliger Linktipps-Autor etwas. In Stuttgart, wo ich fast zwei Jahre als Social Media Manager und Online-Redakteur arbeitete, gab es noch mehr abendliche, vom BVCM mitorganisierte Bloggertreffen, die einen eher privaten Charakter hatten. Dafür gibt es hier aber viele andere Digitalevents.

Vielen Dank für Deine Antworten, Ansgar! :-)
Foto © Ansgar Skoda

Alle Ant­wor­ten auf un­se­ren Fra­ge­bo­gen bzw. selbstgeschriebene Artikel in dieser Reihe kön­nen un­ter dem Schlag­wort bon­ner­blog­ger hier auf der Web­site nach­ge­le­sen wer­den. Wir ha­ben noch lange nicht alle Bonner Blogger portraitiert. Wenn Du also einer von denen bist, die hier noch fehlen, dann wür­den wir uns freuen, von Dir zu hö­ren! Hier steht, wie Du mit­ma­chen kannst: https://bundesstadt.com/bonn/bonner-blogger-stellt-euch-vor/.

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https://bundesstadt.com/bonn/bonner-blogger-ansgar-skoda/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-blogger-ansgar-skoda/feed/ 0 14124
Improvisation, Bewegung und eine Prise Humor – Nachbericht zum Literaturcamp Bonn https://bundesstadt.com/veranstaltungen/improvisation-bewegung-und-eine-prise-humor-nachbericht-zum-literaturcamp-bonn/?pk_campaign=feed&pk_kwd=improvisation-bewegung-und-eine-prise-humor-nachbericht-zum-literaturcamp-bonn https://bundesstadt.com/veranstaltungen/improvisation-bewegung-und-eine-prise-humor-nachbericht-zum-literaturcamp-bonn/?pk_campaign=feed&pk_kwd=improvisation-bewegung-und-eine-prise-humor-nachbericht-zum-literaturcamp-bonn#comments Sun, 09 Apr 2017 10:02:27 +0000 https://bundesstadt.com/?p=14136 ]]> Uschi Fuchs, Christine Krauß und Ute Lange luden am 8. April zum ersten Literaturcamp in NRW. Ein Literaturcamp ist eine öffentliche Tagung, wo Erfahrungen im Zusammenhang mit Literatur ausgetauscht werden. In der Bonner Volkshochschule gab es an diesem Samstag zahlreiche informative Vorträge und lebhaften Austausch. Etwa 120 Teilnehmer kamen aus ganz NRW und von weiter her. Als begeisterter Vielleser, der bereits in zwei Lesekreisen über neue Bücher diskutiert, war ich natürlich dabei. Bereits bei der Vorstellung machte ich mir Gedanken, warum ich so gerne und so viel lese. Denn hier galt es die Sätze „Literatur interessiert mich, weil…“, „Ich lese gerade…“ und „Mich beschäftigt gerade…“ zu vervollständigen. Die zweitgenannte Frage war am leichtesten zu beantworten, weil ich Thomas Melles Die Welt im Rücken (2016) sogar vorzeigen konnte. Auf die Sessionplanung folgte die Qual der Wahl, gab es doch in sieben Räumen parallel interessante Angebote.

Luncht mit eurem Romanhelden

Auf zur Sessionplanung

Als erste Session besuchte ich einen Vortrag von Michael Schäfer zum ausgefeilten Charakterdesign von Figuren in einem gelungenen Roman; hier nachzulesen. Stellt euch vor, ihr würdet mit eurem Romanhelden zu Mittag essen – wie würde dieser wirken oder sich verhalten? Eine emotionale Verfassung der Charaktere sollte glaubhaft sein. Kennt ihr euch gut, so kennt ihr auch eure Romanfigur, hieß es etwa. Eindimensionale Figuren langweilen. Nur zu wahr, bedenke ich meine letzten Krimilektüreerlebnisse von etwa dem Bestsellerautor Jean Luc-Bannalec.

Gag-Schreiben nach Regeln

Gagschreiben mit Renate Coch

Später versuchte ich mich in einer Session von der Kabarettistin und Diplom-Psychologin Renate Coch am Gag-Schreiben. Von draußen drang Blasmusik in unseren Raum, in dem schwere Gedanken in der Luft waberten. Denn das später Vorgetragene sollte ja pointenreich sein, auf falsche Fährten locken, eine unlogische Assoziationskette bilden und überraschend abknicken. Viele vorgestellten Ideen hingen in einem Zusammenhang mit der manchmal gar allzu abenteuerlichen Anreise zum Barcamp. Hier ein eigener Gag-Versuch. Es darf verhalten geschmunzelt werden. :-) Übrigens kann Renates Onlinekurs zum Gagschreiben kostenfrei abonniert werden.

Digitale Trauerbewältigung

Die Sessions im Überblick

Auf das Lustigsein kommt direkt die Traurigkeit, dachte ich mir dann zusammen mit Renate. Ich besuchte mit ihr eine Session bei Robert Klohe zur digitalen Nachlassverwaltung. Wir diskutierten über Trauerbewältigung durch das Interagieren im sogenannten Second Life, was ich bis dato noch nicht kannte. Andere virtuelle Avatare können einen in der Trauer unterstützen, denn auch dahinter stehen andere Menschen, so Robert. Weitere Themen waren die Möglichkeit ein digitales Testament für das eigene Facebook-Profil oder sogar für alle eigenen Online-Accounts zu verfassen. Hier sollte man am besten zwei Personen bestimmen, die über digitales Know-How verfügen: Einen Verwandten und einen Freund. Wir kamen schließlich darüber überein, dass es in anderen Ländern eine andere Trauerkultur gibt, als in Deutschland. In Deutschland sei es eher unüblich, mehr als zwei Wochen der Arbeit wegen der eigenen Trauer fernzubleiben. Danach würde einem oft eine Therapie nahegelegt. Deshalb würde viele Menschen heutzutage das Internet aufsuchen, um hier in Foren oder im Second Life ein Ventil für die eigene Trauer zu finden. Man darf gespannt sein: Robert möchte zum Thema ein Buch veröffentlichen. Renate empfiehlt schließlich die Ausstellung „Der inszenierte Abschied: Tod und Jenseits“ im Kölner Rautenstrauch-Joest-Museum, um sich mit anderen Ansätzen und Möglichkeiten der Trauerkultur auseinanderzusetzen.

Satire – Schreibe, um deine Stadt zu verändern

Eine Session, auf die ich mich den ganzen Tag schon gefreut habe, war dann jene von Bundesstadt-Kollege Sebastian Eckert. Die sinkende Medienvielfalt und Stagnation in vielen Bereichen der ach so schlafenden Stadt Bonn verleitete ihn dazu, die Satireblogs Rheinauenschreiber und Rheinische Tagespost zu gründen. Hier melden sich sogenannte besorgte Bürger zu Wort, um die neuesten Pressemeldungen der Bundesstadt zu kommentieren. Autoren wie Kornelius Wrobel wirken mit eigenem Facebookprofil und Bundesstadt-Seite nur allzu menschlich. Er berichtet etwa, warum Chuck Norris einen Bad Godesberg-Urlaub absagt, weil dieser „zu gefährlich“ sei. Obwohl die Blogs mit vielen Fans und bemerkenswerten Besucherzahlen beinahe etabliert in Bonn sind, gibt es immer wieder viele Menschen, die auf das professionell aufgemachte Zeitungsformat hereinfallen. Sie kommentieren die Satiremeldungen dann ernsthaft, so auch zum wiederholten Male ich.

Spontanität und Phantasie beim Impro-Workshop…

Impro-Theater mit Axel Bungert

Zuletzt war ich in einer Session, bei der Axel Bungert vom freien Improvisationstheater Taubenhaucher alle Teilnehmenden zu spontanen Übungen einlud. Jeder durfte seinen Nachbarn mit lebendiger Ehrfurcht vorstellen. Es gab allerlei schräge Vögel, Bankräuber, und Experimentiergenies zu bestaunen. Britta Kretschmar zufolge bin ich mit meinem Skoda ein gefürchteter Rennfahrer. Ich selbst erkannte in Stephanie Braun eine schillernde Mezzosopranistin, die ich seit zweihundert Jahren an der Oper bewundere. Später gab es – nach Michael Schäfers Figurenaufstellungen für gelungene Romane am Morgen – reale Aufstellungen. Lebendige und folgenschwere Dramen wurden gedeutet und erkannt. Und mir entfuhren beispielsweise Sätze wie „Ich möchte euch fressen…„ an reale Damen im Raum, was mir selbst eine höchst verständliche Furcht einflößte.

Improvisationskunst in der VHS

Beschlossen wurde der vielschichtige Tag durch eine exklusive und emotionsreiche Impro-Theater-Vorstellung von Axel und Gabi (Taubenhaucher). Weitere Partner und Sponsoren, die das erste Literaturcamp erst möglich machten, sind die Bonner Volkshochschule, Bonn.digital, be, 17 Ziele, die Trio Service GmbH, der Kid Verlag, Text Lektorat Köln, der Rheinwerk Verlag, training Bonn und Thalia. In diesem Sinne, ein herzliches Dankeschön auch an die Sessionanbieter für den unvergesslichen Tag.

Mehr Infos. Alle Fotos: as

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https://bundesstadt.com/veranstaltungen/improvisation-bewegung-und-eine-prise-humor-nachbericht-zum-literaturcamp-bonn/?pk_campaign=feed&pk_kwd=improvisation-bewegung-und-eine-prise-humor-nachbericht-zum-literaturcamp-bonn/feed/ 3 14136
Teurer wohnen: Preise für Eigentum in Bonn schießen nach oben https://bundesstadt.com/orte/teurer-wohnen-preise-fuer-eigentum-in-bonn-schiessen-nach-oben/?pk_campaign=feed&pk_kwd=teurer-wohnen-preise-fuer-eigentum-in-bonn-schiessen-nach-oben https://bundesstadt.com/orte/teurer-wohnen-preise-fuer-eigentum-in-bonn-schiessen-nach-oben/?pk_campaign=feed&pk_kwd=teurer-wohnen-preise-fuer-eigentum-in-bonn-schiessen-nach-oben#respond Tue, 04 Apr 2017 14:45:08 +0000 https://bundesstadt.com/?p=14126 ]]> Bonn – Wer in Bonn Eigentum kaufen will, muss tiefer in die Tasche greifen. Das belegt der gerade veröffentlichte Eigentumsbericht der Stadt Bonn für das Jahr 2016.

So ist die Preisentwicklung für Eigentumswohnungen weiterhin steigend. Die Durchschnittspreise der Neubau-Wohnungen (bis drei Jahre alt) sind im vergangenen Jahr um rund sechs Prozent gestiegen. Die der 5 bis 30 Jahre alten und 30 bis 50 Jahre alten Wohnungen um rund zwölf Prozent. Wer eine Wohnung kaufte, die 50 bis 70 Jahre alt ist, zahlte rund sechs Prozent mehr als 2015.

Spitzenreiter ist dabei das Ippendorfer Schnöselviertel: Der höchste Kaufpreis für Wohnungseigentum wurde dort im Jahre 2016 mit mehr als 6.000 Euro pro Quadratmeter erzielt.

Auch Grundstücke wurden teurer

Vier Prozent mehr muss man im Durchschnitt für baureife Grundstücke für Ein- und Zweifamilienhäuser stieg löhnen. Wer Mehrfamilienhäuser bauen will, zahlte zwölf Prozent mehr.

In guten Wohnlagen (nicht neu Tannenbusch) liegt der durchschnittliche Bodenrichtwert für eine Ein- und Zweifamilienhausbebauung bei 475 Euro pro Quadratmeter. In mittleren bei 410 Euro und in einfachen Wohnlagen bei 335 Euro (Neu-Tannenbusch).

Der durchschnittliche Richtwert für Mehrfamilienhausgrundstücke beträgt in guten Wohnlagen 520 Euro pro Quadratmeter. In mittleren 390 Euro und in einfachen Lagen 340 Euro.

Preis bei Gewerbeflächen bleibt konstant

Bonn hat nicht allzu viele Flächen für Gewerbegrundstücke zu vergeben. Daher blieb die Preisentwicklung dort stabil. Durchschnittlich zahlt man 110 Euro pro Quadratmeter.

So entstand der Bericht

Der Grundstücksmarktbericht stützt sich auf die real getätigten Käufe. 2016 waren dies 2957 notariell beurkundete Kauffälle. Damit lag die Zahl der Käufe um rund 50 beziehungsweise rund zwei Prozent höher als im Jahr 2015 (2901 Kauffälle).

In Euro bedeutet dies bei unbebauten Grundstücken: Der Umsatz hat sich von rund 50 Millionen Euro auf rund 107 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Ansonsten hat sich der Geldumsatz bei den bebauten Grundstücken verringert. Genauso wie bei den Grundstücken mit Wohnungs- und Teileigentum.

