Bundesstadt.com https://bundesstadt.com Hier ist Bonn Sat, 18 Feb 2017 11:57:17 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.2 https://bundesstadt.com/wp-content/uploads/sites/2/2016/09/cropped-Bundesstadtcom_Icon-1-32x32.png Bundesstadt.com https://bundesstadt.com 32 32 59567227 Bonner Linktipps am Samstag: Kunst von Frauen und anderen Menschen https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-samstag-kunst-von-frauen-und-anderen-menschen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-samstag-kunst-von-frauen-und-anderen-menschen https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-samstag-kunst-von-frauen-und-anderen-menschen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-samstag-kunst-von-frauen-und-anderen-menschen#respond Sat, 18 Feb 2017 11:48:18 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13819 ]]> Als Bundeshauptstadt hatte Bonn lange Zeit auch in Sachen Kultur eine Vorrangstellung gegenüber anderen deutschen Städten. Viele der damaligen kulturellen Angebote konnten für die heutige Bundesstadt bewahrt werden. So lockt Bonn seit Jahren Kunstinteressierte mit einer reichhaltigen Museen- und Atelierlandschaft. Neben allerlei Auseinandersetzungen mit aktueller Kunst behandeln die heutigen Linktipps auch die Auswirkungen vom jüngsten G20-Vortreffen für den Straßenverkehr, Emailmarketing und Digitalisierung.

Die Bonner Filmemacher sprechen in einem Videobeitrag mit Marianne Pitzen, der Direktorin des weltweit ersten Frauenmuseums, das 1981 in der Bonner Nordstadt gegründet wurde. Das Frauenmuseum fördert mit der Vergabe des Gabriele Münter-Preises insbesondere auch Künstlerinnen jenseits des 40. Lebensjahres. Außerdem bietet es zahlreiche Kreativangebote für Kinder.

Smartphones werden heutzutage immer mehr als Kameraersatz-Medium gewählt, so Tasja Langenbach, künstlerische Leiterin der Videonale, die vom 17.2. bis zum 2.4. im Kunstmuseum Bonn veranstaltet wird. Jana Kipsieker und Lisa Oord von Le Flash sprechen mit Langenbach in einem Videobeitrag über das 16. Festival für Video und zeitbasierte Kunstformen. Insbesondere den Drang zur Selbstinszenierung thematisiert die diesjährige Videonale unter dem Oberthema „PERFORM!„.

Katrin Engelmann besuchte für LeFlash den jährlich stattfindenden Rundgang in der Kunstakademie Düsseldorf. Ihre Fotos bieten einen kleinen Eindruck von der künstlerischen Vielfalt der vom 15. bis 19. Februar stattfindenden Präsentation.

Nancy Hein bespricht für Campus Web den kanadischen Coming-of-age-Film Into the forest (2015). Der von Frauen geschriebene und produzierte Film sei eine mutige Auseinandersetzung mit fehlbaren Figuren, so die Redakteurin. Obwohl Hein zahlreiche Kritikpunkte am kontrovers diskutierten Film findet, empfiehlt sie schlussendlich das kanadische Science Fiction Drama mit Ellen Page und Evan Rachel Wood.

Über das G20-Großtreffen im Bonner World Conference Center und zahlreiche einhergehende Straßensperren wurde nicht genügend informiert, so Kornelius Wrobel in der Rheinlandpost. Auch ich selbst stand am Donnerstagabend lange Zeit nahe des WCC im Stau und verstehe den Unmut vieler Bonner Bürger.

Sebastian Pieper diskutiert für die artegic AG das Potential von Emailmarketing für die Kundenbindung. Pieper hält Newslettermarketing u.a. aufgrund der Möglichkeiten der Hyper-Personalisierung und Erfolgsmessung weiterhin für effizient. Auch unsere Linktipps können über Newsletter abonniert werden.

Dr. Saskia Dörr beschäftigt sich mit der Bedeutung der Digitalisierung für die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie 2016 und nennt Nachhaltigkeitsziele, die durch Digitalisierung gefördert werden, u.a. eine digitale Infrastruktur und Chancengleichheit in der Bildung. In ihrem Beitrag kritisiert Dörr, dass die Risiken und Herausforderungen des digitalen Wandels in der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie nicht adressiert werden.

Ich schließe die Linktipps mit verzerrtem Hall von E-Gitarren und klangvoller Poesie über gescheiterte Liebe: Christoph Löhr rezensiert das gestern erschiene Album Prisoner von Ryan Adams in 1000 Zeichen.

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-samstag-kunst-von-frauen-und-anderen-menschen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-samstag-kunst-von-frauen-und-anderen-menschen/feed/ 0 13819
Bonner Linktipps am Mittwoch/Freitag: Bunt wie ein Regenbogen https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-mittwochfreitag-bunt-wie-ein-regenbogen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-mittwochfreitag-bunt-wie-ein-regenbogen https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-mittwochfreitag-bunt-wie-ein-regenbogen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-mittwochfreitag-bunt-wie-ein-regenbogen#respond Fri, 17 Feb 2017 14:35:31 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13816 ]]> Betrunken vor Valentinsglück sind die Linktipps am Mittwoch ausgefallen, deshalb werden sie hier zusammen mit den Freitagstipps nachgeholt. Zwei Tage aus Bonner Blogs, neun Empfehlungen – das kann nur richtig bunt werden.

Sehr, sehr bunt wird es ab heute wieder auf dem Schloss Drachenburg. Eine Lichtinstallation wird dort in den nächsten fünf Wochen gezeigt. Ein Ausflugstipp der besonderen Art: Schlossleuchten auf der Drachenburg

Regenbogenbunt ist es jetzt auch in Pias Haaren: Bunter Kwatsch mit Haaren

An „Kwatsch“ dachte ich auch, als ich vom „Vampire Cup“ gelesen habe und direkt das Bundesamt für magische Wesen einschalten wollte. Dann las ich aber weiter und erfuhr, dass dahinter eine richtig tolle Aktion steckt: Bonner Vampire Cup ist erneut siegreich

Zu bunt hingegen wird es Gunnar, der deutliche Worte für den im Mekka der Technologie gelebten Kapitalismus hat: Über die Arschlöcher im Silicon Valley

Der Markt hilft aber manchmal dort, wo der Staat nicht einspringen kann. Zum Beispiel bei einer Basketballliga für Grundschüler: Mit Crowdfunding Geld für den Ausbau der Grundschulliga 2.0 sammeln

Dem ganzen Thema Geld entfliehen? Dazu muss man sich vorher erst einmal gründlich genau damit auseinandergesetzt haben: So plane ich meine Auszeit vom Job – ein schonungsloser Blick hinter die Kulissen

In der freien Zeit kann man sich auch mal eine interessante Ausstellung ansehen: Bundeskunsthalle zeigt „Bestandsaufnahme Gurlitt“

Oder man plant die eigene Hochzeit, so etwas soll es ja heutzutage auch noch geben. Nur wo? Hier gibt es interessante Tipps: Trauzimmer-Update: Standesamtliche Trauung im Raum Bonn

Oder man plant schon einmal für die Fastenzeit. Man kann Süßes fasten, Fleisch, Zigaretten oder Alkohol, es geht aber auch mit modernen Kommunikationsmedien: Whatsapp-Fasten (Facebook-Fasten II.)

Was auch immer du planst, ich wünsche dir ein schönes Wochenende. Treib es nicht zu bunt!

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-mittwochfreitag-bunt-wie-ein-regenbogen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-mittwochfreitag-bunt-wie-ein-regenbogen/feed/ 0 13816
Bonner Linktipps am Donnerstag – Der Frühling zeigt sich https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-donnerstag-der-fruehling-zeigt-sich/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-donnerstag-der-fruehling-zeigt-sich https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-donnerstag-der-fruehling-zeigt-sich/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-donnerstag-der-fruehling-zeigt-sich#respond Thu, 16 Feb 2017 19:24:13 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13813 ]]> Mitte Februar: Erste milde Temperaturen verwöhnen Bonn und Umland… Frühlingsgefühle kommen auf? Vielleicht ein bisschen. ;)

Ja, der Februar ist schon fast wieder vorbei… Wahnsinn, wie die Zeit vergeht, oder? Da kann es schon mal helfen, öfters mal in den Kalender zuschauen, zum Beispiel auch auf dem eigenen Blog. Wie man sich einen solchen Kalender einrichten kann, ist eine durchaus nützliche Anleitung.

Nun haben wir in den Kalender geguckt: Okay, der Frühlingsbeginn steht noch nicht so ganz auf dem Plan. Wie sommerlich es aber z.B. im Botanischen Garten schon aussehen kann, glaubt man kaum.

Apropos Aussehen: Auch wenn die wenigsten den Anblick vermissen werden, so kann man sich doch noch einen Blick davon machen, wie die Süd-Überbauung aktuell, kurz vor dem Abriss, aussieht. Zeit für Veränderungen am Bahnhof! ;)

Wem der Anblick nicht so gut gefällt und wer in Bonn auch schon echt alles gesehen hat (das geht doch gar nicht!), der kann vielleicht ausnahmsweise und einmalig seinen Blick auf ein Bauwerk in der ZWEITbesten Stadt am Rhein wenden: Den Kölner Dom.

Wie immer darf aber auch die kulinarische Komponente der Linktipps nicht zu kurz kommen, hier also ein sehr vielversprechendes Rezept für Mohn Zupfbrot. :)

Bis zum nächsten Mal, genießt das (hoffentlich auch weiterhin noch) milde Wetter.

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-donnerstag-der-fruehling-zeigt-sich/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-donnerstag-der-fruehling-zeigt-sich/feed/ 0 13813
Bonner Linktipps am Dienstag: Karneval, Erinnerung, Abriss https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-dienstag-karneval-erinnerung-abriss/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-dienstag-karneval-erinnerung-abriss https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-dienstag-karneval-erinnerung-abriss/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-dienstag-karneval-erinnerung-abriss#respond Wed, 15 Feb 2017 06:41:13 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13802 ]]> Alaaf! Die Linktipps am Dienstag starten mit der Entdeckung des Karnevalsmenschen. Er hat Mikrokonfetti im Blut und ist sowohl regional wie auch international verwurzelt, schreibt bonn.fm.