Wie teuer ist mein Wohnort

Ihr habt Geld locker, oder wollt wissen, wie viel das Grundstück eures Vermieters wert ist? Die Stadt Bonn hat die Zahlen im eigenen Stadtplan aufbereitet. Die Meldung der Stadt Bonn im Wortlaut.

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Sinkende Kosten: Warum Restmüll bringen in Bonn wirklich mehr kostet https://bundesstadt.com/diskussion/sinkende-kosten-warum-restmuell-bringen-in-bonn-wirklich-mehr-kostet/?pk_campaign=feed&pk_kwd=sinkende-kosten-warum-restmuell-bringen-in-bonn-wirklich-mehr-kostet https://bundesstadt.com/diskussion/sinkende-kosten-warum-restmuell-bringen-in-bonn-wirklich-mehr-kostet/?pk_campaign=feed&pk_kwd=sinkende-kosten-warum-restmuell-bringen-in-bonn-wirklich-mehr-kostet#respond Fri, 31 Mar 2017 12:19:52 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13988 ]]> Bonn – Um 200 Prozent stiegen im Januar die Preise für alljene, die ihren Restmüll direkt zu den Wertstoffhöfen in Bonn und Godesberg bringen möchten. In Zahlen: von 5,- auf 15,- Euro. Dabei sinken seit Jahren die Bonner Abfallverwertungsgebühren. Zudem hat bonnorange, der Bonner Müllverwerter in kommunaler Hand, seit seinem Bestehen einen Überschuss erwirtschaftet (2015: 1.907.591,42 Euro, auch für das Jahr 2016 sind die Aussichten rosig).

Wenn die Gewinne steigen, eröffnet sich die Frage: Gibt es also einen wirtschaftlichen Grund für die Erhöhung dieser Abgabegebühren? Die Hintergründe.

Saubermann-Bonn: Fakten zur Bonner Müllmenge

Die Bonner produzieren eigentlich immer weniger Restmüll: Warfen sie 2013 noch 57.669 Tonnen in ihre grauen Restabfallbehälter, waren es 2016 nur noch 55.997 Tonnen, die von den Müllwerkern eingesammelt wurden. Gleichzeitig stieg aber die Restabfallmenge, die durch Privatpersonen zu den Sammelstellen gekarrt wurde, von 4.848 auf 7.193 Tonnen.

Die Einsparnis von 1672 „regulären„ Tonnen wurde demnach durch die  2345 Extra-Tonnen aufgefressen. Privatpersonen brachten mehr Müll zur Sammelstelle und warfen weniger in ihre Tonne.

Preislich gibt es laut bonnorange keinen Unterschied bei den Verbrennungskosten, egal ob privat angeliefert oder von Müllwerkern geholt. Sie sanken um rund 23 Prozent, von 2013 193,42 Euro auf 148,75 Euro.

Wenn die Müllmenge also leicht stieg, die Kosten für die Verbrennung aber deutlich sanken, warum müssen Privatbringer nun massiv mehr löhnen?

„Gebührengerechtigkeit„ als Schlagwort

Bonnorange begründet diesen Schritt unter dem Stichwort „Gebührengerechtigkeit.„

Die Entsorgungskosten für den Restmüll sind zwar gesunken, aber die ehemalige Gebühr von fünf Euro pro Kofferraumladung war seit Einführung des Euro im Jahr 2002 unverändert und inzwischen nicht mehr kostendeckend.

Das bedeutete, dass die Differenz zwischen gezahlter Gebühr und tatsächlichen Entsorgungskosten in die Müllgebühren eingeflossen ist und somit von allen Gebührenzahlern mitfinanziert wurde.

Seit dem 1. Januar 2017 bezahlen die Abfallbesitzer an den Sammelstellen nun verursachergerecht für den angelieferten Müll.

Wenn aber bereits seit 2002 die gesamte Müllmenge und die Kosten für die Verbrennung immerzu sanken, wie kann dann die Gebühr dann nicht mehr kostendeckend sein? Auf Nachfrage betont eine bonnorange-Sprecherin, privat gebrachter Müll sei noch nie kostendeckend gewesen, auch vor 2002 nicht.

Früher (Vor 1993, Anm. d. Redaktion) konnte man die Abfälle gebührenfrei abgeben. Als dann durch Wegfall der Deponierung die Kosten für die Abfallentsorgung sprunghaft anstiegen und die Nutzung der Sammelstellen dazu führte, dass Eigentümer Restmülltonnen komplett abbestellen wollten, hat man am 1. Januar 1993 eine Pauschalgebühr von 10,– DM eingeführt, die aber auch nicht kostendeckend war.

Gebührengerechtigkeit hat möglicherweise auch einen anderen Hintergrund: bonnorange vermutet, dass es Fremdbringer gibt. Also Nicht-Bonner und Unternehmer, die ihren Müll auf diese Weise entsorgen.

Es wird vermutet, dass auch ein großer Teil Nichtbonner und/oder Unternehmer die Wertstoffhöfe nutzen. Wir fragen zwar im Zweifelsfall nach einer entsprechenden Legitimation (Ausweis, Meldebescheinigung, etc.), aber eine lückenlose Kontrolle ist praktisch nicht möglich, zumal ja inzwischen bei einem Umzug das vorhandene Kfz-Kennzeichen mitgenommen werden kann.

Bonner Müllkosten müssten demnach deutlich sinken

Folgt man dieser Logik, dürfte die Bonner Müllgebühr übrigens im nächsten Jahr DEUTLICH sinken, und zwar um etwa 10 Prozent. Auf so diese Menge beläuft sich die privat angelieferte Müllmenge schließlich. Die sollen ja demnächst verursachergerecht bezahlt werden. Und nicht mehr vom Gebührenzahler mitfinanziert, was offenbar derart zu Buche schlug, dass eine Preiserhöhung nötig wurde.

FAZIT: Was es mit den Kostensteigerungen wirklich auf sich hat

Die Argumentation der Gebührensteigerung 2017 mit Verweis auf eine Nichtanpassung der Gebühr seit 2002 ist aus preislicher Sicht nicht zu folgen, vielmehr müsste auch die Kofferraumladung preislich sinken, statt teurer zu werden.

Mit dem Begriff „Gebührengerechtigkeit„ tritt bonnorange dem entgegentreten. Der Verursacher, beziehungsweise der Vorbeibringer, soll mehr zahlen. War früher die Verbringung des zusätzlichen Mülls eingepreist, so wurde sie jetzt argumentativ aus den Gesamtkosten herausgehoben.

Es handelt sich daher um ein abfallpolitisches Steuerungsinstrument, welches wenig mit den tatsächlichen Entsorgungskosten, sondern mit der Art der Anlieferung zu erklären ist. Wer abliefert statt abholen lässt, muss mehr zahlen.

Das ermöglicht möglicherweise mehr Kontrolle über den angelieferten Müll. Bislang brachten viele Bonner sicherlich oft nicht nur Restmüll, sondern meist auch Sperrmüll, Alt-Elektrogeräte, Farbreste und Grünabfälle zusammen mit. Wer fuhr schon gerne zweimal? Und möglicherweise versteckten sich unter Grünabfällen auch der ein- oder andere Restmüllsack.

Jetzt sinkt zumindest der Restmüll-Anteil, der laut bonnorange vorbeigebracht wird. Das ergeben erste Zahlen aus 2017. Dafür steigt die Zahl der Beistellsäcke im Januar 2017 um das Vierfache im Vergleich zum Vorjahresmonat. Sie werden ebenfalls extra („gebührengerechter„) berechnet.

Sprich: Die Umstellung ist eine Gebührenerhöhung für diejenigen, für die die Tonne nicht reicht oder die plötzlich zusätzlichen Müll haben. Sie wird über Beistellsack und private Verbringung gezahlt, und nicht mehr der Allgemeinheit aufgeladen wird.

Das bedeutet, im Umkehrschluss, dass die Müllpreise in der nächsten Periode noch deutlicher sinken müssen als die Überschüsse 2016 bislang andeuten. Man darf darauf gespannt sein.

Zusätzliche Infos für Qualitätsleser

Wie sahen die Gebühren im Jahr 2002 aus?

Seit Jahren sinkt die Restmüllmenge in Bonn, und auch die Kosten für eine Entsorgung des Mülls. Im Jahr 2002 belief sie sich auf insgesamt 77.994 Tonnen. Die Verbrennungskosten für eine Tonne lagen bei rund 181 Euro. Zwei Jahre zuvor lag man noch bei rund 200 Euro.

Die Abgabekosten wurden damals übrigens nur im Faktor 2:1 auf den Euro umgestellt, und somit nur minimal erhöht, seit 2000 und noch davor kosteten sie 10 DM, gemäß § 6 Abs. 2″ der Gebührenordnung unabhängig vom Gewicht. Eine Steigerung hat es demnach nicht wirklich gegeben.

Gebührengerechtigkeit und Kofferraumladung

Der Begriff „Kofferraumladung„ ist etwas diffus. Bonnorange definiert ihn nicht in Tonnen, sondern als Raumvolumen mit maximal 1 Kubikmeter. Für den Bonner Müllentsorger sind Mengen bis 200 kg definiert als privat, aber mehr als Kofferraumladung. So kann man die Internetseite herauslesen.

Laut Bonnorange ist eine Kofferraumladung definiert mit 107 Kilo. Damit sind die 15 Euro Gebühr tatsächlich kostendeckend.

Zum Vergleich: Andere Verbrennungsanlagen verlangen für Kofferraumladungen etwa  nichts (Ratingen, Werheim), Minden 5 Euro. Celle verlangt bei 210 Euro pro Tonne Entsorgungskosten bei einer Kofferraumladung unter 190 Kilo 12,60 Euro. Nideggen 10 Euro für einen Kombi-Kofferraum.

Entsorger haben hier einen gewissen Spielraum, solange §6, Absatz 2 der Kommunalen Gebührenordnung erfüllt ist: Kostendeckend zu arbeiten, Kostenunterdeckungen der letzten drei Jahre in den nächsten vier auszugleichen.

Keine Lust auf Gebührenfrust? Beistellsack für 3,50 Euro

Übrigens: Für alle, die nur zusätzlichen Hausmüll nach einer Feier abgeben möchten, gibt es den Beistellsack (70 Liter)  für 3,50 Euro. Dieser wird am Abfuhrtag neben die graue Tonne gestellt. Bonnorange erklärt: „Die Praxis hat bisher gezeigt, dass bereits viele Bürgerinnen und Bürger Gebrauch von dieser komfortablen, kostengünstigen Lösung machen.„ Verglichen mit den Zahlen vom Januar 2016 seien im Januar 2017 die verkauften Beistellsäcke fast um das Vierfache gestiegen, so eine Sprecherin.

 

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Bonner Solarschnecke unter den Finalisten bei Gen-Entschlüsselungs-Wettbewerb https://bundesstadt.com/veranstaltungen/bonner-solarschnecke-unter-den-finalisten-bei-gen-entschluesselungs-wettbewerb/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-solarschnecke-unter-den-finalisten-bei-gen-entschluesselungs-wettbewerb https://bundesstadt.com/veranstaltungen/bonner-solarschnecke-unter-den-finalisten-bei-gen-entschluesselungs-wettbewerb/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-solarschnecke-unter-den-finalisten-bei-gen-entschluesselungs-wettbewerb#respond Fri, 31 Mar 2017 09:34:02 +0000 https://bundesstadt.com/?p=14110 ]]> Bonner Forscher sind als einzige Deutsche unter den Finalisten in einem Wettbewerb zur Entschlüsselung des Erbgutes von einzigartigen Tieren, die so besondere Fähigkeiten haben, das wir als Menschen davon profitieren könnten, wenn wir sie besser verstehen. 

Mit einer ganz besonderen Schnecke sind die Forscher Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig-Leibnitz Institut für Biodiversität der Tiere angetreten. Diese Schnecke kann Energie aus der Sonne gewinnen.

Niemand kann von Luft und Liebe leben – Diese Schnecke lebt mit Wasser und Licht!

Stell Dir vor, Sie essen Salat, werden dann grün und könnten wie eine Pflanze weiterleben, nur mit Wasser und Licht. Nicht ganz, aber fast so funktionieren einige wenige Meeresnacktschnecken aus der Gruppe der Sackzüngler (Sacoglossa). Die Elysia timida ist eine davon – die Solar-Powered–Slug. Am Museum Koenig Bonn werden diese „sonnenbetriebenen“ Schnecken schon seit einigen Jahren erforscht.

Die Forscher am Forschungsmuseum Koenig haben herausgefunden, dass die Schnecken aus ihrer Nahrung, die aus Algen besteht, die Chloroplasten im Verdauungstrakt einlagern können. Chloroplasten betreiben in den Algen die Photosynthese. Sie wandeln die Sonnenenergie um, um daraus Nährstoffe zu generieren. Die Schnecken schaffen es, dass genau diese kleinen Organellen in den Schnecken aktiv bleiben. Im Verdauungstrakt findet man dann funktionelle Chloroplasten (Kleptoplasten).

Das Spannende ist, dass die Schnecken so auch ohne ihre eigentliche Nahrung, den Algen, über Wochen hinweg weiterleben können, sozusagen von Wasser und Sonne. Vor kurzem haben die Forscher nämlich auch herausgefunden, dass die Schnecken mit Hilfe dieser Kleptoplasten sogar Stärke aufbauen können. Das ist wirklich das erste Mal, dass so etwas in einem Tier beobachtet wurde.

Wie funktioniert diese Solarschnecke? Die Gene könnten es verraten!

Noch gibt es aber so viele Komponenten, die die Forscher noch nicht verstehen und wo die Entschlüsselung des Erbgutes weiterhelfen würde. Deswegen haben sie sich bei dem von der Firma Pacific Biosciences finanzierten, Wettbewerb beworben. Die Sieger des Wettbewerbs erhalten den entschlüsselten genetischen Code „ihres“ Tieres, anhand dessen sie dann weiter forschen können.

Als einziges deutsches Team konkurrieren sie mit dem tanzenden Dingo, der Tempelviper, der Rosa Taube und dem Bombadierkäfer.  Noch brauchen Sie viele Stimmen, um zu gewinnen. Bis zum 5. April könnt ihr für die Bonner Solar-Schnecke (solar powered slugs) abstimmen und zwar täglich wieder neu.

Unterstützt das Projekt: solar powered slugs, indem ihr auf die Seite http://www.pacb.com/smrtgrant-vote/ geht und dort votet. 

Foto: Elysia timida von Heike Wägele

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Aus totem Holz einen Treffpunkt schaffen: Baumstumpf wurde Sessel mit Herz https://bundesstadt.com/orte/aus-totem-holz-einen-treffpunkt-schaffen-baumstumpf-wurde-sessel-mit-herz/?pk_campaign=feed&pk_kwd=aus-totem-holz-einen-treffpunkt-schaffen-baumstumpf-wurde-sessel-mit-herz https://bundesstadt.com/orte/aus-totem-holz-einen-treffpunkt-schaffen-baumstumpf-wurde-sessel-mit-herz/?pk_campaign=feed&pk_kwd=aus-totem-holz-einen-treffpunkt-schaffen-baumstumpf-wurde-sessel-mit-herz#respond Thu, 30 Mar 2017 09:16:50 +0000 https://bundesstadt.com/?p=14105 ]]> Bonn – Im Frühjahr 2016 fällte die Stadt einen prächtigen Baum am Beueler Rheinufer. Der Arbeiter des Amtes für Stadtgrün war schneller fertig als geplant.

Er nahm seine Kettensäge und verwandelte den Stumpf mit geübter Hand in einen Sessel. Der Kettensägenkünstler zauberte noch ein Herz in die Lehne. Sitzt man dort, blickt man auf die Bonner Seite mit der Villa Hammerschmidt.

Stadt teilt auf unsere Anfrage mit, dass der aus der Natur gesägte Sessel gut bei den flanierenden Bürgern ankommt. Es handle sich dabei um eine einmalige Aktion.

Tatsächlich ist dieser Stumpf fast einmalig im Bonner Stadtgebiet. Vielleicht sollten die Männer vom Amt für Stadtgrün ermuntert werden, öfters die Kettensäge an Baumresten walten zu lassen. Vielleicht würde es die Kritiker, die jede nötige Fällaktion bedauern, wieder etwas versöhnen.

Und es würde den Flair der Stadt heben.

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Bonner Blogger: Joas Kotzsch https://bundesstadt.com/bonn/bonner-blogger-joas-kotzsch/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-blogger-joas-kotzsch https://bundesstadt.com/bonn/bonner-blogger-joas-kotzsch/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-blogger-joas-kotzsch#respond Tue, 28 Mar 2017 08:00:07 +0000 https://bundesstadt.com/?p=14084 ]]> Endlich hat sich mal wieder ein #BonnerBlogger dazu aufgerafft, unseren Fragebogen auszufüllen und zur Veröffentlichung zu schicken! Denn unserer Reihe läuft unbegrenzt weiter, solange es noch Blogs in Bonn gibt, die wir nicht vorgestellt haben. Danke Dir also gleich doppelt, lieber Joas! Wir hoffen, es werden Dir viele nachfolgen!

Name / Alter / seit wann in Bonn (bitte mit Stadtteil)?

Joas Kotzsch, im Augenblick 51 Jahre, aber das ändert sich ja andauernd, daher nenn ich mal mein Geburtsjahr: 1965. Seit wann in Bonn? Offiziell seit 1993, aber vorher, nämlich während meines Studiums in Köln, habe ich hier schon viel Zeit verbracht, u. a. deshalb, weil ich den Blick aus der Uni-Bibliothek Bonn so schön fand.

Meine erste Anlaufstelle in Bonn war eine WG im Regierungsviertel, direkt gegenüber vom Bundeskanzleramt, danach habe ich etwa ein Jahr bei meiner damaligen Freundin und heutigen Frau in der Südstadt verbracht und seitdem wohne ich in der Altstadt.

Blog-Name und -Adresse (URL):

Name und Adresse sind identisch: kettenpeitscher.com

Thema Deines Blogs (geschäftlich oder privat?):

Bei mir im Blog geht es ums Fahrradfahren und das Fahrrad. Fast alle meine Wege in der näheren Umgebung erledige ich mit dem Rad. Darüber hinaus habe ich die Langdistanzen (200 km +) für mich entdeckt. Auf so einem Fahrrad sieht und erlebt man eine ganze Menge. Und ja, er ist natürlich privat.

Hat Dein Blogthema etwas mit Deiner Ausbildung zu tun?

Nein, überhaupt nicht. Ich habe Jura studiert.

Gibt es außer Dir weitere feste Autoren in diesem Blog und / oder erlaubst Du Gastartikel?

Nein, ich bin bisher der einzige, der hier bloggt. Die Frage von Gastartikeln stellte sich bisher nicht. Wenn es passt, kann ich es mir grundsätzlich vorstellen. Ich halte es aber eher für unwahrscheinlich.

Womit bloggst Du (WordPress, Blogger, Medium, etc.)?

Mit einem selbst gehosteten WordPress. Wir setzen bei uns in der Werbeagentur viel WordPress ein, daher stellte sich für mich die Frage nach einem anderen System erst gar nicht. Außerdem habe ich meine Inhalte lieber bei mir, als dass sie fremdbestimmt irgendwo rumliegen. Daher weder Blogger noch Medium, obwohl ich Medium wegen seiner Einfachheit und Klarheit sehr schätze.

Ist Dein Layout responsiv/ für mobil optimiert?

Ja logisch.

Wieviele Aufrufe/Besucher hast Du im Monat und wie hoch ist dabei der Anteil der mobilen Besucher?

Im Augenblick sind es um die 1.000, Tendenz steigend. Ich bin ja mit dem Kettenpeitscher erst seit Januar 2016 dabei. Am Anfang waren es 200 im Monat. Da ich aber bei den Bonner Ironbloggern bin, entstehen hier Woche für Woche neue Inhalte. Dies führt offensichtlich zu steigenden Aufrufen.

Wenn ich Smartphone und Tablets zusammenziehe, liegt der Anteil der Besucher mit mobilen Endgeräten in den letzten 12 Monaten bei 42 Prozent (Tendenz steigend).

Gibt es Social-Media-Präsenzen, die zu diesem Blog gehören (URLs) und wie hast Du Dein Blog mit ihnen vernetzt?

Twitter, Facebook, Instagram, Google+ und YouTube sind mit meinem Blog verbunden. Sieht man Strava, ein Dienst mit dem ich meine Radfahrten aufzeichne, ebenfalls als soziales Netzwerk – was ich ganz klar tue –, dann gehört auch Strava dazu. Strava und die drei erstgenannten habe ich in der Sidebar meines Blogs eingebunden.

Verdienst Du mit Deinem Blog (direkt oder indirekt) Geld?

Nein, kein Geld, aber ein bisschen Reputation. Als Agenturmensch bin ich öfters in der Situation, Kunden das Thema Blog und Bloggen zu erklären oder nahezubringen. Das funktioniert natürlich sehr viel besser, wenn man ein eigenes Blog hat.

Ist das Dein einziges Blog oder betreibst Du/schreibst Du für weitere?

Nein, ich bin noch hier auf Bundesstadt.com aktiv, wo ich unter anderem 2 Jahre lang die Linktipps am Samstag gemacht habe. Ansonsten gibt es noch Kundenblogs, für die ich entweder schreibe oder die ich berate.

Eventuell starte ich privat noch ein zweites Blog. Wenn ich aber wie beim Kettenpeitscher vorgehe (siehe nächste Antwort), werde ich damit nicht vor 2020 beginnen. ;)

Seit wann gibt es Dein Blog und wie bist Du auf die Idee dazu gekommen?

Mit dem Kettenpeitscher hab ich im Januar 2016 mit wöchentlichen Beiträgen losgelegt. Die Idee dazu ist aber schon sehr viel älter. Ich habe mich viel zu lange mit der Technik aufgehalten, weil ich alles alleine machen (und verstehen) wollte und weil ich erst einmal zig Themes ausprobiert habe.

Mein Tipp: Wer bloggen möchte, sollte sofort loslegen und sich nicht mit der Technik aufhalten. Das ist ein echter Zeitkiller und in manchen Fällen sogar der Anfang vom Ende. Steckt die Begeisterung fürs Bloggen und Euer Thema lieber in die Inhalte, statt in die Technik.

Zwei Gründe gibt es für den Kettenpeitscher: Zum einen wollte ich endlich einen festen Ort haben, wo ich meine ganzen Geschichten und Bilder rund ums Radeln sammeln konnte – ich war es satt, z. B. Bilder in irgendwelchen Ordnern oder oder auf Festplatten zu suchen, wenn ich dies jemand zeigen wollte –, zum anderen fasziniert mich das Fahrrad seit jeher als schnelles uns smartes Verkehrsmittel.

Welches ist Dein bisher beliebtester Artikel (Titel und URL)?

Auf Platz 1 liegt ein Beitrag über die Digitalisierung beim Radfahren, traurigerweise dicht gefolgt von einem Nachruf auf den Blogger Johannes Korten, der sich im Sommer 2016 das Leben genommen hat.

Welche Medienformate nutzt Du für Dein Blog (Text, Grafiken, Fotos, Videos, Podcast…)?

Bis auf Podcasts ist bei mir schon alles zum Einsatz gekommen.

Erstellst Du diese Medien alle selbst oder woher kommen sie? Welche Technik/Hilfsmittel benutzt Du dafür?

Ja, ich erstelle diese Medien selber. Mit meinem Smartphone habe ich ja immer ein wunderbares Multimedia-Studio dabei, mit dem ich im Grunde genommen alles machen kann. Ansonsten gibt es da noch mein MacBook und einen Voice-Recorder (Diktiergerät), den ich meist mit mir rumschleppe (theoretisch steht dem Podcast also auch nichts im Wege).

Hast Du Kontakt zu anderen Bonner Bloggern und wenn ja, wie (online und offline)?

Oh ja, zum einen durch die schon erwähnten Bonner Ironblogger, die sich ein bis zwei Mal im Jahr treffen, und dann natürlich durch die Autoren auf Bundesstadt.com, die zum Teil auch eigene Blogs haben.

Dadurch, dass ich die Linktipps zwei Jahre gemacht habe, kenn ich mich in der Bonner Bloggerszene ganz gut aus und hab so im Laufe der Zeit auch einige kennengelernt.

Darüber hinaus bin ich in Deutschland und Österreich mittlerweile mit einigen Fahrradbloggern recht gut vernetzt. Anfang März gab es ein Treffen von Bloggern auf der Berliner Fahrradschau. Aus vielen virtuellen Kontakten entstanden auf einmal reale. Wunderbar!

Wenn ja: Würdest Du Dir mehr/andere Treffen wünschen?
Wenn nein: Bist Du grundsätzlich an (regelmäßigen) Treffen interessiert?

Ich finde grundsätzlich das Treffen mit anderen Bloggern zwecks Austausch klasse. Es müssen aber nicht notwendigerweise organisierte Rudeltreffen sein. Viel spannender ist es, wenn man sich einfach mal zu zweit oder zu dritt bei einem Kaffee oder Bier zusammensetzt. Wer Treffen möchte, der hat es selbst in Hand. Nicht umsonst haben ja die meisten Blogs zahlreiche Kontaktmöglichkeiten.

Was gefällt Dir an der Bonner Bloggerszene? Und was würdest Du Dir noch dafür wünschen?