Sie sind überall zu finden: Das Projekt Stolpersteine-in-Bonn veröffentlicht Fotos dieser Erinnerungssteine. Diese Erinnern an das Ehepaar Gottschalk. Über Endenich gelangte es nach Minsk. 1942 wurden sie ermordet.

Bei Severint gibt es Bilder vom Abriss der Bonner Südüberbauung. Hingucken.

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-dienstag-karneval-erinnerung-abriss/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-dienstag-karneval-erinnerung-abriss/feed/ 0 13802
Digitale Volkshochschule Bonn: Lebenslanges Lernen von Big Data bis Digitaler Kultur [Anzeige] https://bundesstadt.com/veranstaltungen/digitale-volkshochschule-bonn/?pk_campaign=feed&pk_kwd=digitale-volkshochschule-bonn https://bundesstadt.com/veranstaltungen/digitale-volkshochschule-bonn/?pk_campaign=feed&pk_kwd=digitale-volkshochschule-bonn#respond Tue, 14 Feb 2017 16:53:03 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13607 ]]> Die Volkshochschule Bonn hat vor kurzem ihr Programm für das erste Halbjahr 2017 vorgestellt. Unter dem Motto „Digitale Kultur und Big Data“ wird das Dauerthema Digitalisierung nun den Bonnern Bürgern von Jung bis Alt nahegebracht: Von Kinder-Workshops im 10-Finger-Schreiben bis hin zum Seniorenkurs „Internet“ ist für alle Menschen der passende Kurs dabei. Die Kurse lassen sich praktisch und einfach über den Online-Katalog buchen.

VHS und das digitale Bonn

Wenn ich vor ein paar Monaten VHS hörte, dachte ich zuerst an Videokassetten. Oder ich dachte an Kurse in der Volkshochschule (kurz. VHS), über die ich mich manchmal lustig gemacht habe, wie zum Beispiel in diesem Tweet. Dabei hätte ich in meinem Vorurteil nicht falscher liegen können, wie ich in der Kooperation der letzten Monate mit dem Team der VHS Bonn erfahren durfte. Die Volkshochschule ist ein hervorragender Lernort für alle.

Die Volkshochschule Bonn wird mittlerweile von jung bis alt genutzt und sie passt ihre Themen am Publikum und am gesellschaftlichen Bedarf stets an. Lebenslanges Lernen ist in der globalisierten und digitalen Welt eine Grundvoraussetzung, um am Ball zu bleiben. Und die VHS sorgt nicht erst seitdem es Computer gibt dafür, dass alle Bürger einer Stadt am Fortschritt teilhaben können. Und da die Digitalisierung uns nun als Querschnittsthema alle berührt ist es nur folgerichtig, dass die VHS Bonn im ersten Semester 2017 dort ihren Schwerpunkt setzt.

Orte des lebenslangen Lernens

Wer nach seiner Ausbildung oder seinem Studium im (Berufs-)Leben angekommen ist, muss nach Orten der Weiterbildung und Fortbildung suchen, wenn er mit dem Fortschritt auf Augenhöhe bleiben möchte. Lernen ist nicht nur anstrengend, es kann auch Genuss und Freude sein, es ist Begegnung und ist für viele Neu-Bonner der Schlüssel zur Integration. Rein digitales Lernen kann das nicht abbilden.

 

Lernen im Haus der Bildung

 

Nach dem Studium und der Zeit in der Universität suchte ich nach solchen Orten, wo ich in Freude und mit Freunden lernen kann. Ich fand diese Möglichkeit in der Welt der „Meetups“ und digital organisierten Stammtische. Man verabredete sich in einem Wiki oder auf einer Website zu einem Thema, einem Ort und einer Uhrzeit. Egal, wie klein die Nische oder das Thema ist, es finden sich online meist genug Menschen, die ein Interesse teilen und einander fortbilden – durch Vorträge, Austausch und Diskussion. Mittlerweile finden in Bonn fast täglich mehrere solcher informellen Treffen statt, um die sich „digitale“ Communities, also Gemeinschaften von Gleichgesinnten bilden. Aber gute Orte für diese Treffen zum Wissensaustausch zu finden, fand ich nicht immer einfach. Die Volkshochschule Bonn möchte ein solcher Ort sein!

Digitale Volkshochschule vor Ort

Die Volkshochschulen stehen immer wieder vor der Herausforderung sich neu zu erfinden und selbst als Organisation zu lernen. Darum ist die Digitalisierung nicht nur ein Thema in den Kursen. Sie ist Herausforderung für die gesamte Organisation, die Analoges und Digitales möglichst zielführend für alle in Einklang bringen muss.

Die gemeinsame neue „analoge„ Heimat der Stadtbibliothek und der Volkshochschule, das Haus der Bildung, ist jedenfalls mehr als einen Besuch wert. Mittlerweile sind fast alle Räume mit multimedialen Smartboards ausgestattet, also auf dem neuesten Stand der Technik. Nicht jedem Dozenten fällt der Weg weg vom vertrauten Kassettenrekorder leicht, munkelt man auf den Gängen. Aber eine solch hervorragend ausgestaltete Lernumgebung gibt es nur selten. Auch in Bad Godesberg hat die VHS Lehrräume, die mit allen notwendigen digitalen und analogen Lernwerkzeugen ausgerüstet sind.

Klassisches Marketing für die Volkshochschulen wird ergänzt durch digitales Marketing.

Und die neue „digitale„ Website glänzt mit einem kinderleichten Online-Buchungssystem. Dazu kommen die sozialen Medien (Twitter, Facebook, YouTube), die viel aktiver wurden im letzten Jahr. Es wurde also viel getan, um das Image aufzupolieren aber auch um die Volkshochschule Bonn in die Zukunft zu führen, die digital und analog – Hand in Hand – am besten zu bewältigen ist.

Instagram Photo

Digitales Bonn meets Volkshochschule

Die Leiterin der Volkshochschule Dr. Ingrid Schöll beschäftigt sich nicht erst seit gestern intensiv mit dem digitalen Bonn und ist sich völlig bewusst, dass ihr eigenes Haus auch den digitalen Fortschritt leben muss. Sie und ihr Mitarbeiter Andreas Preu suchten den Kontakt und das Gespräch mit digitalen Akteuren auf allen Ebenen der Stadt Bonn um diese für das Semesterprogramm „Digitale Kultur und Big Data“ zu gewinnen.

So entstand ein vielfältiges Programm, dass für alle Bonner Bürger offen steht und den Austausch mit dem digitalen Bonn ermöglicht. Es gibt 68 Kurse, die von „Startup Bonn“ über „Kinder digital“ bis zur „Virtual Reality“ alle wichtigen digitalen Themen begreifbar machen. Die Überschriften des Programms lassen erahnen, was sich in Bonn zurzeit bewegt: vom Digital Hub über Virtual Reality und Big Data bis zu einer lebendigen Startup-Kultur.

Instagram Photo

Ein Feuerwerk der digitalen Kultur in Kooperation mit Startups und Institutionen

Jeden Tag ein volles Programm

Im vielfältigen Programm ist der Spagat gelungen alle wichtigen Bereiche der digitalen Bonner Stadtgesellschaft zu integrieren: die Netz-Communities mit dem Freifunk, die jungen (und älteren) Gründer erfahren viel über Startups aus Bonn und auch die Politische Dimension des Netzes bleibt durch die Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung nicht unbeleuchtet: Mit Markus Beckedahl – digitale Selbstverteidigung – kommt ein hochkarätiger Referent nach Bonn, der mit seinem Portal „Netzpolitik„ durch den Vorwurf des Landesverrats bundesweit bekannt geworden ist.

Virtual Reality, Apps programmieren, Hackathons, GPS-Stadttouren, Blockchain und digitale Zahlungsmittel, Social Media, Big Data, Digital Hubs, Coworking, Open Data und Co. werden nach diesem Semester keine Fremdwörter mehr sein.

Junge VHS mit dem Programm „Kinder digital“

Einen besonderen Fokus möchte ich noch auf das Programm Kinder digital legen. Damit versucht die Volkshochschule zum ersten Mal, ein Publikum ab 11 Jahren zu gewinnen und ihr Interesse an Programmieren, Bloggen und Informationstechnologie zu wecken, ohne dabei die berechtigen Fragen der Eltern zu vergessen. Der Rahmen hinter der Reihe stammt von Benjamin Wockenfuß, Social-Media-Manager und Suchttherapeut:

Das Konzept besteht darin, dass die digitale Generation, unsere Kinder, in den Fokus gerückt wird. Gemeinsam mit den jungen Menschen möchten wir einen sensiblen Umgang mit digitalen Medien trainieren und dadurch erlebbar machen. Wir agieren dabei stets akzeptierend, im hohen Maße kindgerecht sowie wertschätzend. „Kinder brauchen eine digitale Haltung. Dafür brauchen sie auch authentische Eltern in der digitalen Welt. „ ist das Mottto. In den Workshops machen wir Lust auf eine reflektierte und aktive Auseinandersetzung mit digitalen Chancen und Herausforderungen für junge Menschen in einer digitalisierten Gesellschaft. Wir verstehen es als unseren Auftrag, die Offline-Welt für Kinder wieder mit positiven Affekten aufzuladen, ohne dabei digitale Medien zu stigmatisieren.

In diesem Sinne würden wir uns besonders über die digitale und analoge Weiterempfehlung dieser Programme freuen, damit noch mehr solcher Kurse organisiert werden können. Es gibt nämlich noch viele weitere Ideen und „digitale Bonner“, die ihr Wissen an die nächste Generation weitergeben möchten. Die nächsten Kurse der Jungen VHS finden am 21.07. zu Musik mit Smartphone und iPad in Bad Godesberg statt. Es folgen vier weitere Kurse in der Reihe der Jungen VHS.

Lern- und Lehrräume, hier etwas leer, aber bald gefüllt mit Kindern

Ist die Zukunft der Volkshochschule digital?

Die Volkshochschulen waren schon immer digital.

Die Volkshochschulen waren auch schon in den letzten 30 Jahren in Sachen Digitalisierung aktiv, wenn auch anders als offensichtlich. Die Leiterin der VHS, Dr. Ingrid Schöll, verriet uns, dass sie schon in den 80er Jahren ganz selbstverständlich Computerkurse in Bonn geleitet hatte. Sie stellte dabei die Rolle der Volkshochschulen heraus, die durch solche Kurse einen großen Beitrag zur Verbreitung der PCs, der Personal Computer, geleistet haben.