Es gibt in Bonn eine wirklich große Vielzahl an Bloggern und unterschiedlichen Blogs, wie Bonner Blogs eindrücklich beweist. Ich hab hier definitiv keine Wünsche. Ich finde, dass Bonn sowohl online (Bonner Blogs) wie offline (u. a. diverse BarCamps, Webmontag, Socialbar, SMCBN, demnächst ein WordPress Meetup) sehr viel bietet. Und wer noch kein Blog hat, aber bloggen möchte, kann das bei Bundesstadt.com tun, wenn es etwas mit Bonn zu tun hat.

Danke Dir für Deine Antworten, lieber Joas! :)
Foto © Joas Kotzsch

Alle Ant­wor­ten auf un­se­ren Fra­ge­bo­gen bzw. Artikel in der Reihe kön­nen un­ter dem Schlag­wort bon­ner­blog­ger hier auf der Web­site nach­ge­le­sen wer­den. Wir ha­ben uns vor­ge­nom­men, immer dienstags eine neue Folge die­ser Reihe zu ver­öf­fent­li­chen. Wenn Du also auch ein Bon­ner Blog­ger bist, dann wür­den wir uns freuen, von Dir zu hö­ren! Hier steht, wie Du mit­ma­chen kannst: https://bundesstadt.com/bonn/bonner-blogger-stellt-euch-vor/.

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Zauberwochen in Bonn – Interview mit dem Bonner „Magie“-Europameister https://bundesstadt.com/veranstaltungen/zauberwochen-in-bonn-interview-mit-dem-bonner-magie-europameister/?pk_campaign=feed&pk_kwd=zauberwochen-in-bonn-interview-mit-dem-bonner-magie-europameister https://bundesstadt.com/veranstaltungen/zauberwochen-in-bonn-interview-mit-dem-bonner-magie-europameister/?pk_campaign=feed&pk_kwd=zauberwochen-in-bonn-interview-mit-dem-bonner-magie-europameister#respond Fri, 24 Mar 2017 08:39:57 +0000 https://bundesstadt.com/?p=14051 ]]> Organisiert vom „Magischen Zirkel Bonn„ finden seit 2010 unter dem Motto „SimsalaBonn„ die Bonner Zauberwochen statt. Die bunte Mischung unterschiedlicher Shows mit Künstlern aus Bonn und der Region, sowie internationalen Stars bietet magische Unterhaltung für Jung und Alt. Neben den Kleinkunstabenden gibt es auch zwei große Gala-Shows voller verblüffender Momente und eine besondere Show, in der die Magie zum Greifen nah ist.

Im Vorfeld der anstehenden Bonner Zauberwochen (25.03. bis 08.04.) sprach ich mit dem Bonner Patrick Lehnen (34), seines Zeichen amtierender Europameister.

bundesstadt.com (bscom): Lieber Patrick, danke für die Zeit für dieses Interview! Wir haben uns jetzt fast 11 Jahre nicht gesehen. Damals aber – das weiß ich – hast Du auch schon mit Karten rumgespielt und hattest Sie auch in der Berufsschule dabei. War das in etwa die Zeit, in der Du auf den Geschmack gekommen bist?

Patrick Lehnen (PL): Ja genau, das war wirklich vor etwa 11 Jahren. Ich stieß zufällig auf ein Kartentrick-Video, und fand das so faszinierend, dass ich es mir so oft angeschaut habe, bis ich irgendwann eine Idee hatte, wie das ganze wohl funktioniert haben könnte. Diese Faszination des Analysieren und Rekonstruierens sprach mich sehr an, und so wendete ich mich weiteren Vorführ-Videos zu, um auch deren Geheimnisse zu lüften.

Aber bald reichte es mir nicht, nur ungefähr zu wissen, wie der Trick ging, ich wollte es selbst ausprobieren. Und so kaufte ich mir mein erstes eigenes Kartenspiel und begannt mich regelrecht auszutoben. Ein ganzes Jahr lang übte ich neue Griffe und Techniken, und war kaum ohne Kartenspiel in der Hand anzutreffen.

Jedoch wurde mir irgendwann klar, dass eine gewisse Fingerfertigkeit zwar notwendig, jedoch nur ein kleiner Teil des Ganzen ist, wenn man mit der Zauberei weiter kommen möchte.

Foto: Michelle Spillner

bscom: Was bedeutet das genau?

PL: Nach und nach – zum Teil durch den Austausch mit Kollegen, das besuchen von Workshops oder das studieren von Fachliteratur – lernte ich alle die verschiedenen Facetten und Bereiche kennen, und fühlte mich mit diesem Hobby immer wohler, wo es doch so viel zu lernen und auszuprobieren gab, und immer neue Wege sich zu entfalten.

Man denkt ja gern, es sei einfach nur ein „Trickgeheimnis„ notwendig. Aber die Präsentation, die Dramaturgie und teilweise auch Choreografie sind viel wesentlichere Aspekte einer Zaubershow. Insbesondere wenn man eben nicht nur „Zaubertricks„ sondern „Zauberkunst„ praktizieren möchte. Und genau dieses Ziel verfolge ich nun schon seit einigen Jahren.

bscom: Wie lange braucht man, um „richtig„ gut zu sein?

PL: Bei mir hat es tatsächlich nur ein Jahr gedauert, bis ich auch kompliziertere Techniken sauber meistern konnte. Aber wie einleitend schon erwähnt reicht es nicht, fehlerfreie Techniken auszuüben, um ein guter Zauberer zu sein. Viel wichtiger ist es, das ganze gut präsentieren zu können.

bscom: Das habe ich in Deinem Video bei der Weltmeisterschaft gesehen – die Show steht da nicht gerade im Hintergrund.

Ja, denn es ist völlig egal, ob man eine Technik beherrscht, die so kompliziert ist, dass sie nur 10 Leute auf der Welt können, oder ob man sich z.B. ein Trick-Kartenspiel gekauft hat, das einem die ganze Arbeit abnimmt. Der Zuschauer sieht ja im Idealfall eh nicht, wie es funktioniert, und würd daher hier kaum unterscheiden können.

Sehr wohl wird er aber wahrnehmen, ob der eine Künstler vor Anstrengung Schweißperlen auf der Stirn hat, oder der andere mit Leichtigkeit und einem Lächeln auf den Lippen Souveränität und Präsenz ausstrahlt. Das klingt jetzt, als sei Zauberei ganz einfach, aber wenn man sich mal mit Schauspielerei und Timing und Aussprache und all diesen wichtigen Details befasst hat, weiß man, dass so viel mehr dazu gehört, als bloß ein Geheimnis.

bscom: Nicht, dass ich sie kennen würde, aber welche Vorbilder hast Du in der Zauber-Szene?

PL: Da könnte ich jetzt einige aufzählen. Rob Zabrecky ist spontan der erste Name der mir einfällt – sein Bühnencharakter hat eine unglaublich starke Ausstrahlung und Skurrilität, dass man sich jede einzelne Sekunde der man ihm zuschaut unterhalten fühlt. David Williamson ist einer der schrägsten und komischsten Vögel, die die Zauber-Szene zu bieten hat. Juan Tamariz gilt nicht nur für mich als Gott unter den Karten-Virtuosen.

Vermutlich hätte man erwartet dass ich als erstes David Copperfield erwähne. Doch tatsächlich war er einer der Zauberer, die mich in Vegas am wenigsten gereizt haben. Penn & Teller oder Mac King würde ich hingegen jedem empfehlen, der einmal dorthin reist.

bscom: Ja, vergiss den Copperfield. Den habe ich vor 10 Jahren mal in Koblenz in einer Sporthalle gesehen….Da war ich schon enttäuscht. Welche Tricks machst Du denn am liebsten?

PL: Ich mag Tricks auf Augenhöhe. Wenn ich auf Hochzeiten oder anderen Festen gebucht werde, mische ich als Zugabe gern im Anschluss meiner Show unter die Zuschauer, und zeige dort noch einige Kunststücke aus nächster Nähe. Ich find es wichtig, dass meine Zauberei die Leute unterhält, aber keiner das Gefühl hat für dumm verkauft zu werden.

Es gibt ja auch Zauberer, die stellen sich auf eine Weise dar, als seien sie besser als andere oder gar übersinnlich. Sowas find ich kontraproduktiv. Es bringt zwar auch zum Staunen, hinterlässt aber oft so einen negativen Nachgeschmack. Viel schöner ist es da, wenn mir die Wunder auf der Bühne scheinbar auch wie zum ersten Mal passieren, und ich selbst ein wenig überrascht bin.

Seit geraumer Zeit finde ich auch immer größeres Gefallen an Gala-Shows und Varieté.

Anfangs hatte ich mich ja nur auf Kartentricks gestürzt. Dann kam die Stand-Up Comedy Zauberei hinzu. Schließlich hab ich mich auch mal an einer poetischen Sprech-Darbietung ausprobiert und meine allerneuste Darbietung ist kaum noch als Zauber-Vorführung zu erkennen. Vielmehr ist es eine kleines Theaterstück, ja fast eine Art Kurzfilm auf der Bühne.

Foto: Toby Rudolph

bscom: Das klingt nach großer Kunst! Welche Kategorien gibt es eigentlich beim Zaubern?

PL: Im Wettbewerb wird erst einmal zwischen Close-Up und Bühne unterschieden. Beim Close-Up gibt es eine extra Sparte nur für Karten-Magie, sowie eine für ganz kleine Kunststücke (z.B. mit Münze) und noch die Kleinkunst-Theater Größe. Die Bühnen-Sparten sind:

  • Allgemeine Magie
  • Groß-Illusionen (Jungfrauen zersägen; über die Bühne schweben; und viele Tänzerinnen drum rum)
  • Mental-Magie (Gedankenlesen, Vorhersagen, und so Firlefanz. Nicht meine Lieblingssparte)
  • Comedy
  • Manipulation (meist zu Musik, die pure Präsentation von Fingerfertigkeit, und schon fast wie Jonglage)

bscom: Wir wollen ja nicht verschweigen, dass du schon einige bedeutende Titel gesammelt hast.

PL: Ich hab mich vor ein paar Jahren mal von ein paar Zauberfreunden überreden lassen, auch an einem Wettbewerb teilzunehmen. Damals schien mir Kartenkunst am geeignetsten. Und so entstand nach und nach eine recht solide Nummer, mit der ich auf Anhieb den ersten Platz bei den deutschen Meisterschaften ergatterte. Und bei der WM im Jahr darauf gab es den Vize-Weltmeister Titel.

Meine neue Darbietung ist der Kategorie „Allgemeine Magie„ zugeordnet und kommt völlig ohne Karten aus. Hier hab ich vor einigen Wochen bei der Europameisterschaft den ersten Platz gewonnen, und zusätzlich auch noch die höchste Punktezahl übergreifend über alle Bühnen-Sparten geholt. Also einen Grand Prix Sieg, wie man so schön sagt.

bscom: Wow, Glückwunsch nochmal! Kann man damit eigentlich Geld verdienen?

PL: Ja.

bscom: OK, das war knapp! Aber Deinen Lebensunterhalt kannst Du damit nicht bestreiten, oder?

PL: Ich habe neben dem zeitintensiven Hobby Zauberkunst auch noch einen „vernünftigen Beruf„. Und zwar bin ich Java-Programmierer bei der Firma SCOOP Software in Köln. Ein Job den ich übrigens sehr gern mache und noch nie aufgeben mochte, auch wenn ich immer mal wieder gefragt werde, warum ich denn nicht hauptberuflich zaubere.

Aber ich will mir die Freude daran nicht kaputt machen, indem ich es zu meinem einzigen Standbein mache.

Foto: Justaw Foto

An meiner neusten Wettbewerbs-Darbietung habe ich über 3 Jahre gearbeitet, bevor ich sie zum ersten Mal vorführen konnte. Undenkbar, wenn ich von der Zauberei leben müsste.

Bscom: Gibt es zur Bonner Zauber-Szene vergleichbare andere Szenen in Deutschland? 

PL: In Zauberer-Kreisen ist die Bonner Zauber-Szene schon recht bekannt und hat sich einen guten Namen erarbeitet. Man redet aber auch oft von der sogenannten Stuttgarter Schule, wohl vor allem da der amtierende Präsident des Zauber-Vereins MZvD (Magischer Zirkel von Deutschland) von dort kommt und als Regisseur an so mancher guten Wettbewerbsnummer mitgebastelt hat.

bscom: Danke Patrick, für das unterhaltsame Interview und viele weitere Erfolge!

Die Termine für die Zauberwochen können auf der Webseite des Magischen Zirkels Bonn eingesehen werden: http://www.simsalabonn.de/index.php/bzw-shows

Los gehts am Samstag und Sonntag, (25./26.03.2017) mit den beiden Gala-Shows.

http://www.simsalabonn.de
http://www.patrick-lehnen.de

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ROCKAUE: Line-Up um Top-Act Danko Jones erweitert https://bundesstadt.com/veranstaltungen/rockaue-line-up-um-top-act-danko-jones-erweitert/?pk_campaign=feed&pk_kwd=rockaue-line-up-um-top-act-danko-jones-erweitert https://bundesstadt.com/veranstaltungen/rockaue-line-up-um-top-act-danko-jones-erweitert/?pk_campaign=feed&pk_kwd=rockaue-line-up-um-top-act-danko-jones-erweitert#respond Wed, 22 Mar 2017 16:05:55 +0000 https://bundesstadt.com/?p=14058 ]]> Das Warten auf den bis heute geheimen Co-Headliner der Mainstage hat sich mehr als gelohnt: Mit DANKO JONES kommt eine derzeit sehr angesagte Band in die Bonner Rheinauen.

Die kanadische Band tourt bereits seit 20 Jahren durch die Welt und hat bis dato sieben Studioalben veröffentlicht. Das letzte Album „Wild Cat„ erst vor zwei Wochen und es schaffte auf Anhieb einen Platz unter den Top 15 Alben in Deutschland, was die bisher beste Platzierung eines Danko Jones Albums bedeutet.

Der charismatische Frontmann Danko Jones und seine zwei Begleiter rocken was das Zeug hält. Sie spielen Jahr um Jahr die größten Festivals in Europa und waren ja auch schon mal auf der R(h)einkultur dabei.

Auch für die Rock‚n Heavystage gibt es noch einen Neuzugang zu vermelden: TO THE RATS AND WOLVES aus Essen werden besonders die Metalcore Fans begeistern.

Damit ist das Line-Up der ROCKAUE 2017 am 8. Juli laut Veranstalter komplett und bietet in diesem Jahr 29 Acts auf drei Bühnen zum Preis von 24.90 zzgl. Gebühren.

Bestätigte Bands (Auszug):

In Extremo
Danko Jones
Kyle Gass Band
Callejon
Capitano
Massendefekt
Blues Pills
Heisskalt
Apron
Any given day
Ultraschall
Skinny Lister
Vola
Scherff&Band
Heldenviertel
Radfio Havanna
Dinosaur Pile-Up
Suburbian Rex
The Picturebooks
Atoa
Ego Decay

Bandinfos der neuen Acts:
http://www.dankojones.com/
http://www.totheratsandwolves.com/

Festivalinfos und Line-Up:
https://www.rockaue.com

Tickets:
https://www.bonnticket.de/ROCKAUE+2017-Ticket-7176/?evId=1387068&pageId=7176

 

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Bonn wird bunt: Zehntausend Frühlingsblumen werden gepflanzt https://bundesstadt.com/orte/bonn-wird-bunt-zehntausend-fruehlingsblumen-werden-gepflanzt/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonn-wird-bunt-zehntausend-fruehlingsblumen-werden-gepflanzt https://bundesstadt.com/orte/bonn-wird-bunt-zehntausend-fruehlingsblumen-werden-gepflanzt/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonn-wird-bunt-zehntausend-fruehlingsblumen-werden-gepflanzt#respond Tue, 21 Mar 2017 14:08:58 +0000 https://bundesstadt.com/?p=14042 ]]> Bonn – Am Mittwochmorgen ergrünt Bonn wieder: 10.500 Frühlingsblumen pflanzen die Mitarbeiter der Stadt ein. Mit dabei sind Tausendschön, Vergissmeinnicht, Hornveilchen, Narzissen, Primeln und Lavendel.

Schwerpunkt der jährlichen Pflanz-Aktion sind die Beete unterhalb des Alten Zolls am Rhein sowie verschiedene Ehrenmale in der Stadt. Darunter ist das Beethovendenkmal. Die Mitarbeiter kümmern sich auch um die Pflanzenkübel an der Kurfürstenallee vor dem Bad Godesberger Rathaus, der Stadthalle und der Redoute. Die Aktion dauert rund eine Woche.

Die Kosten für die Blumen liegen bei rund 5000 Euro. Als Sparmaßnahme wurde in der Vergangenheit die Zahl der zu bepflanzenden Beete stark reduziert. Vor zehn Jahren wurden noch 84.000 Euro für ein blühendes Bonn aufgewendet

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Bonner Linktipps am Montag – von bröckelnden Wahrzeichen, historischem Jahrmarkt, Urban Gardening und einem Abschied https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-montag-von-broeckelnden-wahrzeichen-historischem-jahrmarkt-urban-gardening-und-einem-abschied/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-montag-von-broeckelnden-wahrzeichen-historischem-jahrmarkt-urban-gardening-und-einem-abschied https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-montag-von-broeckelnden-wahrzeichen-historischem-jahrmarkt-urban-gardening-und-einem-abschied/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-montag-von-broeckelnden-wahrzeichen-historischem-jahrmarkt-urban-gardening-und-einem-abschied#respond Mon, 20 Mar 2017 11:20:12 +0000 https://bundesstadt.com/?p=14026 ]]> Am Sonntag ging in Bonn eine Ära zu Ende. Pünktlich um 11:00 Uhr gab es einen lauten *Bumm* und innerhalb von Sekunden war eines der Bonner Wahrzeichen, das Bonn Center, Geschichte. An allen möglichen Straßenecken, von denen aus man nur ansatzweise das Gebäude sehen konnte, sammelten sich dabei hunderte Menschen, um das Spektakel zu bestaunen.

Wie nicht anders zu erwarten, hat sich das „Großereignis Sprengung„ auch in den Bonner Blogs niedergeschlagen. Im Blog von „Alltägliches und Ausgedachtes„ könnt ihr noch einmal einen letzten Blick aus verschiedenen Perspektiven auf das Bonn Center am Tag vor der Sprengung werfen.

Im „Flugblog Lannert„ gibt es dann einen imposanten Nachher-Eindruck. So schnell kann es gehen.

Wo wir gerade beim Thema historische Ereignisse sind. Dieses Jahr jährt sich der Pützchens Markt zum 650. Mal. Ein guter Anlass, um auch im Frühjahr einmal der Nostalgie zu fröhnen. In der Jahrmarkthalle findet sich noch bis zum ersten April Wochenende ein historischer Jahrmarkt. Thilo vom Nerd Wiki war für euch am Wochenende mal vor Ort.

Der Rheinische Beobachter hat den Bonner Hafen fotografisch eingefangen. Wer hat ihn noch nicht gekannt?

Der Frühling drängt (endlich!) mit aller Macht vor. Zeit also, auch mit dem Pflanzen zu beginnen und der Erde neues Leben einzuhauchen. Im Urban Gardening Projekt am Ermekeilgelände wurde der Pflanzbeginn dabei mit einer großen Pflanzaktion und ausklingendem Konzert groß begangen.

Eine kleine Ära geht auch mit den heutigen Linktipps zu Ende. Über lange Zeit waren die Linktipps ein fester Bestandteil von bundesstadt.com. In der Zukunft wollen wir uns noch mehr auf spannende neue Artikel exklusiv für euch auf bundesstadt.com konzentrieren. Daher ist dies hier und heute der letzte Linktipp seiner Art. Umso passender, dass wir uns mit dem Bericht zu einem anderen Ära-Ende verabschieden konnten :)

Nichts desto trotz legen wir euch weiterhin die vielen tollen Artikel aus der Bonner Blogszene ans Herz. Ein Blick auf „Bonner Blogs„ sollte also ab jetzt zum täglichen Ritual gehören.

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Regionaler Ausbildungsmarkt bietet gute Chancen für den Berufsstart https://bundesstadt.com/veranstaltungen/regionaler-ausbildungsmarkt-bietet-gute-chancen-fuer-den-berufsstart/?pk_campaign=feed&pk_kwd=regionaler-ausbildungsmarkt-bietet-gute-chancen-fuer-den-berufsstart https://bundesstadt.com/veranstaltungen/regionaler-ausbildungsmarkt-bietet-gute-chancen-fuer-den-berufsstart/?pk_campaign=feed&pk_kwd=regionaler-ausbildungsmarkt-bietet-gute-chancen-fuer-den-berufsstart#respond Sun, 19 Mar 2017 21:09:59 +0000 https://bundesstadt.com/?p=14004 ]]> Der Ausbildungsmarkt in Bonn und dem Kreis Rhein-Sieg bietet Jugendlichen gute Chancen für den Berufsstart. Das hat die 20. Bonner Ausbildungsbörse am 16. März in der Stadthalle Bad Godesberg gezeigt.

Rund 3.000 junge Menschen aus der Region haben die gemeinsam von der Agentur für Arbeit, der IHK und der Kreishandwerksschaft organisierte Börse letzten Donnerstag besucht. Sie konnten sich dort bei mehr als 130 lokalen Arbeitgebern über Ausbildungsmöglichkeiten informieren und ihre Fähigkeiten in einem Berufsparcours testen.

Da der Ausbildungsmarkt sich zunehmend zu einem Bewerbermarkt entwickelt, sei es wichtig auf die vielfältigen Chancen hinzuweisen, unterstrich Manfred Kusserow, Geschäftsführer Operativ von der Agentur für Arbeit Bonn Rhein/Sieg.

Jürgen Hindenburg, IHK Geschäftsführer für Berufsbildung und Fachkräftesicherung, stellte heraus, dass im vergangenen Jahr die Zahl der gemeldeten Ausbildungsplätze in der Region auf ein Rekordhoch gestiegen ist.

In dem Podcast Interview geben die Veranstalter der Bonner Ausbildungsbörse Auskunft über die Situation und Perspektiven im lokalen Ausbildungsmarkt sowie Ratschläge zur Berufswahl im Zeichen der Digitalisierung und Industrie 4.0.

Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt hat sich in vergangenen Jahren dramatisch gewandelt.

„Vor 20 Jahren hatten wir die Situation, dass es noch viele Warteschleifen gab mit unversorgten Jugendlichen„, sagt Hindenberg. „Heute sieht es so aus, dass wir 500 Ausbildungsplätze (im vergangenen Jahr) nicht besetzen konnten und die Betriebe einen ganz starken Bedarf an Fachkräften haben. Einige 10.000 (Mitarbeiter) scheren dieses Jahr in der Region aus und müssen nachbesetzt werden.„

Bei der Börse ging es den Veranstaltern nicht nur darum, für die duale Ausbildung zu werben, sondern auch junge Frauen für Tech-Berufe zu begeistern und Branchen bekannt zu machen, die einen starken Bedarf haben. Die Region habe einen großen Bedarf in der IT Technologie (von der Anwendungsentwicklung bis zur Systemintegration), im Handel, Gastronomie- und Lebensmittelbereich.

„In St. Augustin entsteht ein Einkaufszentrum, wo über 600 Mitarbeiter gesucht werden. Wir sind eine Wachstumsregion. Wir brauchen Fachkräfte in nahezu allen Bereichen„, sagt Hindenburg.

Die Berufswahl sei nach wie vor sehr geschlechtsspezifisch bestimmt, so Manfred Küsserow von der Agentur für Arbeit. „Mädchen streben Berufe im kaufmännischen Bereich an, und bei den Jungs ist der Beruf des KFZ-Mechatronikers immer noch auf Platz Eins„, sagt er.

Auch in den Zeiten der digitalen Transformation gelte eine gewerblich-technische Ausbildung immer noch als eine solide Basis, und in allen Bereichen des Handwerks würden Nachwuchskräfte gesucht.

„Wer sich heute für eine duale Bildung im Handwerk entscheidet, gehört morgen zu den gefragten Fachkräften, die so dringend benötigt werden„, sagt Oliver Krämer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkschaft. „Das Handwerk wird immer interessanter für Abiturienten, aber auch für Studienabbrecher und Frauen.„

Neben der jährlichen Ausbildungsbildungsbörse bietet die Agentur für Arbeit vielerlei Angebote zur Berufsorientierung an. Dazu zählen das Berufs- und Informationszentrum,  Veranstaltungen wie den kommenden Boys und Girls Day am 27. April und die Azubi-Welt App.

Ralf Steinhauer, der Bereichsleiter der Berufsberatung der Agentur für Arbeit, gibt dazu nähere Auskunft am Ende des Postcast Interviews (ab 11.30 min). Die duale Ausbildung betrachtet er als eine Grundqualifikation für die künftige 4.0. Arbeitswelt. „Wer eine gesunde Basis hat, wird sich in anderen Berufen schneller und leichter zurechtfinden„, sagt Steinhauer.

Er rät Jugendlichen, sich grundlegend zu orientieren und herauszufinden, was ihren persönlichen Neigungen entspricht und woran sie Spaß haben: „Also nicht auf dem Herdentrieb hören, sondern auf das, was man selbst im Bauch im Gefühl hat.„

Offenlegung: Die Autorin ist die Mutter einer 15-jährigen Schülerin, die in einer Schulprojektwoche den YoungBonn Blog entwickelt hat. Die Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg hat mit YoungBonn kooperiert zur social media Verbreitung von Info über die Ausbildungsbörse.