Ob wir die Chancen (und Risiken) der Digitalisierung heute richtig einschätzen und die digitale Transformation bewältigen können, ist also keine Frage des Alters. Es ist nur die Frage, ob wir bereit sind Neues zu lernen und uns damit zu beschäftigen. Eben zu dieser Beschäftigung mit der Digitalisierung und all ihrer vielfältigen Formen möchte die Volkshochschule Bonn alle Bürger herzlich einladen.

Jetzt Kurse buchen!

Offenlegung: Dieser Artikel ist eine Anzeige, die vom Verein der Freunde und Förderer der Volkshochschule Bonn e.V., dem Förderverein der VHS Bonn, geschaltet wurde, um das Programm bekannter zu machen und möglichst viele neue Besucher und Kursteilnehmer zu gewinnen. Zur Entstehung und Vorbereitung der Reihe bei der Volkshochschule gibt es auch eine Mitteilungsvorlage im Bonner Ratsinformationssystem.

]]>
https://bundesstadt.com/veranstaltungen/digitale-volkshochschule-bonn/?pk_campaign=feed&pk_kwd=digitale-volkshochschule-bonn/feed/ 0 13607
Bonner Linktipps am Montag – im Zeichen der Kultur https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-montag-4/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-montag-4 https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-montag-4/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-montag-4#respond Mon, 13 Feb 2017 22:28:54 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13783 ]]> Nun ist der erste Tag der neuen Woche fast schon wieder rum. Zeit für ein bisschen Bettlektüre mit den Linktipps zum Montag.

Martin von „Der Tag und ich„ macht mit seinem Bericht zum Beach Motel van Cleef-Festival richtig Lust auf diese andere Art und Weise eines Musikfestivals. Für die nicht mehr 20jährigen unter uns klingt das nach einer richtig guten Sache :).

Und da wir gerade bei Kultur sind: am Mittwoch startet der Vorverkauf für das Literaturcamp NRW am 08. April in Bonn. Ein ganzes Barcamp, bei dem sich alles nur um Literatur dreht. Yeah!

Wer von euch noch nicht weiß, was ein Barcamp eigentlich so ist, sollte dringend mal einen Blick in Oliveiras Recap von Blind-Text zum Digital Media Camp in München werfen.

Manchmal darf es dann aber eben doch auch die cineastische Berieselung sein. Da trifft es sich gut, dass gerade auch die Berlinale läuft. Hardy von Filmfutter nimmt uns mit auf seinen zweiten Tag.

Viel Spaß bei der fleißigen Lektüre. Wir lesen uns nächste Woche.

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-montag-4/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-montag-4/feed/ 0 13783
OneBillionRising Tanzdemo am 14. Feb. // Bonner Jugendbewegung ruft zur Demo gegen G-20 Außenministertreffen auf https://bundesstadt.com/diskussion/onebillionrising-tanzdemo-will-zeichen-der-solidaritaet-fuer-maedchen-und-frauen-setzen-bonner-jugendbewegung-ruft-zur-demo-gegen-g-20-aussenministertreffen-auf/?pk_campaign=feed&pk_kwd=onebillionrising-tanzdemo-will-zeichen-der-solidaritaet-fuer-maedchen-und-frauen-setzen-bonner-jugendbewegung-ruft-zur-demo-gegen-g-20-aussenministertreffen-auf https://bundesstadt.com/diskussion/onebillionrising-tanzdemo-will-zeichen-der-solidaritaet-fuer-maedchen-und-frauen-setzen-bonner-jugendbewegung-ruft-zur-demo-gegen-g-20-aussenministertreffen-auf/?pk_campaign=feed&pk_kwd=onebillionrising-tanzdemo-will-zeichen-der-solidaritaet-fuer-maedchen-und-frauen-setzen-bonner-jugendbewegung-ruft-zur-demo-gegen-g-20-aussenministertreffen-auf#respond Mon, 13 Feb 2017 14:55:34 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13757 ]]> Ein Zeichen der Solidarität setzen gegen die Ausbeutung und Gewalt an Frauen und Mädchen – das ist das Ziel der globalen „One Billion Rising„ Tanzaktion. Am Dienstag, 14. Februar, um 16 Uhr findet sie zum fünften Mal in Bonn statt.  

Die eine „Milliarde” steht für das Drittel aller Frauen und Mädchen, die laut einer UN-Statistik in ihrem Leben weltweit schon Opfer von Gewalt wurden.  Am Valentinstag 2013 gingen erstmals abertausende Menschen deshalb in über 190 Ländern gemeinsam zu dem Lied “Break the Chain” tanzend auf die Straßen.

Die One Billion Rising Kampagne wurde 2012 von der New Yorker Künstlerin und V-Day-Gründerin Eve Ensler  initiiert. V-Day (“victory over violence”) ist eine globale Bewegung zum Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen, die kreative Veranstaltungen fördert, um Menschen für das Thema zu sensibilisieren und aufzurütteln.

Morgen wird um 16 Uhr auf dem Bonner Münsterplatz vor dem Beethoven-Denkmal getanzt. Zu der Protestkundgebung mit anschließendem Smartmob erwarten die Veranstalter mehrere Hundert Menschen. Das Video zeigt das erste Bonn Rising. 

“Der Schwerpunkt in diesem Jahr ist Ausbeutung, sei es psychischer, körperlicher oder ökonomischer Art,” so Organisatorin Marita Horscheidt. “Es ein Aufruf an Frauen und Männer ein sichtbares Zeichen zu setzen, sich nicht durch Rassismus und Sexismus den Glauben an ein friedliches Miteinander nehmen zu lassen. Gemeinsames Tanzen ist der erste Schritt dazu.”

Bereits am 21. Januar hatten hunderte Frauen und Männer in Bonn für Menschen- und Frauenrechte demonstriert und sich mit dem “Women’s March on Washington” solidarisiert.  

Einen Tag nach der Amtseinführung von Donald Trump und seiner aggressiven Antrittsrede sind Hunderttausende Frauen und Männer rund um den Globus auf die Straßen gegangen, darunter auch in Bonn und sechs anderen deutschen Städten. Den Veranstaltern zufolge haben sich mehr als fünf Millionen Menschen an dem Women’s March on Washington und über 650 Schwester-Märschen auf allen Kontinenten beteiligt, einschließlich der Antarktis.

Der Bonner Sister March zog von der Amerikanischen Siedlung in Bonn-Plittersdorf zur Rheinaue und erinnerte an das Prinzip des gewaltfreien, friedlichen Widerstands und die Worte des amerikanischen Bürgerrechtlers  Martin Luther King Jr..

Die Demo wurde von einer multikulturellen Gruppe von Müttern, deren Kinder die Bonn International Schule besuchen, initiiert. Über Mundpropaganda und soziale Medien haben sie die Einladung verbreitet und hervorgehoben, dass Männer ausdrücklich willkommen sind.

„Wir demonstrieren für den Frieden, Inklusion, Vielfalt, Gleichberechtigung, Respekt und alle Menschenrechte. Jeder, der diese Werte teilt, ist willkommen. Es geht darum, dass unsere Stimmen gehört werden. Wir werden nicht still bleiben, sondern Widerstand leisten und aufstehen für das, woran wir glauben“, erklärte Sonja S., die eine US-Bürgerin ist und sich darüber freute, dass auch Männer dem Aufruf gefolgt waren.

Ole Tangen Jr., ein Journalist aus New Jersey, der seit 10 Jahren in Bonn lebt und mit einer Deutschen verheiratet ist, erklärte: „Ich bin ein Sohn, Ehemann und Vater einer Tochter. Ich bin auch hier, um zu sagen, wie lächerlich es ist, dass wir im Jahre 2017 noch bzw. wieder für Frauenrechte demonstrieren müssen“.

Er äußerte sich hoffnungsvoll, dass Trumps Präsidentschaft von kurzer Dauer sein wird, denn das Rad der Geschichte lasse sich nicht zurückdrehen und der Widerstand formiert sich in einer breiten Koalition. „Am Ende könnte Trump, der wohl die meist polarisierende politische Figur in der jüngsten US-Geschichte ist, die amerikanische Gesellschaft durch die Opposition zu ihm mehr vereinen als jeder Präsident zuvor“, so Tangen.

#NoBanNoWall (Foto: Bonner Jugendbewegung)

Trumps aggressive Antrittsrede, frauen- und fremdenfeindliche Agenda sowie ablehnende Haltung zur EU und dem Pariser Klimaabkommen hat weltweit Besorgnis und Entsetzen ausgelöst. Auch die Bonner Jugendbewegung hatte am 21. Januar zu einer Demo gegen die Politik des neuen US-Präsidenten und den Rechtsruck in Deutschland aufgerufen. Unter dem Motto “Make Racists Afraid Again” zogen über 150 junge Frauen und Männer mit bunten Plakaten und lauten Sprechchören durch die Innenstadt, um ihre Stimme für Frauenrechte, Flüchtlinge und offene Grenzen zu erheben.

Jugend-Demo gegen Trump und Rechtspopulismus in der Bonner Innenstadt am 21. Januar (Foto: Bonner Jugendbewegung)

Am 16. Februar wollen sie ihren Protest fortsetzen mit einem Jugendblock und Demonstrationszug gegen das G-20 Außenministertreffen, der ab 17 Uhr vom Haus der Geschichte zum Konferenzort führen soll. Zusammen mit anderen Organisationen und lokalen Gruppen fordern sie eine Bekämpfung der Fluchtursachen, einen Stopp der Abschottung der EU Außengrenzen und Abschiebungen nach Afghanistan.

Das zweitägige G-20 Außenministertreffen im WCCB ist ein Vorbereitungstreffen für den G-20 Gipfel im Juli, der unter der deutschen Präsidentschaft und dem Motto “Eine vernetzte Welt gestalten” in Hamburg stattfinden wird. Die zweitägige Konferenz ist der erste internationale Auftritt für den neuen amerikanischen Außenminister und ehemaligen Exxon Mobile Konzernchef Rex Tillerson. 