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Bonner Linktipps am Donnerstag: Digitalfernsehen, Kapitel und Erhebungen https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-donnerstag-digitalfernsehen-kapitel-und-erhebungen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-donnerstag-digitalfernsehen-kapitel-und-erhebungen https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-donnerstag-digitalfernsehen-kapitel-und-erhebungen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-donnerstag-digitalfernsehen-kapitel-und-erhebungen#respond Thu, 16 Mar 2017 17:23:11 +0000 https://bundesstadt.com/?p=14000 ]]> Es ist Frühling, das schreit uns zumindest im Moment jede einzelne Blüte entgegen und die ersten Allergiker laufen nervös in die nächste Apotheke. Auf die Bonner Blogs scheint das schöne Wetter keinerlei Auswirkungen zu haben, denn es geht wie gewohnt zu und es wird fleißig geschrieben.

Die Oecherin zum Beispiel bekommt Besuch und überlegt ob Tassen arrangiert wirken können und ob die Gartenauflagen nicht doch in den Keller sollten. Amüsant und lesenswert wie immer.

Wie ist das denn jetzt wirklich mit diesem ominösen DVBT2, von dem alle reden? Muss ich demnächst auf einen schwarzen Bildschirm schauen? Was kann ich dagegen tun? Heidi Schmitt beantwortet ziemlich viele Fragen um dieses legendäre Erfindung, die sich Digitalfernsehen nennt.

Ein weiterer Beitrag zum Bonner Barcamp darf auch heute nicht fehlen. Und hier ist er schon: Melanie berichtet von ihrem zweiten Barcamp und ihren übertroffenen Erwartungen.

In Rheinbach gibt es demnächst eine faire Kleidertauschbörse. Die Ankündigung mit allen Infos findet ihr auf Rheinbacher.de. Also frohes tauschen, stöbern und finden.

Ihr habt euch sicherlich auch schon mal gefragt, wozu soll diese Bedienungsanleitung und technische Dokumentation gut sein, wenn sie einem eh nicht hilft und nicht verständlich ist. Warum eine solche Dokumentation trotzdem nützlich ist und wozu sie gut sein kann, wird bei GMBHChef beschrieben.

Und Moya macht sich noch Gedanken über Titel, Kapitel und Überschriften. Als Autorin sind dies wichtige Themen für Sie und auch für den späteren Leser ist dies nicht ganz unwichtig. Es ist ja nichts irritierende wie wenn das Buch gar nichts mit dem Titel gemein hat.

„Erfolgreich leben und arbeiten“ ist der Titel des neuen Podcasts von Business-Coach Jan von Berg. Als erster Podcast hört sich das schon ziemlich professionell an.

Schließlich hat Severin noch zwei Listen zum Thema Berge für uns: Die erste Liste beinhaltet die zehn höchsten Berge in Nordrhein-Westfalen. Und die zweite Liste widmet sich den zehn höchsten Erhebungen Bonns. Das fand ich ziemlich erstaunlich, denn bisher waren mir eigentlich nur Kreuzberg, Venusberg und Rabenlay wirklich bewusst.

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

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Bonner Linktipps am Mittwoch: Kinder und Barcamp https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-mittwoch-45/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-mittwoch-45 https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-mittwoch-45/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-mittwoch-45#respond Wed, 15 Mar 2017 18:15:50 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13996 ]]> Die Bonner Linktipps am Mittwoch haben nur zwei Themen: Das ist zum einen der liebe Nachwuchs, zum anderen das Bonner Barcamp.

Kinder

Pia berichtet aus ihrem Alltag mit ihren Kindern. Es geht unter anderem um Essen, konkret um Sushi.

Yasmin beschäftigt sich ebenfalls mit dem Thema der Nahrungsaufnahme, aber eher unfreiwillig. Ihre Tochter Claire ist nämlich plötzlich Teilzeitveganerin. Der Mama ist das nicht wirklich recht, allerdings respektiert sie den Wunsch ihrer Tochter, kein Fleisch zu essen.

MissBB hat 12 Dinge aufgeschrieben, die sie von sich als Mama nicht gedacht hätte. Zum Beispiel das hier: „Dass ich in jeder Nacht, in der der Kleine durchgeschlafen hat, nach meinem Aufwachen sofort an sein Bett muss, um zu sehen, ob alles okay ist. OMG! Dabei ist er schon 2 1/2!!! Wann hört das auf?“

Barcamp Bonn

Das Barcamp Bonn, das am 10. und 11. März stattfand, wirkt nach. Auch bei Martin, der aber noch andere Themen in seinem Blogbeitrag aufgreift (aber auch auf seinen Barcamp-Artikel verlinkt).

Gunnar wiederum verlinkt einen Beitrag von Johanna Brühl, die das Barcamp Revue passieren lässt. Johanna schreibt unter anderem: „Erstaunlich war die Vielfalt auf der Veranstaltung. Wenn früher vor allem IT Nerds zum Barcamp gingen, war es auf dieser Veranstaltung eine sehr bunte Mischung.“

Und Mit-Organisator Sascha Foerster liefert gleich einen ganzen Konferenzband. Damit ist man den ganzen Abend beschäftigt …

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Bonner Linktipps am Dienstag: 12 vor 12 https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-dienstag-12-vor-12/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-dienstag-12-vor-12 https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-dienstag-12-vor-12/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-dienstag-12-vor-12#respond Tue, 14 Mar 2017 10:57:31 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13984 ]]> Bonn. Zwölf Linktipps vor zwölf Uhr. Ein buntgemischtes Potpourri für die Mittagspause. Noch immer wirft das Bonner Barcamp 2017 #BCBN17 seinen Sternenschweif auf die hiesige Bloggerlandschaft.

Mit dabei war auch her.ein.de. Dieser liefert die Links zum Vortrag über WordPress, dem beliebtesten Blogger Content Management System. Also: Pimp eure Blogs!

Auch der gsohn von sichsagmal.com hat das mal unter „Was war das für 1 geiles BarCamp„ paraphrasiert. Und dann aus Faulheit Anerkennung auf den Beitrag von Medienkanzler verwiesen. Der Gsohn hatte übrigens ein spannendes Rechercheprojekt über seinen Großvater dabei und die Fortschritte vorgestellt.

Es gibt ja Musikinstrumente, die eignen sich hervorragend für Witze. Bassisten beispielsweise haben es ja nicht leicht im Leben. (Während der #BCBN2017-Session zur Ukulele soll sich, dem Vernehmen nach, ein unaufmerksamer Bassist gemeldet haben und gefragt, wo man denn gerade sei. Die Antwort: „Was interessiert dich das denn plötzlich?„)
Scherz beiseite: Die Ukulele-Session war einer der klassischen BarCamp-Momente. jemand steht auf und bietet ein ungewöhnliches Thema an. Bei www-blogger gibt es Ergänzungen dazu für alle, die mal ein richtiges und witziges Instrument spielen möchten. (Auch für Bassisten geeignet).

Noch mehr Barcamp und eine gute Zusammenfassung zum Format und Angebot gibt es bei Thomas Reis im Blog.

Das Barcamp macht erst einmal eine Pause in Bonn. Diese 8 Dinge steht auch noch auf der Liste lesenswerter Bloggerbeiträge an diesem Linktipp-Dienstag.

Mit dem Rad durch die Nacht: Noch zweimal bietet der Radtreff Campus Bonn Veranstaltungen im Winterprogramm an. Weil bald ja der Sommer startet. Bereits heute abend geht es mit der (Halb-)Dunkeltour durch die Nacht los, für Radfahrnoobies.

Der BLB NRW (steht für: Bauprojekte Liegenlass-Betrieb NRW) ist nicht nur zuständig für die jahrelange Nichtsanierung der Uni-Tiefgarage, des Stillstands beim Landesbehördenhaus und bald sicher auch für die Zeitverzögerungen bei der Fassaden- und Innensanierung der Bonner Universität, sondern auch für das Düsseldorfer Polizeipräsidium. Eine Stellungnahme der Landtags-Oppositionsfraktion FDP dazu gibt es hier.

Wie man aus einem Fehlschlag Projekt doch etwas sinnvolles macht, wenn man Prioritäten anders setzt, ließt man bei Beberlei. Das gilt nicht nur für PHP-Nudeleien.

Vor Hundert Jahren tobte auch in Europa ein fürchterlicher Weltkrieg. Er begannweil die eigenen Nation besser als die andere sein sollte. Und man dem Nachbar mal ordentlich zeigen wollte, wo es in Europa langgeht, und wer den Hut auf hat. Bonn 1914-1918 berichtet von den Auswirkungen für die Bevölkerung. Für die Bevölkerung hie0 es gestern: Bitte keine Hühner mehr schlachten. „ Um die Eiererzeugung zu sichern, ermahnt der Oberbürgermeister die Hühnerhalter, die Legehühner nicht abzuschlachten, ihre Zahl vielmehr zu vermehren. Hühnerfleisch darf nur gegen Fleischkarten abgegeben werden. Die Hühnerhalter erhalten vom städtischen Lebensmittelamt für jedes abgelieferte Ei 32 Pfg. und 40 Gramm Futter, das Futter zum Preise von 30 Pfg. das Pfund.„
Denkt daran, wenn ihr heute abend Caesar‚s Salad machen wollt.

Im Leichte Sprache Newsblog einfachstars.info aus Bonn gibt es heute Infos über den getöteten Bären in Osnabrück.

Horst Ehmke ist tot. Ehmke, der Bonner SPD-Bundestagsabgeordnete, der unter Willy Brandt das Kanzleramt führte, der SPIEGEL-Redakteure in der SPIEGEL-Affäre verteidigte. Ein höchst intellektueller Mensch, der als „Hans Dampf in allen SPD-Gassen„ galt, und doch linker Pragmatiker war. Ehmke stimmte gegen den Umzug der Hauptstadt. Mit Bonn bis zum Ende verbunden, starb er im Alter von 90 Jahren. Einen persönlichen Nachruf gibt es beim SPD-Bundestagsabgeordnetem Ulrich Kelber.

Und sonst? Bei Fashionvernissage gibt es einen rosa-lockeren Frühlingslook.

Und der Workshop Beton- und Rostoptik fand in Bonn statt, berichtet Farbefreudeleben.de.

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Bonner Linktipps am Montag – Neue Woche, neues Glück! https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-montag-neue-woche-neues-glueck/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-montag-neue-woche-neues-glueck https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-montag-neue-woche-neues-glueck/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-montag-neue-woche-neues-glueck#respond Mon, 13 Mar 2017 21:46:45 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13979 ]]> Top-motiviert starten wir in die neue Woche… oder? Na gut, wir alle vermissen wohl das Wochenende, der eine wegen der Freizeit, der andere wegen dem Wetter und in Bonn nach diesem Wochenende sicherlich auch der ein oder andere wegen dem zurückliegenden BarCamp.

Vielleicht hilft es beim Wochenstart, wenn wir ein wenig in nostalgischen Erinnerungen an das vergangene Wochenende schwelgen? Zum Beispiel wenn wir daran denken, dass Bonn garantiert die unbestrittene Hauptstadt der wunderschönen Kirschbäume ist – Die gibt es übrigens nicht nur an einem weltweit bekannten Ort, es gibt auch schöne Kirschbäume an anderen Stellen in und um Bonn, so zum Beispiel auf dem Rheindamm.

Wer noch nicht genug von schönen Bildern des vergangenen Wochenendes hat, der wird bestimmt Freude daran finden, ein paar schöne Aufnahmen aus der rheinländischen Natur anzuschauen.

Andererseits könnte man allerdings auch das Bonner BarCamp des vergangenen Wochenendes Revue passieren lassen. Natürlich passier auf einem BarCamp so enorm viel, dass es gar nicht so einfach ist, alles mitzubekommen oder gar nachzuholen – Daher ein Linktipp zum speziellen Thema der beruflichen Neuorientierung.

Zum Abschluss gibt es auch heute mal wieder einen kulinarischen Tipp. Auch wenn ich aktuell tendenziell eher weißes Fleisch esse, bin ich allgemein ein sehr großer Fan von Rindfleisch in nahezu allen Variationen. Daher läuft mir beim reinen Gedanken an Rinderspieß auf roten Linsen schon das Wasser im Mund zusammen!

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Bonner Linktipps am milden Sonntag https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-milden-sonntag/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-milden-sonntag https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-milden-sonntag/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-milden-sonntag#respond Sun, 12 Mar 2017 18:28:38 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13976 ]]> Mildes Wetter, milde Laune. Ein entspanntes Wochenende, oder?

Sonne, verhältnismäßig milde Temperaturen in der Region und hoffentlich ein wenig Ruhe am Wochenende: Perfekt um ein wenig zu schmökern, warum nicht auch in den Linktipps? ;)

Zunächst ein Tipp für alle Technik-Begeisterten: Wie schneiden die verschiedenen und gängigen mobilen Betriebssysteme eigentlich im Vergleich ab? Ganz objektiv lässt sich das sicherlich nicht zu 100% beantworten – Vergleichen kann man die Betriebssysteme trotzdem.

Alle Ur-Bonner wissen es sicherlich schon: Die Sprengung des Bonn-Centers steht mittlerweile bevor. Eine gute Gelegenheit, noch mal einen letzten Blick drauf zu werfen, ein paar Bilder zu machen und die Erinnerung sicher zu verwahren, denn die Veränderung des sehr zentralen Blickpunktes an einem der „Eingangstore„ der Stadt wird erheblich sein.
So kann man sich das Ganze auch aus der Luft ansehen.

Ein echtes Sonntags-Essen möchte ich euch noch als finalen Linktipp des Tages mit auf den Weg geben – Eventuell wäre das etwas für einen der nächsten Sonntage? Würde mich interessieren, ob dieses tolle Lamm-Gericht jemand für die Familie als Sonntags-Mahl serviert: Lammhüfte mit Möhren und Kohlrabi.

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Bonner Linktipps am Samstag: Nächtliche Auslese https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-samstag-naechtliche-auslese/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-samstag-naechtliche-auslese https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-samstag-naechtliche-auslese/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-samstag-naechtliche-auslese#respond Sat, 11 Mar 2017 22:57:28 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13973 ]]> Nach vielen Eindrücken auf dem Bonner Barcamp und einem fesselnden Tanzgastspiel im Bonner Opernhaus hier nun zu sehr später Stunde die Linkauswahl vom Vortag…

Stephanie Braun beteiligt sich an einer Challenge und wird bis zum 30. April sieben Bücher lesen und auf ihrem Blog darüber berichten. Man darf also gespannt sein.

Christoph Löhr hörte in das Album You tried der Band Hater rein. Die Songs der Platte bestechen ihm zufolge durch Einfachheit und Eingängigkeit.

Die Linktipps vom Freitag gehen nicht nur auf den vorangegangenen Tag ein. Somit wurden interessante Beiträge der UKB, der SPD, vom Blogmagazin und von Paul Assies hier bereits erwähnt. Ich greife deshalb gerne auf Beiträge aus Bonn vom 10.3. zurück, die nicht im Blogaggregator gelistet sind. Bei Campus Web werden zwei Neuveröffentlichungen empfohlen:

Lisa Steffny gefällt am Album Die bunte Seite der Macht des Berliner Duos SDP (Abkürzung für Stonedeafproduction), dass es gesellschaftskritisch, selbstironisch und abwechslungsreich ist. Katharina Gilles lobt den actionlastigen Unterhaltungswert des US-amerikanischen Blockbusters Kong: Skull Island, der auf genretypische Filmelemente wie eine Vorgeschichte oder eine eingebettete Liebesromanze weitestgehend verzichtet.

Dies waren vorerst meine letzten Bonner Linktipps, da ich diese zeitlich leider nicht mehr leisten kann. Ich verabschiede mich hiermit herzlich von der samstäglichen Blogauswahl und werde mich zukünftig vielleicht wieder vermehrt eigenen Beiträgen auf unserem Bonnblog widmen.

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

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Bonner Linktipps am Freitag: Geburtstagsstress https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-freitag-geburtstagsstress/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-freitag-geburtstagsstress https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-freitag-geburtstagsstress/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-freitag-geburtstagsstress#comments Sat, 11 Mar 2017 10:23:36 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13969 ]]> Hello!

Oh herrje, durch den ganzen Geburtstagsstress (Kuchen backen, Geschenke verpacken, alles dekorieren) für meine bessere Hälfte, habe ich die Linktipps total vergessen. Ich gelobe Besserung und hole diese hiermit natürlich nach. Ich wünsche euch einen sonnigen Samstag :-)

Politik: Laut Peter Kox (SPD), Vorsitzende des Sozialausschusses, werden weniger neue Wohnungen gebaut als benötigt. Grund dafür seien seiner Meinung nach zu wenig freie Flächen.

Freizeit: Alle sechs Bonner Freibäder bieten Saisonkarten für die Zeit ab dem 25. Mai an, wenn die Wasserbecken wieder öffnen. Bestellt werden können sie online oder per Post.

Medizin: Die Uniklinik Bonn sucht Probanden für eine Studie über Sozial Phobie. Die Forscher haben herausgefunden, dass ein Gen für die Angst vor dem Kontakt mit anderen Menschen zuständig ist.  Es kodiert einen Serotonin-Transporter im Gehirn.

Kultur: Paul befindet sich während seines Praktikums in Russland. Er berichtet vom 9. Deutschen Filmfestival und verrät, welche prominente Gäste er treffen durfte.

Cyber-Security: 1234 – das wohl meist genutzte Passwort der Deutschen. Dass es mehr als unsicher ist, dass weiß wohl jeder. Doch komplizierte Zahlen- und Buchstabenkombinationen lassen sich einfach nicht so leicht merken. Hier gibt es Tipps für ein sicheres Passwort.

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Bonner Linktipps am Donnerstag: 1 x Frauen, 3 x Essen und 1 x Lesen https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-donnerstag-1-x-frauen-3-x-essen-und-1-x-lesen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-donnerstag-1-x-frauen-3-x-essen-und-1-x-lesen https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-donnerstag-1-x-frauen-3-x-essen-und-1-x-lesen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-donnerstag-1-x-frauen-3-x-essen-und-1-x-lesen#respond Thu, 09 Mar 2017 17:10:51 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13966 ]]> Gestern war der Internationale Frauentag und ich hoffe, die gute Behandlung der Frauen gestern setzt sich an den restlichen Tagen des Jahres fort. Theresa Fuchs ist zur Zeit in Kasachstan und berichtet von dem Weltfrauentag dort. Dieser ist eine Mischung zwischen Geburtstag und Ostern und vor allem haben alle frei.

Mia versucht mithilfe eines Rezeptes für italienischen Brotsalat ihren kleinen Sohn dazu zu bringen, auf den Salatgeschmack zu kommen. Ob das tatsächlich geklappt hat, verrät sie nicht, aber das Rezept für Panzanella hört sich lecker an.

Bonn Endenich hat ein neues IN-Café: Das Brews Lee Endenich. Es gibt es nun seit kurzer Zeit und es ist schon mehrfach in Gesprächen erwähnt worden. Ich wohne in Endenich und habe es tatsächlich noch nicht dorthin geschafft. Sträflich! Ich weiß. MissBonneBonne war nun dort und hat ihren Besuch im Coffeshop verbloggt. Ich denke, es wird dringend mal Zeit, dass ich es mir auch anschaue.

Und weil wir schon zwei kulinarische Tipps hier haben, kann auch noch ein dritter hinzu. Sandra hat Oreo Cheesecake Cookies gebacken. Eine Kollegin von mir macht hervorragende Oreo-Brownies. Aber das Cookierezept sieht so aus, als könnte es den Brownies Konkurrenz machen.

Zum Abschluss, nach all der Kulinarik noch ein Hinweis: Die VHS Bonn sucht wieder Lesepaten. Wer gerne liest, und das vor einer großen Gruppe von Kindern, der sollte sich den Beitrag einmal ansehen.

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Bonner Linktipps am Mittwoch: Digitales (nicht nur) in der Bundesstadt https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-mittwoch-44/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-mittwoch-44 https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-mittwoch-44/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-mittwoch-44#respond Wed, 08 Mar 2017 18:13:27 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13962 ]]> Der Frühling lässt in Bonn leider auf sich warten. Gut, dass man da zu Hause auf der Couch in Ruhe die Bonner Linktipps am Mittwoch lesen kann. Instagram Stories

Digitales

Instagram Stories hat der ein oder andere sicher schon mal ausprobiert. Was vielleicht weniger bekannt ist, dass man ältere Bilder bei Instagram Stories posten kann. Wie das geht, hat sich Ulrich Esch mal näher angesehen.

Digitalisierung um jeden Preis? Diese Frage stellt sich Stephanie Braun anlässlich der Lektüre des Romans Deleted. In der im Jahr 2034 in Deutschland spielenden Geschichte geht es um ein ultraintelligentes Gerät. Stephanies Fazit: „Herzklopfen habe ich auch beim Lesen, so sehr fesselt mich die Geschichte. Es ist […] keine Geschichte mit erhobenem Zeigefinger, es ist eine spannende Geschichte, eine in der Freundschaft eine große Rolle spielt und die einige Überraschungen bereit hält.“

Ohne Adblocker kann ich mir das Internet eigentlich nicht mehr vorstellen. Gunnar Sohn schreibt zum Thema: „Nervige Online-Werbung zu blockieren, ist verständlich. Sich über generelle Verbote von Adblocker-Systemen aufzuregen, kann ich nachvollziehen. Genauso zweifelhaft ist es allerdings, wenn Unternehmen aus der Blockade ein höchst zweifelhaftes Geschäft machen wollen.“ Finde ich auch, weswegen ich auch Adblock Plus meide. Gunnar legt dar, warum das Geschäftsmodell des Adblock-Plus-Betreibers Eyeo GmbH vom OLG Köln verboten werden könnte.

Bonn

Kommen wir zu den Blogposts mit Bonn-Bezug. Beim ersten Linktipp springen wir 100 Jahre zurück. Die Bonner Zeitung berichtet am 8. März 1917 über eine Sitzung, die sich mit dem Gebrauch von Fremdwörtern in der deutschen Sprache befasst. Aus heutiger Sicht wirkt die Chose – sagen wir – befremdlich.

Wer am Wochenende noch nichts vorhat, dem seien zwei Artikel und dort vorgestellten Aktivitäten ans Herz gelegt. Ganz konkret geht es bei Bonn für alle um die die Ausstellung Touchdown, die noch bis zum 12. März in der Bundeskunsthalle zu sehen ist.

Allgemeinere Tipps hat Severin auf Lager, vor allem für, die kein Geld ausgeben wollen. Er hat 10 Dinge aufgeschrieben, die man in Bonn gemacht haben sollte, die nichts kosten. Und am Wochenende soll auch das Wetter in der Bundesstadt besser werden.

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Bonner Linktipps am Dienstag: Bangkok, Bonncenter und Bienen https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-dienstag-bangkok-bonncenter-und-bienen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-dienstag-bangkok-bonncenter-und-bienen https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-dienstag-bangkok-bonncenter-und-bienen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-dienstag-bangkok-bonncenter-und-bienen#respond Tue, 07 Mar 2017 17:48:14 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13959 ]]> Miriam war in Thailand und hat direkt mal einen Bericht für faule Kulturjunkies geschrieben. Im ersten Teil schreibt sie über Bangkok und wie sie so schön sagt, ihr Beziehungsstatus zu dieser Stadt ist kompliziert. Eine riesige Großstadt inklusive sehr viel Kultur und sehr viel Verkehr. Ein lesenswerter Bericht und ich bin sehr auf die folgenden Teile gespannt.

Sara war dagegen in London und schreibt über einen Low Budget Trip dorthin. London? Ist das überhaupt möglich? Anscheinend ja, denn sie hat 2 Tage in unter 200 Euro geschafft. Wie, wo und was findet ihr in dem Beitrag.

Aus der großen weiten Welt kehren wir zurück direkt nach Bonn, praktisch vor die Haustüre: Dieter Wimmers schreibt über das Bonncenter, dass zur Zeit in aller Munde ist. Denn in ca. 2 Wochen wird es gesprengt. Wimmers schreibt noch einmal über dieses geschichtsträchtige Gebäude und seine Vergangenheit.

Die Bonner Imkerinnen und Imker haben sich vernetzt: Es gibt nun ein lokales Netzwerk für Bienen. Kampf gegen die Milben, Verortung von Bienenvölkern und Weiterbildungsmöglichkeiten für Imkervereine sind eine kleine Auswahl der vielen neuen Möglichkeiten, die eine solche Bienen-Website bieten kann. Die Gründung eines solchen Netzwerkes war ein erster Schritt. Jetzt heißt es vernetzen, kommunizieren und vermitteln. Ein sehr interessantes Projekt.

Ein weiteres zum schmunzelndes Gespräch vom Nebentisch hat Johanna Heinz wieder einmal notiert: Sprachnachrichten. Man hört inzwischen wirklich sehr viel (ungewollt) mit, dank Sprachnachrichten, Telefoniererei und der völligen Ungehemmtheit mancher Personen.

 

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Bonner Linktipps am Montag – Fit durch die Woche https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-montag-fit-durch-die-woche/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-montag-fit-durch-die-woche https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-montag-fit-durch-die-woche/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-montag-fit-durch-die-woche#comments Mon, 06 Mar 2017 18:41:22 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13956 ]]> Kaum zu glauben: Bisher halte ich selbst mein gesundes Programm noch durch und auch für euch gibt es aktuelle Linktipps zum Thema „Sport„ und „Gesund essen„, aber natürlich auch noch mehr.