Das Treffen der Außenminister der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer ist das erste diplomatische Großereignis in Bonn seit der Afghanistan-Konferenz im Jahr 2011.

Gespannt ist man in Bonn, ob die neue US-Regierung einen isolatorischen Kurs fahren oder sich konstruktiv in die Verhandlungen einbringen wird, beispielsweise zur Lösung des Syrien-Konflikts oder bei globalen Herausforderungen wie die Flüchtlingskrise und den Klimawandel.

Secretary Tillerson and German Foreign Minister Share a Laugh Before Their Meeting in Washington U.S. Secretary of State Rex Tillerson and German Foreign Minister Sigmar Gabriel share a laugh before their bilateral meeting at the U.S. Department of State in Washington, D.C., on February 2, 2017. [State Department photo/ Public Domain]
Außenminister Sigmar Gabriel hat seinen neuen US-Amtskollegen Rex Tillerson bereits am 2. Februar in Washington kennengelernt. (Foto: US State Department / Public Domain)
In Bonn ansässige Akteure der Entwicklungszusammenarbeit hoffen, dass von der Konferenz ein Signal für die Stärkung der Zivilgesellschaft ausgehen wird. Der “Kampf gegen Fluchtursachen”, sagte Bernd Bornhorst von Misereor gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur, dürfe nicht zu einem “Kampf gegen Flüchtlinge und deren Zuzug in die reichen Länder des Westens” werden.

]]>
https://bundesstadt.com/diskussion/onebillionrising-tanzdemo-will-zeichen-der-solidaritaet-fuer-maedchen-und-frauen-setzen-bonner-jugendbewegung-ruft-zur-demo-gegen-g-20-aussenministertreffen-auf/?pk_campaign=feed&pk_kwd=onebillionrising-tanzdemo-will-zeichen-der-solidaritaet-fuer-maedchen-und-frauen-setzen-bonner-jugendbewegung-ruft-zur-demo-gegen-g-20-aussenministertreffen-auf/feed/ 0 13757
„Bonn ist die Normalität“ https://bundesstadt.com/diskussion/bonn-ist-die-normalitaet/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonn-ist-die-normalitaet https://bundesstadt.com/diskussion/bonn-ist-die-normalitaet/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonn-ist-die-normalitaet#respond Mon, 13 Feb 2017 10:33:15 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13686 ]]> Bei ihrem Besuch im Coworking Bonn hat die Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete Claudia Lücking-Michel sich die Zeit genommen, uns einige Fragen zu beantworten. Im Interview verrät die Politikerin, welche Rolle Bonn noch in Berlin spielt, wie die Politik ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit unterstützen kann, was Bonn Gründern bieten sollte und warum sie selbst vielleicht doch bald Twitter verwenden möchte.

Bundesstadt.com: Frau Lücking-Michel, wofür steht eigentlich die Stadt Bonn, von Beethoven und Regierung mal abgesehen?

Lücking-Michel: Das ist ja schon mal etwas. Aber ich würde sagen, Bonn steht vor allen Dingen für eine super Mischung aus Internationalem, Wissenschaftlichem und dann speziell für Themen wie Entwicklung und Nachhaltigkeit. Das ist entstanden aus dem Regierungssitz und dem Verbleib der entsprechenden Ministerien mit ihrer ersten Dienststelle. Dazu kam die Uni als sehr großer Arbeitgeber in der Stadt Bonn. Und daraus ist in diesen Bereichen ein richtiges Kompetenzcluster entstanden, weil wir nicht nur Ministerien haben, sondern auch die UN, viele Durchführungsorganisationen und internationale NGOs, die dafür nach Bonn gekommen sind. Wenn man einmal schaut, wie viele Arbeitsplätze wir in dem Bereich haben, wie viele Leute hier zusammen sind, ist das einfach toll. Dazu kommt, dass man in manchen Bereichen alle relevanten Kollegen und Ansprechpartner mit dem Fahrrad erreichen kann.

Findet Bonn in Berlin eigentlich noch statt?

Ja, Bonn findet in Berlin noch statt! Das „noch“ zeigt aber schon, in welche Richtung Sie denken. Bonn und die Zukunft der Bundesstadt Bonn sind dort ein Dauerthema. Aber ich erlebe als Bundestagsabgeordnete, dass es eine gut funktionierende Arbeitsteilung gibt. Die Hausleitungen der Ministerien, auch der Ministerien mit erstem Dienstsitz in Bonn, sind in Berlin und kommen nur ausnahmsweise nach Bonn. Aber viele große und relevante Arbeitsbereiche sitzen hier und bestätigen mir, dass sie wunderbar arbeiten können, weil wichtige Partner vor Ort sind, aber auch, weil sie nicht den Berliner Politikbetrieb brauchen. Stattdessen müssen sie Platz im geistigen und im räumlichen Sinne für ihre Aufgaben haben und das geht hier hervorragend. Insofern sollten wir nicht immer „noch“ sagen, sondern unsere Kompetenzcluster und die Möglichkeiten, die wir hier in Bonn haben, sichtbar machen und herausstellen.

Klingt da vielleicht auch ein wenig Resignation durch, weil immer mehr Ministerien ihre Plätze von Bonn nach Berlin verlagern?

Das ist einerseits ein realistischer Blick auf das, was tatsächlich passiert ist. Andererseits aber auch der Wunsch und die Hoffnung, dass wir Bonner realistisch vorzeigen, was hier entstanden ist. Wir müssen natürlich darauf bestehen, dass ein geltendes Gesetz eingehalten wird. Aber anstatt immer mit Trauermiene in Berlin rumzulaufen und zu sagen „Oh Gott, oh Gott, alle missachten das Berlin-Bonn-Gesetz! Wie schrecklich, wir armen Würstchen!“, müssen wir sagen: „In Bonn spielt die Musik und ihr seid hier gut aufgehoben.“ Wir können doch wirklich einiges vorweisen.

Wie viele Tage sind Sie eigentlich pro Jahr in Bonn?

Das habe ich jetzt nicht durchgezählt. Ich kann aber umgekehrt antworten, dass wir 22 bis 23 Sitzungswochen in Berlin haben. Im normalen Betrieb heißt das, eine Woche Berlin, eine Woche Bonn. Dazu kommen noch Sommer-, Weihnachts- und andere Ferien, in denen man dann ganz in Bonn ist. Meine Familie lebt hier und mein Wahlkreisbüro liegt hier. Ich würde die Frage also eher umgekehrt stellen: „Wie viele Tage sind Sie in Berlin?“ Das ist immer noch die Ausnahme und Bonn ist die Normalität, die Heimat.

„Anerkennung für die ehrenamtliche Arbeit ist das Minimum“

Normalität ist auch für Flüchtlinge in Bonn ein Thema. Es gibt hier viele ehrenamtliche Initiativen und Personen, die sich darum kümmern, dass Flüchtlinge hier gut ankommen und dass sie sich integrieren können. Wie kann denn die Politik diese Ehrenamtlichen unterstützen?

Das ist eine zentrale Frage. Das Lob, der Dank und die Anerkennung für die ehrenamtliche Arbeit ist das Minimum. Das passiert an vielen Stellen, aber davon können die sich auch nichts kaufen. Wenn man erstmal als Politikerin erkannt hat, wie wichtig die Ehrenamtlichen sind, sich bei denen bedankt und das wertschätzt, ist das nächste und das Entscheidende, ihnen die Arbeit nicht noch schwerer zu machen. Ich habe durch die Flüchtlingsfragen an so vielen Stellen erlebt, was wir für einen Wust an Verwaltungsvorschriften und Auflagen, teils auch schlechtes Management – um nicht zu sagen Chaos – haben. Darunter leiden auch die Ehrenamtlichen.

Die Ermekeilkaserne ist ein schlimmes Beispiel dafür. Kaum war alles schön eingerichtet – man zeigte mir voller Stolz die Kinder- und Frauenräume, bunt bemalte Wände, schön eingerichtete Zimmer – da heißt es „Kommando zurück, jetzt kommt das BAMF“. Damit macht man das Ehrenamt mürbe. Es ihnen nicht nur nicht noch schwerer zu machen, sondern ihnen an vielen Stellen auch die Arbeit zu erleichtern, das ist der kurzfristige Job der Politik. Da ist jetzt einiges in Bewegung gekommen, z.B. unterstützt der Bund Ehrenamtliche durch Fortbildungen. Und der langfristige ist, dass wir uns selbst als öffentliche Hand, als Verwaltung, so aufstellen, dass nicht zwingend die Ehrenamtlichen einspringen müssen, sondern dass sie dazu kommen können, aber nicht den Laden schmeißen müssen. Auch hier ist in den vergangenen Monaten viel passiert.

Das passt eigentlich ganz gut zum nächsten Thema, nämlich das Thema Gründer und Startups in Bonn. Gerade im Bereich Social Entrepreneurship gibt es in Bonn durch die NGOs, Bürgerinitiativen und Ehrenamtliche viele Chancen. Was kann aus Ihrer Sicht für Gründer in Bonn getan werden?

Alle vier sitzen an einem TIsch, links Frau Lücking-Michel, rechts die drei anderen. Frau Lücking-Michel redet.
Das Interview mit Frau Lücking-Michel führten Sascha Foerster, Johannes Mirus und Robin von Rüden (von links).

Die größte Herausforderung ist, Bürofläche zu bekommen, wenn man sich als Gründer oder Gründerin etablieren will. Was hier in den letzten Jahren an Büroraum entstanden ist, ist Wahnsinn, aber wie schnell das weg ist, ist auch Wahnsinn. Es ist ein wirklicher Anbietermarkt, die können fast verlangen, was sie wollen. Dann ist Coworking vielleicht eine gute Idee, aber auch nicht für alle Arbeitsformen als Modell passend. Die Stadt muss dafür sorgen, dass wir mehr Bürofläche haben. Und jetzt kommt die große Kunst: Das darf nicht auf Kosten des Wohnraums gehen, denn der ist ja mindestens ebenso beengt. Es gibt wichtige Auflagen, dass man nicht Wohnraum umwidmen darf, das ist auch entscheidend.

Abgesehen davon müssen sich Gründer vernetzen, um stärker in der Stadt anzukommen. Was sich im Internet abspielt, das haben Sie im Blick, was im Real Life nötig ist, da sollte die Stadt Bonn drüber nachdenken. Also Wirtschaftsfrühstücke, Treffen der IHK-Ausbilder, Börsen, Lehrlingsmessen und was es alles gibt. In die Richtung können wir noch viel mehr entwickeln, um Leute, die Unternehmen gründen wollen oder gerade gründen, dann auch wirklich hier in Bonn zusammenzubringen.

„Mir fällt es schwer, auf den Punkt genau zu formulieren“

Beim Thema Social Media haben Sie mal dem General-Anzeiger gesagt, dass sie selber nicht twittern möchten, da Ihnen das zu holzschnittartig sei, sich in 140 Zeichen auszudrücken.

Mir fällt es jedenfalls sehr schwer und ich finde es auch oft problematisch, komplexe Sachverhältnisse auf 140 Zeichen zu verkürzen. Ich stehe jetzt aber jede Woche, seitdem ich das mit größter Überzeugung im General-Anzeiger gesagt habe, vor der Frage, ob ich damit nicht auch anfangen muss.

Können Politiker es heutzutage überhaupt noch verantworten, Social Media nicht zu nutzen?

Ich nutze es ja. Mein erster Schritt in die weite Welt der Social Media war vor einigen Jahren Facebook. Da war ich genauso lange dagegen und habe es meinen Kindern verboten, bis ich nach Hause kam und gesagt habe, dass ich jetzt selbst einen Facebook-Account hätte. Und ich bemerke natürlich auch die Chancen, die darin liegen. Die Vernetzung findet nicht nur in die eine Richtung statt, um meine Anliegen unter die Leute zu bringen, sondern umgekehrt auch, um zu wissen was passiert. Außerdem: Noch nie habe ich so genau gewusst, was meine CDU-Kollegen am Wochenende alle machen, seitdem ich regelmäßig auf Facebook bin. Was ich bemerke, ist, dass Twitter viel stärker von den Medien wahrgenommen wird. Was ich auf Facebook sage, verhallt oft im Medienraum. Das schauen viele Leute an, aber nicht die Presse oder die Medien. Dafür müsste ich twittern. Vielleicht schaffe ich das ja jetzt auch mit Blick auf den nächsten Wahlkampf.

Sind soziale Medien denn nur für den Wahlkampf interessant?

Natürlich nicht. Ich habe ja schon bewiesen, dass ich das nicht nur im Wahlkampf gemacht habe. Facebook, Homepage pflegen, auf Mails antworten, Abgeordnetenwatch ernstnehmen und einen eigenen Newsletter versenden – all diese Dinge mache ich seit Jahren und wir konnten das Niveau stetig steigern.

Der nächste logische Schritt wären dann weitere Medien, zum Beispiel Twitter oder Instagram. Wenn ich es im Wahlkampf einübe, dann werde ich auch dranbleiben. Die Frage ist eher, was ich persönlich dann auch wortgewaltig und schlagfertig umgesetzt bekomme. Twitter muss man unbedingt selber machen, da kann man nicht einem Mitarbeiter sagen: „Twitter mal für mich!“ Ich habe an vielen Stellen eine klare Meinung, und könnte mich dazu äußern, wenn ich gefragt werde, aber ich bin noch nicht soweit, dass ich sage: „Das musst du jetzt auch mal twittern.“

Ist Donald Trump ein Vorbild?

Nein, nein, der ist überhaupt kein Vorbild. Sicher nicht, auch nicht in seiner Twitter-Arbeit. Das ist die Katastrophe, wenn ein Präsident der USA Politik über Twitter macht. Er muss erst Politik machen und dann seine Politik erklären. Wenn die Außenpolitik der USA darin besteht, dass Trump zum Frühstück twittert, dann läuft was falsch.

„Wichtig ist, mit den Kindern im Gespräch zu bleiben“

Digitale Bildung ist nicht nur eine Frage für Kinder, sondern auch für die Jüngsten. Viele Eltern haben Sorgen, wie sie Social Media nutzen und was sie dort machen. Wie gehen Sie damit um?

Ich habe selbst drei Kinder, die sind im Alter zehn Jahre auseinander. Man ahnt, dass da auch digitale Welten zwischen dem liegen, was wir mit dem Ältesten mitgemacht haben und was jetzt für die Jüngste ansteht, die 14 Jahre alt ist. Bei den Größeren hatten wir noch den Computer auf dem Flur stehen. Einen für alle drei Kinder, damit die Zeiten dann eine natürliche Grenze haben und damit jeder, der durch den Flur läuft, mal schnell gucken kann, was die denn gerade auf dem Bildschirm machen. Die Jüngste hat jetzt ihr Handy und ist ständig unterwegs im Netz.

Die Hauptbotschaft muss sein: „Schau hin, was dein Kind macht!“ Also mit den Kindern im Gespräch bleiben. Nicht im Sinne, dass man alles und ständig kontrolliert. Sondern, dass man insgesamt einen guten Draht hat und voneinander weiß: Was machen die eigentlich da, mit wem sind sie im Kontakt, was beschäftigt sie? Und dann auch über Erfahrung spricht. Da gibt es dann Phasen, in denen es schwieriger wird, weil Kinder natürlich auch kritischer den Eltern gegenüber werden. Pubertät ist ganz schwierig, aber umso wichtiger ist es, dann dranzubleiben.

Treten Sie im Wahlkampf auch für die heute besprochenen Themen an? Was sind Ihre Hauptthemen?

Mein Ziel ist es, dass wir nach der Wahl im September keine rot-rot-grüne Koalition bekommen und keine starke AfD, sondern am allerbesten eine Regierung unter Angela Merkel. Deutschland geht es so gut wie lange nicht mehr. Das wird komischerweise oft unterschlagen oder in manchen Diskussionen gar nicht erwähnt. Von dem vielem, was gut gelaufen ist, bin ich auch bei denjenigen, die unbedingt die Flüchtlingspolitik von Merkel unterstützen und ich bin auf der Seite derjenigen, die sagen: „Das fand ich stark“. Unter anderem wegen ihrer Flüchtlingspolitik will ich sie weiter unterstützen.

Dazu gehört dann ganz naheliegend ein starkes Europa. Die wichtigste Botschaft für mich ist, dass die Zukunft für uns alle nicht in starken Nationalstaaten liegt, sondern in starken internationalen Verbindungen. Da ist Europa die erste Ebene, die stärker ausgebaut werden und nicht stärker abgebaut werden muss. Wir müssen auf internationaler Ebene vernetzt sein und zusammenarbeiten.

Sowohl in Bonn, als auch in Berlin beschäftige ich mich außerdem mit der Bildungs- und Entwicklungspolitik. Mein Anliegen wäre, deutlich zu machen, dass das nicht Sachen sind, die man macht, wenn man noch Zeit hat, nach dem Motto „nice to have“, sondern für uns alle und auch gerade für Bonn existenziell für die Fragen unserer eigenen Entwicklung sind.

Wir danken Ihnen für das Gespräch!

]]>
https://bundesstadt.com/diskussion/bonn-ist-die-normalitaet/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonn-ist-die-normalitaet/feed/ 0 13686
Bonner Linktipps am Sonntag – Der Tag nach dem Tag des europäischen Notrufes https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-sonntag-der-tag-nach-dem-tag-des-europaeischen-notrufes/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-sonntag-der-tag-nach-dem-tag-des-europaeischen-notrufes https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-sonntag-der-tag-nach-dem-tag-des-europaeischen-notrufes/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-sonntag-der-tag-nach-dem-tag-des-europaeischen-notrufes#comments Sun, 12 Feb 2017 21:13:42 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13751 ]]> Ja, richtig gelesen: Gestern war tatsächlich der Tag des europäischen Notrufs. Kurioser „Feiertag„? Absolut.

Zumindest die ehemaligen Zuschauer der Late-Night-Show „TV Total„ von und mit Stefan Raab wissen seit vielen Jahren: Es gibt kuriose „Feiertage„. Natürlich sind die meisten davon nicht so wirklich offiziell. Semi-Offiziell ist dafür der Tag des europäischen Notrufs, denn der hat tatsächlich seinen Ursprung in der jüngeren Vergangenheit.

Nun aber zu den wirklich bewegenden Themen des gestrigen Samstags: Wie koche ich eigentlich Rosenkohl richtig? Okay, zugegeben: Das ist vermutlich auch nicht gerade weltbewegend, aber ich liebe Rosenkohl und in meinen Augen gehört schon ein ordentliches Rezept und eine Portion Erfahrung dazu, wenn man aus den kleinen Knöllchen so richtig viel Geschmack rausholen möchte.

Apropos Geschmack: Die Herren der Schöpfung kennen es vielleicht… im Laden stehen und ein Hemd kaufen. Das hat nicht immer nur etwas mit persönlichem Geschmack zutun, sondern vielmehr auch damit, ob man gerade sein kleines „Kleidung – Mann, Mann – Kleidung„-Wörterbuch in der Tasche hat um herauszufinden, was nun passen könnte oder nicht. Kragenweite? Brustumfang? Bundweite? Comfort Fit? Body Fit? Da Man(n) nicht gerne nach Hilfe fragt, hier ein paar Tipps. ;)

Runden wir die Linktipps ab? Na klar tun wir das. Und womit könnte man das an einem Sonntag, definitiv einer der Top 3-Wochentage meiner persönlichen Woche, wohl am besten tun? Heute auf jeden Fall mit der wichtigsten Mahlzeit des Tages: Tipps zum Frühstück.