Eine neue Woche bricht an, der Montag erwartet uns mit seinen neuen Herausforderungen. Nicht nur wir „Durchschnittsbürger„ müssen uns damit Woche für Woche den neuen Herausforderungen unseres Lebens und unseres Jobs stellen, denn selbst der (vermutlich) mächtigste Mann der Welt hat jede Woche sein Päckchen zu tragen. Umso interessanter, ist es doch, wie Donald Trumps Twitter-Statistik aussieht, oder? Der Mann findet auf jeden Fall immer wieder mal Zeit, einen flotten und durchaus fragwürdigen Tweet in die Welt zu entlassen.

Aber lassen wir uns nicht zu sehr von der „Annoying Orange„ im Weißen Haus ablenken: Wir müssen uns schließlich auch auf unsere eigene Woche konzentrieren! Im ganzen Stress, den viele im Alltag erleben, kann es durchaus sehr hilfreich sein, gut vorbereitet zu sein, insbesondere auch bei der eigenen Ernährung. „Meal Prepping„ ist ein ziemlich etabliertes Verfahren unter Sportlern und auch ich versuche mir regelmäßig schon am Sonntag einige Mahlzeiten für die Woche vorzukochen, damit ich mir zumindest um diese Mahlzeiten keine großen Gedanken machen muss. Hier findet ihr eine weitere spannende Herangehensweise für ein hochwertiges Meal Prepping.

Einen kleinen, aber sehr heißen Tipp habe ich darüberhinaus auch noch für alle, die sich ein bisschen engagieren können und möchten: Das BarCamp in Bonn sucht noch Helferinnen und Helfer, also keine Scheu und melden! :)

Den letzten Tipp möchte ich, als Wahl-Hennefer, einem sehr würdigen kulinarischen Ort aus der Region widmen: Dem Hennefer Wirtshaus (und insbesondere dem Wirtshaus-Burger!). Falls euch das Wirtshaus dort noch nicht bekannt ist und ihr außerhalb von Bonn nach einem sehr gemütlichen und gutbürgerlichen Restaurant mit deftiger Kost und großen Portionen suchen solltet, dann werdet ihr hier euer Glück finden. Ein gutes Datum für eine Premiere wäre dabei der 15. März, denn dort feiert das Wirtshaus im renovierten Hennefer Bahnhof seinen zehnten Geburtstag.

 

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Bonner Linktipps am Sonntag – Frühlingsgefühle? https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-sonntag-fruehlingsgefuehle/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-sonntag-fruehlingsgefuehle https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-sonntag-fruehlingsgefuehle/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-sonntag-fruehlingsgefuehle#respond Sun, 05 Mar 2017 20:17:16 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13948 ]]> So langsam kehrt der Frühling ein, auch wenn das gute Wetter noch ein wenig auf sich warten lässt. Trotzdem hat sich das erste März-Wochenende verhältnismäßig mild gezeigt.

Es ist schon März, tatsächlich. Bei mir persönlich sind die ersten beiden Monate des Jahres wie im Fluge vergangen. Und so ist das vermutlich auch mit einigen Neujahresvorsätzen gegangen, vielleicht auch in Bezug auf das leidige Thema Winterspeck, doch da gibt es gute Tipps! Unter anderem sind natürlich auch Rezepte sehr hilfreich, wie zum Beispiel leckere Eiermuffins.

Auch die Schildkröten erwachen so langsam aus der Winterstarre. Tatsächlich gibt es neben Bären auch noch viele andere Tiere, die während der kalten Wintermonate alles andere als aktiv sind und die Zeit lieber schnell an sich vorbeiziehen lassen. Nun, so mancher Mensch würde das bestimmt auch gerne einfach tun!

Zum Abschluss möchte ich noch einen kleinen DIY-Tipp für den Frühling empfehlen, denn mit steigenden Temperaturen und sonnigeren Tagen entdecken auch viele ihre kreative Ader.

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GOP liefert auch bei der dritten Bonner Show ordentlich ab https://bundesstadt.com/veranstaltungen/gop-liefert-auch-bei-der-dritten-bonner-show-ordentlich-ab/?pk_campaign=feed&pk_kwd=gop-liefert-auch-bei-der-dritten-bonner-show-ordentlich-ab https://bundesstadt.com/veranstaltungen/gop-liefert-auch-bei-der-dritten-bonner-show-ordentlich-ab/?pk_campaign=feed&pk_kwd=gop-liefert-auch-bei-der-dritten-bonner-show-ordentlich-ab#respond Sun, 05 Mar 2017 19:32:22 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13929 ]]> Artisten fliegen durch die Luft und das Publikum kriegt sich kaum vor Lachen ein. Die neue GOP-Show „Karussell“, die in den kommenden zwei Monaten gespielt wird, ist vor allem Klamauk mit artistischen Einlagen.

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Philippe Trèbanier (Foto: Johannes Mirus)

Vor einem halben Jahr war ich das letzte Mal im GOP. Ich durfte bei der Eröffnungspremiere dabei sein und dort wurde die Latte sehr hoch gelegt. Dieses hohe Niveau kann „Karussell“ leider nicht erreichen, aber es ist trotzdem eine mehr als sehenswerte Show, gerade bei den moderaten Eintrittspreisen.

Star der Vorführung ist eindeutig Philippe Trèpanier, der mit viel Clownerie und ohne falsche Scham sich zu nichts zu schade ist und damit vorzüglich das Publikum unterhält. Wer im vordersten Bereich das Publikumsraums sitzt, sollte damit rechnen, auch Teil des Programms zu werden. Aber auch das geschieht mit viel Charme und Witz.

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Jonglier-Nummer (Foto: Johannes Mirus)

Die artistischen Einlagen sind beeindruckend, auch wenn bei der Premiere nicht alles geklappt hat. Die Jongliereinlagen waren schlecht abgestimmt, dafür merkte man bei der Schleuderbrett-Nummer nichts von dem im Vorfeld mehrfach betonten Höhenproblem auf der Bonner Bühne.

Das Dreigängemenü war gute Kost, da kann man nicht viel meckern. Auch insgesamt: Man kann nicht viel aussetzen. Das GOP bleibt sich treu, bietet feinstes Varieté und ist immer noch ein Gewinn für Bonn. Ich kann nur empfehlen, einen Abend dort zu verbringen.

Die Show „Karussell“ gastiert noch bis 30. April, immer mittwochs bis sonntags. Auch an Ostern kann man ab 29 Euro Menschen durch die Luft fliegen sehen. In den Osterferien darf man seine Kinder bis 14 Jahre sogar kostenlos mitnehmen.

Offenlegung: Ich wurde zusammen mit einer Begleitung zu der Show inklusive Dreigängemenü eingeladen. Ob und wie ich zu berichten habe, wurde mir nicht vorgeschrieben.

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Bonner Linktipps am Samstag: Ab in den Frühling! https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-samstag-ab-in-den-fruehling/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-samstag-ab-in-den-fruehling https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-samstag-ab-in-den-fruehling/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-samstag-ab-in-den-fruehling#respond Sat, 04 Mar 2017 15:39:40 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13926 ]]> Ein frühlingshaft schöner Samstag ist das heute in Bonn, auch wenn gegen Nachmittag Wolken aufziehen. Davon lassen wir uns die gute Laune nicht nehmen und schauen stattdessen mal, was Bonner Blogger gestern so geschrieben haben.

Ich meine, wenn wir schon beim Frühling sind, können wir uns auch Gedanken zu Fahrrädern machen. Hier sind: 25 Fakten pro Bike..

Auf eine Radtour sollte man besser nicht sein Tausend-Euro-Smartphone mitnehmen. Wer weiß, was damit passiert. Nokia (oder dessen Nachfolgesellschaft, die den Namen übernommen haben) bringen das 3310 wieder auf den Markt. Severin findet, da hätte man noch eine Schippe drauflegen können: Die Nokia 3310 Neuauflage, die ich mir gewünscht hätte

An meiner Hochzeit habe ich erstaunt gefragt: „Wozu brauche ich eine Ansteckblume? Jeder auf meiner Hochzeit sollte doch wissen, dass ich der Bräutigam bin.“ Getragen habe ich dennoch eine und bei Von Floerke steht auch, warum ich das richtig gemacht habe: Ansteckblume für den Mann bei der Hochzeit

Zu meiner Hochzeit gab es übrigens auch eine vegane Torte von Mae’s, allerdings damals noch under old management. Mittlerweile feiern die neuen Inhaber auch schon den zweiten Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch: 2 Jahre Mae´s veganes Restaurant & Café – Wir gratulieren!

Wie eine Sonnenfinsternis entsteht? Der argentinische Physiker Bernatene hat ein hübsches und vor allem maßstabsgerechtes Modell gebaut, das das Phänomen gut demonstriert: Eine Sonnenfinsternis … zum Anfassen!
(Die nächste Sonnenfinsternis über Bonn ist übrigens für den 10.06.2021 vorausgesagt.)

Und am Ende nimmt uns Sabine noch mit auf die Insel: Die Fahrt zum Leuchtturm.

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Bonner Linktipps am Freitag: Ed Sheeran, ich bin unterwegs! https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-freitag-ed-sheeran-ich-bin-unterwegs/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-freitag-ed-sheeran-ich-bin-unterwegs https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-freitag-ed-sheeran-ich-bin-unterwegs/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-freitag-ed-sheeran-ich-bin-unterwegs#respond Fri, 03 Mar 2017 07:24:00 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13922 ]]> Guten Morgeeeen!

Ich weiß, was ich gleich als erstes mache. Ich flitze zum Elektronik-Handel und kaufe mir das neue Album von Ed Sheeran „Divide„. Seit Wochen habe ich diesen Tag herbeigesehnt. Dazu noch frische Brötchen und der heutige Tag kann einfach nur super werden. Und hier ein paar Linktipps zum Frühstück, Mittag- oder auch Abendessen für euch. Guten Appetit:

Drei Varianten standen zur Auswahl. Nun ist die Entscheidung gefallen: Der Umbau des Röttgener Sportplatzes zu einem Kunstrasenplatz soll in diesem Jahr beginnen.

Kneipentouren machen Spaß, enden meist feucht fröhlich und mit Kopfschmerzen. Doch sie können auch sentimental sein. Dieser Blogger machte eine durch Riga und nahm dabei seinen verstorbenen Freund Markus mit.

Wer von euch nutzt Netflix? Ich habe es seit Ende November, passend zum Start der neuen Gilmore girls-Folgen eingerichtet. Doch irgendwie findet man nicht immer das, was man sucht oder? Hier gibt es Tipps, wir ihr versteckte Serien und Filme findet.

Habt ihr den Fauxpas bei den Oscars auch mitbekommen? Bestimmt, war ja ein großes Thema in den Medien. Für alle Noch-Nichtwisser: Versehentlich wurde „La La Land„ prämiert, dabei räumte „Moonlight„ die Trophäe ab. Rahel hat sich ersteren mal genau angesehen.

Laser-Logo statt Plastikverpackung? Quasi eine Avocado mit Branding? Das soll laut REWE umweltfreundlicher sein, denn auf Verpackungen wird komplett verzichtet. Man darf gespannt sein.

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Bonner Linktipps am Donnerstag: Fasten, X-Men und Regeln https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-donnerstag-fasten-x-men-und-regeln/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-donnerstag-fasten-x-men-und-regeln https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-donnerstag-fasten-x-men-und-regeln/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-donnerstag-fasten-x-men-und-regeln#respond Thu, 02 Mar 2017 18:46:50 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13920 ]]>  

Es geht auch schon sofort los.

Weniger: Nach den überladenden Tagen des Karnevals werden nun die etwas mageren Tage der Fastenzeit eingeleitet. Severin Tatarczyk macht bei dem klassischen katholischen Fasten mit und hat auch gleich einen Fastenkalender angelegt.

Grimmig: Arthur hat sich den Film „Logan“ angesehen, einer Fortsetzung der X-Men-Reihe, und bespricht ihn ausführlich in seiner Filmkritik.

Regelnd: Es gibt im Grunde genommen nur zwei Regeln für ein Barcamp und Sascha fasst die sehr schön zusammen! Denn, nächste Woche ist es wieder soweit und es heißt Bonner Barcamp.

Einfach: Es gibt in Bonn ja nicht nur die Seite „Bonn für alle“, die in leichter Sprache geschrieben ist, sondern auch „Einfach Stars“, die mit Neuigkeiten aus der Welt der Stars ebenfalls in leichter Sprache berichtet. Diesmal geht es um die Literaturautomaten in Frankreich.

Zurück: Andrea spielt mit unterschiedlichen Gedanken, die alle etwas mit Bloglisten, Links und Layout zu tun haben. Sind wir die Schnelligkeit der sozialen Netzwerke leid? Sind Blogrolls nun in oder out?

 

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