Ich wünsche euch eine tolle Woche – Bis nächsten Sonntag. :)

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-sonntag-der-tag-nach-dem-tag-des-europaeischen-notrufes/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-sonntag-der-tag-nach-dem-tag-des-europaeischen-notrufes/feed/ 1 13751
INTO THE FIELDS FESTIVAL – Junior Company lädt zum Tag der Offenen Tür im Theater im Ballsaal ein https://bundesstadt.com/veranstaltungen/into-the-fields-festival-junior-company-laedt-zum-tag-der-offenen-tuer-im-theater-im-ballsaal-ein/?pk_campaign=feed&pk_kwd=into-the-fields-festival-junior-company-laedt-zum-tag-der-offenen-tuer-im-theater-im-ballsaal-ein https://bundesstadt.com/veranstaltungen/into-the-fields-festival-junior-company-laedt-zum-tag-der-offenen-tuer-im-theater-im-ballsaal-ein/?pk_campaign=feed&pk_kwd=into-the-fields-festival-junior-company-laedt-zum-tag-der-offenen-tuer-im-theater-im-ballsaal-ein#respond Sat, 11 Feb 2017 12:54:52 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13741 ]]> THEY MIGHT BE GIANTS nennt sich die Bonner Junior Company mit annähernd vierzig jungen Tänzern zwischen 8 und 18 Jahren. Die Mitglieder des 2012 gegründeten Nachwuchsensembles von CocoonDance treffen sich regelmäßig, um gemeinsam zu trainieren, zu improvisieren, sich kreativ und tänzerisch an unterschiedlichen Themen zu erproben.

Im Rahmen des zweiwöchigen internationalen Into the Fields Tanzestivals lädt die Junior Company morgen Nachmittag zu einem Tag der offenen Tür ein. (12. Feb. um 15 Uhr, Theater im Ballsaal , Frongasse 9, 53121 Bonn)

Der TAG DER OFFENEN TÜR ist eine Gelegenheit beim Training und einer Probe die Arbeitsweise und Atmosphäre der jungen dynamischen Tanztruppe zu erleben, selbst bei einem Workshop mitzumachen und Ensemblemitglieder, Choreografen und Dozenten direkt zu befragen.

Für die Jugendlichen ist Tanz zu einer Lebensform und künstlerischen Ausdrucksweise geworden, in der sich Freiheit und Selbstbewusstsein erfahren und realisieren lassen. Unter der künstlerischen Leitung von Rafaële Giovanola sind seit 2013 vier abendfüllende Tanzstücke entstanden. In ihrer jüngsten Produktion, „Space is only Noise„, erkunden die jungen Tänzerinnen und Tänzer den Fluss des Lebens in einer pulsierenden Großstadt.

Als ein Modellprojekt des jungen Tanzes wurde die Junior Company bereis zu mehreren Gastspielen über Bonns Grenzen hinaus eingeladen.

Mit dem Stück „LOOK AT ME!„, das sich mit dem Orpheus-Mythos beschäftigt, wurde das Ensemble letztes Jahr in einem bundesweiten Wettbewerb für das 3. Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele im September ausgewählt. Das Tanztreffen berücksichtigt „beispielhafte und bemerkenswerte„ Produktionen von Jugendlichen, die zeitgenössischen Tanz im weitesten Sinne als Ausdrucksform in ihren Produktionen erprobt haben.

Im Jahr zuvor wurde das Stück „We Are Space„ von Kulturministerin Ute Schäfer mit dem Preis „Auf dem Weg zum Kinder- und Jugendkulturland NRW 2014“ ausgezeichnet.

Der Workshop und die offene Probe der Junior Company sind kostenlos und jeder ist herzlich willkommen.

Das Tanzfestival INTO THE FIELDS läuft noch eine weitere Woche im Theater im Ballsaal mit den Gastspielen DUST DEVIL von Özlem Alkis aus Köln (16.02.) und BLUFF von Cielaroque Helene Weinzierl aus Salzburg (18.02.).

Mehr Infos www.into-the-fields.de
Karten gibt es unter 0228 797901 oder karten@theater-im-ballsaal.de

 

]]>
https://bundesstadt.com/veranstaltungen/into-the-fields-festival-junior-company-laedt-zum-tag-der-offenen-tuer-im-theater-im-ballsaal-ein/?pk_campaign=feed&pk_kwd=into-the-fields-festival-junior-company-laedt-zum-tag-der-offenen-tuer-im-theater-im-ballsaal-ein/feed/ 0 13741
Bonner Linktipps am Samstag: Worte über das Wasser und andere Wege und Geschichten https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-samstag-worte-ueber-das-wasser-und-andere-wege-und-geschichten/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-samstag-worte-ueber-das-wasser-und-andere-wege-und-geschichten https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-samstag-worte-ueber-das-wasser-und-andere-wege-und-geschichten/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-samstag-worte-ueber-das-wasser-und-andere-wege-und-geschichten#respond Sat, 11 Feb 2017 10:20:04 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13732 ]]> Sanfte Helligkeit draußen – eine in Weiß getauchte Welt. Schnee liegt in und über Bonn. Selten gab es einen so mit Schnee beglückten Winter hierzulande. Da fällt es leicht, den Blick schweifen zu lassen und über kleine und große Geschichten nachzudenken. Unsere heutigen Linktipps widmen sich deshalb den Schwerpunkten Wasser und Literatur.

Zum Thema Wasser ist eine interdisziplinäre Studierendenkonferenz am 17. Mai (Dies Academicus) geplant. Die Kritische Ausgabe, Zeitschrift für Germanistik und Literatur an der Uni Bonn, veranstaltet diese Konferenz anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens. Bis zum 1. März können Abstracts für etwa 20-minütige Beiträge eingereicht werden.

In der Nostalgie der Wellenbewegungen des Rheins schwelgt Udo Kohlgraf vom Rheinischen Beobachter. Niedrigwasser und ein niedriger Rheinpegel behindern jedoch aktuell den Betrieb der Bonn-Beueler Fähre Rheinnixe.

Zur Ausstellung TOUCHDOWN in der Bundeskunsthalle ist das Buch Ich bin nur einmalig erschienen. In dem Buch berichten Menschen mit Down Syndrom über ihr Leben und ihre Behinderung. Man kann einige der Autoren übrigens bei den Führungen durch die Ausstellung auch persönlich kennenlernen.

Vielversprechende Zitate in einer Geschichte über den gewöhnlichen und womöglich außergewöhnlichen Grusel eines Umzugs finden sich in Stephanie Brauns Rezension von Frank M. Reifenbergs Kinderbuch House of Ghosts – Das verflixte Vermächtnis (2017).

Sameena Jehanzeb empfiehlt hingegen Passing Strange (2017) von Ellen Klages. Ein Plot mit viel kunstvollem Dekor und einem Schuss Magie erzählt von selbstbestimmt lebenden Frauen, die in den 1940er Jahren in San Francisco oft nicht den Normen entsprachen und mitunter die eigene sexuelle Identität verschleierten.

So, ich fasse mich heute kurz. Wer noch mehr Buchempfehlungen lesen möchte, findet zahlreiche Hinweise in meinem eigenen Blog.

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-samstag-worte-ueber-das-wasser-und-andere-wege-und-geschichten/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-samstag-worte-ueber-das-wasser-und-andere-wege-und-geschichten/feed/ 0 13732
Bonner Linktipps am Freitag: Über Freiheiten und Verbote, Schriftsteller und gute Tipps, das Down-Syndrom und Bonn als Hauptstadt https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-freitag-ueber-freiheiten-und-verbote-schriftsteller-und-gute-tipps-das-down-syndrom-und-bonn-als-hauptstadt/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-freitag-ueber-freiheiten-und-verbote-schriftsteller-und-gute-tipps-das-down-syndrom-und-bonn-als-hauptstadt https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-freitag-ueber-freiheiten-und-verbote-schriftsteller-und-gute-tipps-das-down-syndrom-und-bonn-als-hauptstadt/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-freitag-ueber-freiheiten-und-verbote-schriftsteller-und-gute-tipps-das-down-syndrom-und-bonn-als-hauptstadt#respond Fri, 10 Feb 2017 10:53:59 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13718 ]]> Es ist Freitag, hier ist Bonn, da sind die Linktipps zum Wochenende.

Fangen wir mit Verboten an. Es gibt Wörter, die sollten man schwer pubertierenden Schülern besser nicht vorsagen: 7 Wörter, die man im Unterricht der 6. Klasse nicht mehr sagen darf.

Ob man sich an solche Tipps halten soll? Im genannten Fall vielleicht ja, aber allzu oft funktioniert es dann doch nicht mit den Ratschlägen: 5 Gründe, warum es mit den guten Tipps nicht funktioniert

Gute Tipps gibt es auf jeden Fall, wenn man ein Kind mit Down-Syndrom hat. Dagmar Kirsche erzählt, wie sie es sich anfühlt, wenn man die Diagnose für das eigene Kind bekommt und warum das gar nicht schlimm ist: Diagnose Down-Syndrom

Ein völlig anderes Thema sind Schriftsteller. Manche von ihnen leben derart zurückgezogen, dass man fast gar nichts von ihnen weiß. Einen davon beschreibt Creepy Creatures trotzdem sehr ausführlich: Wer ist Walter Moers?

Die Freiheit, auch mal anonym zu bleiben, ist wie so viele Freiheiten bedroht. Gut, dass es auch Gegenbewegungen gibt: Mehr Freiheit wagen. Das Metropolitain Museum of Art öffnet seine Grenzen

Und apropos Amerika, eine Meldung quasi in eigener Sache. Kollege Sascha war bis spät in die Nacht aktiv und hat – zusammen mit einigen anderen Bonnern und tatkräftiger Unterstützung der WDR-Lokalzeit – ein super Video produziert: America first – Germany second – Bonn capital: Making of

(Das angesprochene Video ist oben eingebunden.)

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-freitag-ueber-freiheiten-und-verbote-schriftsteller-und-gute-tipps-das-down-syndrom-und-bonn-als-hauptstadt/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-freitag-ueber-freiheiten-und-verbote-schriftsteller-und-gute-tipps-das-down-syndrom-und-bonn-als-hauptstadt/feed/ 0 13718
Bonner Linktipps am Donnerstag: Kunigunde, Stolpersteine und Literaturcamp https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-donnerstag-kunigunde-stolpersteine-und-literaturcamp/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-donnerstag-kunigunde-stolpersteine-und-literaturcamp https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-donnerstag-kunigunde-stolpersteine-und-literaturcamp/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-donnerstag-kunigunde-stolpersteine-und-literaturcamp#respond Thu, 09 Feb 2017 20:23:51 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13714 ]]> Ohne lange Vorrede geht es heute direkt zu den Linktipps: Die Turmfrau Dani hat einen ersten Entwurf für ihr kleines Bauprojekt Turmstation Kunigunde bekommen. Die Entwürfe hat sie online gestellt. Kunigunde ist ein kleines Bauwerk aus der Zeit der Elektrifizierung, eine Turmstation in Bonn-Mehlem, die nun in Form von „Upcycling“ ein neues Gesicht bekommt. Ein wirklich spannendes Projekt, über das Dani da bloggt.

Am 8. März ist der Internationale Frauentag und es schadet überhaupt nicht, jetzt schon darauf hinzuweisen. Das Netzwerk Bonne Femmes hat dazu einen neuen Flyer erstellt und präsentiert ihn jetzt schon mal vorab.

Josef Schugt hat die Übersichtsseite in seinem Blog „Stolpersteine in Bonn“ komplett überarbeitet. Nun sind Verlinkungen vorhanden, Ordnung nach Stadtbezirken und die neu verlegten Steine aus dem Jahr 2016.

Jetzt ein Thema und Artikel, die mich überrascht haben und wo ich mich frage, wo ich in den letzten Tagen und Wochen gewesen bin. Es gibt ein Literaturcamp in Bonn im April und ich weiß davon noch nichts? Das geht doch nicht.  Da muss ich unbedingt hin. Im Moment werden noch Sponsoren gesucht und Tickets gibt es wohl ab Mitte Februar.

 

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-donnerstag-kunigunde-stolpersteine-und-literaturcamp/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-donnerstag-kunigunde-stolpersteine-und-literaturcamp/feed/ 0 13714
Bonner Linktipps vom Mittwoch: Emotionsgeladen https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-vom-mittwoch-3/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-vom-mittwoch-3 https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-vom-mittwoch-3/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-vom-mittwoch-3#comments Thu, 09 Feb 2017 17:58:48 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13710 ]]> Martin Böttger regt sich über den Artikel „Liebe dich und deinen Körper!“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) auf. „Die FAS bemüht sich zu beraten, was […] gesund und was ungesund ist. Gesund und ungesund ist aber nicht soundso viel Sport und soundso viel Essen und Hungern, sondern ungesund ist das kapitalistische Konkurrenzverhältnis, und gesund ist, wenn man es sich leisten kann (sic!), dass das einem/einer egal ist.“

Stancer erinnert sich ohne Wehmut durchgemachte Wochenenden in Bielefeld und Köln und hat so gar keine Probleme, als „alter Sack“ zu gelten.

Jecke erzählt von einem sonntäglichen Bäckerbesuch, der vor lauter Verwunderung über das Verhalten des Verkäufers nicht den gewünschten Effekt bringt, sprich ein Brot mit nach Hause zu nehmen.

Die meisten werden es schon mitbekommen haben: 2017 findet in Bonn kein Kirschblütenfest statt. Die Organisatoren Frauke Schröder und Torsten Ulke erklären in ihrem Blogpost, aus welchen Gründen sie sich zur Aufgabe gezwungen sahen.

Ich bein eigentlich kein Fan von Emojis, aber nach dem Lesen dieses Blogposts von Annette Schwindt bin es geworden J.

Bei der Rubrik Bonner Linktipps werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-vom-mittwoch-3/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-vom-mittwoch-3/feed/ 2 13710
Bonner Linktipps am Dienstag: Alles Wohle! https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-dienstag-alles-wohle/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-dienstag-alles-wohle https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-dienstag-alles-wohle/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-dienstag-alles-wohle#respond Tue, 07 Feb 2017 14:27:28 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13676 ]]> Oh, du wohlerzogenes Bonn! Davon kann auch nochmehrzwillingsblog an diesem Linktipp-Dienstag ein Liedchen singen. Sie hat unter der Rubrik „Wenn Erziehung Früchte trägt„ Bonmots der Kinder gesammelt.

Wohlgemustert ist der Mann von Bundeswelt, wenn er sich an die Tipps von Männermodemacher vonfloerke hält.

Vielleicht auch angesichts der hohle Debatte um das Viktoriakarree und Leerstand interessant: Wann ist ein Leerstand selbstverschuldet, und ab wann kann das Finanzamt zuschlagen? steuerberaterinbonn hat da ein Düsseldorfer Urteil gesammelt.

Opaskrieg dauert ja nun schon ein, zwei Jahre an. Zeit, für Christian Mack, ein wohliges Fazit zu ziehen: Wie ist das Projekt medial aufgenommen worden, wie geht es weiter mit Opa Franz Mack?

 

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-dienstag-alles-wohle/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-dienstag-alles-wohle/feed/ 0 13676
Bonner Linktipps am Montag – Sicher, lecker und musikalisch durch den Winter https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-montag-sicher-lecker-und-musikalisch-durch-den-winter/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-montag-sicher-lecker-und-musikalisch-durch-den-winter https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-montag-sicher-lecker-und-musikalisch-durch-den-winter/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-montag-sicher-lecker-und-musikalisch-durch-den-winter#respond Mon, 06 Feb 2017 21:54:56 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13672 ]]> Der Kettenpeitscher hat sich im eisigen Januar regelmäßig für seine Wege von Bonn nach Köln aufs Rad geschwungen. Witterungsbedingt hat er hierfür dieses Jahr Spikes für den Drahtesel getestet.

Auf eine kleine nostalgische Zeitreise in die Kindheit nimmt der Rheinische Beobachter seine Leser mit dem „Rhein Ritual„ mit.

Was macht eigentlich den Anreiz des Mädelsflohmarkts im Beueler Brückenforum aus? Diese Frage hat sich auch Ulrike von bonnFM gestellt und gemeinsam mit Kolleginnen den Selbstversuch gestartet.

Der Niederpleiser Chor „Gospel Inspiration„ hat am Projekt der 1000 Stimmen teilgenommen und blickt auf zwei Veranstaltungen im ISS Dome in Düsseldorf mit 3000 anderen Sängern zurück.

Und zum Abschluss noch ein leckeres Rezept für Monkey Bread von der Küchenmamsell

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-montag-sicher-lecker-und-musikalisch-durch-den-winter/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-montag-sicher-lecker-und-musikalisch-durch-den-winter/feed/ 0 13672
Bonner Linktipps am Sonntag https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-sonntag-6/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-sonntag-6 https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-sonntag-6/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-sonntag-6#respond Sun, 05 Feb 2017 14:46:20 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13681 ]]> Die Grippewelle wütet auch im Bonner Raum – Wie wir uns dagegen schützen können und was man als Student in der weiten Welt erleben kann, in den Linktipps vom Sonntag.

Eine Grippewelle ist wohl das schlimmste an der kalten Jahreszeit. Das Wetter ist ohnehin meistens schon nicht gut und dann zu allem Überfluss auch noch Ärger mit der Gesundheit.
Zum Glück gibt es einige gute Tipps, um der Grippewelle entgegen zu treten!

Wer vor klirrender Kälte allerdings nicht zurückschreckt, für den gibt es auch abseits von sonnigen Stränden und südlichen Temperaturen viel in der Welt zu entdecken – Zum Beispiel das flächenmäßig größte Land der Erde, Russland. Doch wie lebt es sich eigentlich in diesem Land für deutsche Studenten?

Auch heute sollen die kulinarischen Genießer nicht zu kurz kommen! Ingwer ist nicht nur eine sehr gesunde Wurzel, sondern bietet zudem auch noch einen sehr einzigartigen und geschätzten Geschmack, auch wenn er ein wenig polarisiert. Ich persönlich hätte jetzt aber echt Lust auf eine Möhren-Ingwersuppe!

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-sonntag-6/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-sonntag-6/feed/ 0 13681
Bonner Linktipps am Samstag: Bloggen als Marketingmaßnahme https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-samstag-bloggen-als-marketingmassnahme/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-samstag-bloggen-als-marketingmassnahme https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-samstag-bloggen-als-marketingmassnahme/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-samstag-bloggen-als-marketingmassnahme#respond Sat, 04 Feb 2017 12:46:45 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13669 ]]> Manche Unternehmen nutzen Blogs, um über sich, Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Wenn sie das nicht nur zum Selbstzweck machen und gute Qualität liefern, landet das auch mal in den Bonner Linktipps. Und gestern scheint ein besonders guter Corporate-Blog-Tag gewesen zu sein.

Der Modehändler Von Floerke zum Beispiel informiert über Hosenträger. Das fand ich interessant: Hosenträger zum Anzug tragen. Wie und wann?

Der Vintage Flaneur hat sich Lippenstift aufgetragen: Ombré Lippenstifte im Test

Sebastian Pieper von Artegic informiert über eine Gesetzesänderung: Koppelungsverbot überarbeitet: Kann ein Opt-In zur Bedingung für die Erbringung einer Leistung gemacht werden?

Und Melanie Vogel benutzt ein Wort in ihrer Überschrift, das sie nicht erklärt. Trotzdem interessant: 6 Gewohnheiten strategischer Denker in einer VUCA-Welt

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-samstag-bloggen-als-marketingmassnahme/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-samstag-bloggen-als-marketingmassnahme/feed/ 0 13669
Bonner Linktipps am Freitag: Alle Hände auf ins Wochenende! https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-freitag-alle-haende-aufs-ins-wochenende/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-freitag-alle-haende-aufs-ins-wochenende https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-freitag-alle-haende-aufs-ins-wochenende/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-freitag-alle-haende-aufs-ins-wochenende#respond Fri, 03 Feb 2017 13:45:48 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13663 ]]> Hände hoch, hier kommt das Wochenende! (Oder wie ging der Spruch nochmal?)

Apropos, nicht alle Menschen können zwei Hände zum Wochenende hochheben, wollen aber trotzdem Spaß haben. Zum Beispiel, indem sie Videospiele spielen. Wie das aussieht? Overwatch mit nur einer Hand zocken? Das geht!

Sogar ohne Hände kann man den Text von Guido lesen, der darüber schreibt, wie sehr die Digitalisierung in Geschäftsprozesse eingreift: Die drei Handlungsfelder für die Digital Transformation

Auch die Arbeit von Journalisten ist einem Wandel unterworfen. Datenjournalismus wird immer interessanter und wichtiger für diesen Berufsstand. Eine Journalistin beschreibt, wie sie den Umgang damit gelernt hat: Von der Journalistin zur Datenjournalistin

Den Umgang miteinander lernen müssen wohl noch ein paar Protagonisten in der Bonner Altstadt. Torsten jedenfalls wählt harsche Worte: SPD und LINKE blockieren Bonn – eine Polemik

Der Cassiusgarten ist eine Institution in Bonn. Gerade für fleischlos Lebende ist er ein Paradies köstlichster Speisen und ich werde nicht müde, dieses Restaurant zu loben. Einige dieser Gerichte wurden jetzt in einem Kochbuch veröffentlicht: Das CassiusGarten Kochbuch

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-freitag-alle-haende-aufs-ins-wochenende/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-freitag-alle-haende-aufs-ins-wochenende/feed/ 0 13663
Bonner Linktipps am Donnerstag: 5 aus 130 https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-donnerstag-5-aus-130/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-donnerstag-5-aus-130 https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-donnerstag-5-aus-130/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-donnerstag-5-aus-130#respond Thu, 02 Feb 2017 16:31:48 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13656 ]]> Wow, jetzt sind wirklich alle wieder aus dem Winterschlaf aufgewacht. Denn die Bonner Blogs verzeichneten gestern ganze 130 Einträge. Normalerweise gibt es Mittwochs so zwischen 80 und 100 neue Blogposts.

5 Linktipps aus 130 Einträgen

Teresa Marbach erklärt in ihrem Beitrag endlich einmal was Mate eigentlich ist, woher er kommt, wo er angebaut wird und aus welchem Gefäß man ihn trinkt. Es steckt eine ganze Trinkkultur hinter diesem neuen Ingetränk.

Darüber, dass der Januar schon vorbei ist, wundert sich die Großstadtprinzessin und fast diesen schnell verflogenen Monat in ihrem Beitrag zusammen. Ihre Highlights in Bild und Text vom Januar 2017 findet ihr hier.

Die Max-Weber-Stiftung stellt eine wichtige Frage: Wie steht es um die Berufsperspektiven in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften? War die Zukunft früher besser? Ob es darauf überhaupt die perfekte Antwort gibt, kann bei der Konferenz diskutiert werden. In einer Woche findet diese statt und heute könnt ihr euch noch anmelden.

Das Städelmuseum in Frankfurt wirft mal wieder ein neues (altes) Thema in den Social Media-Raum: #letstalkaboutsexes. Es geht um Geschlechterkämpfe, Identitäten und Stereotypen. Eine spannende Fragestellung und Indira hat dazu direkt einen Beitrag verfasst.

Das Mineralogische Museum im Poppelsdorfer Schloss ist immer einen Blick und vor allem einen Besuch wert. Der Blog „Bonn für alle“, der in leichter Sprache seine Beiträge postet, hat nun seinen aktuellen Eintrag diesem Museum gewidmet.

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-donnerstag-5-aus-130/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-donnerstag-5-aus-130/feed/ 0 13656
Bonner Linktipps am Mittwoch: Kontrastreich https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-mittwoch-kontrastreich/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-mittwoch-kontrastreich https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-mittwoch-kontrastreich/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-mittwoch-kontrastreich#respond Wed, 01 Feb 2017 10:42:44 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13649 ]]> Kontraste gehören zum Leben dazu. Bei den Bonner Linktipps am Mittwoch übernehmen sie die Hauptrolle.

Bonn und Godesberg

Holger Böckmann von We love Pubs hat dem Café Contrast an der Koblenzer Straße in Bad Godesberg einen Beusch abgestattet und war positiv überrascht. „Ich möchte euch also das Café Contrast ans Herz legen. Es mag durch nichts besonders herausstechen, aber ihr findet hier ein nettes kleines, sympathisch geführtes Lokal“, so Böckmann.

Obwohl ich selbst im Stadtbezirk (Bonn hat keine Stadtteile!) Bad Godesberg wohne, hat es mich bislang nicht ins Contrast geschlagen, aber nach dieser Lektüre sollte ich das wohl bald nachholen. Noch eine Anmerkung zu folgendem Satz: „Und ich muss ganz verschämt einräumen, dass ich ja doch so meine Vorurteile der Godesberger City gegenüber pflege: Nichts als Ramsch und Döner und so“. Sie dürfen drei Mal raten, was Godesberger in der Bonner City erwarten …

Vorstellung und Realität

Beim nächsten Beitrag stechen mehrere Arten von Kontrast hervor. Der Kontrast von Schwarz und Weiß. Der Kontrast von Erwartungen und Erfahrung. Der Konrast von Vergangenheit und Zukunft. Oder der Kontrast von arm und reich. Rosa erinnert sich mit gemischten Gefühlen an ihre Zeit in New York vor 15 Jahren.

Winter und Frühling

Kontrastreich war des Wetter im Januar in Bonn nicht gerade. Wochenlang hielt sich eine Eiseskälte, die die jüngere Generation nicht mehr gewohnt ist. Der Februar verspricht kontrastreicher zu werden. Mit milden, sonnigen Tagen. Mit feuchtkalten Tagen. Aber auf jedenfall mit längeren Tagen. Der Schreiber mit dem Kürzel oc des Siegburger Kreisblattes vom 31. Januar 1917 hält den Februar für unberechenbar: „Denn fast stets ist der Februar, ähnlich wie der November, ein ziemlich launischer Monat in Witterungsfragen, so daß allerhand Wetterüberraschungen die Regel bilden“.

Bei der Rubrik Bonner Linktipps werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-mittwoch-kontrastreich/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-mittwoch-kontrastreich/feed/ 0 13649
Bonner Linktipps am Dienstag: Über Sozialdemokraten, Fußball, Selbstständigkeit und andere Einhörner https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-dienstag-ueber-sozialdemokraten-fussball-selbststaendigkeit-und-andere-einhoerner/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-dienstag-ueber-sozialdemokraten-fussball-selbststaendigkeit-und-andere-einhoerner https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-dienstag-ueber-sozialdemokraten-fussball-selbststaendigkeit-und-andere-einhoerner/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-dienstag-ueber-sozialdemokraten-fussball-selbststaendigkeit-und-andere-einhoerner#respond Tue, 31 Jan 2017 17:32:02 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13647 ]]> Auch wenn der Bonner Himmel wolkenverhangen war, gibt es im trüben Leben Bonner Sozialdemokraten einen Hoffnungsschimmer: Der heißt Martin Schulz, und deshalb starten die heutigen Linktipps auch mit einem Sozen, der kräftig mit Oberwasser schwimmt. Der Loick wettert gegen die Linke, die, statt gegen Rechts zusammenzustehen, das Lied vom Verrat weiterpfeifen.

Ich sag nur Gerechtigkeit, und damit sind wir schon beim Fußball. Bei unser aller demokratisch-lupenreinem Lieblingssport ist nicht nur alles hübsch glänzend, man kann auch ständig noch etwas lernen. So wie bei Pistors Fußballschule, die mal wieder im Brückenforum mit langen Faux-Pässen und harte Sprüche aufwartete. Studi-Radio Bonn.FM war zu Besuch, und hat die Highlights in verschriftlicher Zeitlupe zum Nachlesen zusammengeschrieben.

Die meisten Lohnschreiber in Bonn sind übrigens selbstständig. Auch in Callcentern ist das Phänomen weitverbreitet. Und was man so als Teilzeitselbstständiger beachten muss, wenn es um die Kohle geht, lest ihr hier. Übrigens: Bei dieser Rechnung fehlt auch nocht die Steuer!

Und zuletzt: inlovewithcosmetics hat ein neues Kindergeschichtenschreibprojekt: Einhornland.de. Reinschauen!

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-dienstag-ueber-sozialdemokraten-fussball-selbststaendigkeit-und-andere-einhoerner/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-dienstag-ueber-sozialdemokraten-fussball-selbststaendigkeit-und-andere-einhoerner/feed/ 0 13647
Bonner Linktipps am Montag – von Ehrenamt bis Coverband https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-montag-3/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-montag-3 https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-montag-3/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-montag-3#respond Mon, 30 Jan 2017 22:34:17 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13639 ]]> Draußen ist es so grau, da kommen die neuen Linktipps zum Wochenanfang doch genau richtig.

Isabell von anotherone stellt einige ihrer liebsten IKEA Hacks vor. Denn Einheitlichkeit war gestern. Kreativität ist gefragt.

Dem Ehrenamt mehr Raum und Anerkennung geben – das will die Swistaler FDP. Daher hat sie auch für Swisttal die Einführung der Ehrenamtskarte NRW beantragt. Mit der Ehrenamtskarte wird das Engagement der von den Vereinen vorgeschlagene ehrenamtlich Helfende gewürdigt.

Der Blog einfachstars.de, der aktuelles rund um Stars in leichter Sprache erklärt, berichtet über die Absage des neusten Kunstprojektes des Künstlers Christo.

Für Metallica Fans ist laut Mike H.Claan die Coverband My´Tallica ein Besuch wert. Die vier Musiker überzeugten den Autor bei ihrem Bonn-Debüt.

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-montag-3/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-montag-3/feed/ 0 13639
Bonner Linktipps am Sonntag: Kurz und knackig https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-sonntag-kurz-und-knackig/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-sonntag-kurz-und-knackig https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-sonntag-kurz-und-knackig/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-sonntag-kurz-und-knackig#respond Mon, 30 Jan 2017 16:01:08 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13628 ]]> Manche Tage sind auch auf den Bonner Blogs eher ruhiger – Trotzdem finden sich immer spannende und empfehlenswerte Beiträge!

Einen kulinarischen Einstieg finden wir heute mal mit einer etwa außergewöhnlichen Koch-Kreation: Auberginen-Wedges

Klingt komisch – Ist aber so, auch wenn ich persönlich kein großer Fan von Auberginen bin, muss ich sagen, dass sich dieses Rezept sehr sehr gut liest und ich definitiv mal probieren würde. Das reicht für mich aus, es zu empfehlen, denn ich weiß, dass Auberginen in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugelegt haben.

In den aktuell sehr turbulenten Zeiten der politischen Verwirrtheit vieler Menschen rund um die Welt, ist der Zeitpunkt sehr gut gewählt, die politische Bildung ein wenig aufzufrischen, um am Stammtisch zumindest halbwegs gut mitreden zu können. Dabei kann man am besten mit grundlegenden Dingen anfangen, beispielsweise bei unseren Bundesministerien und den dazugehörigen Bundesministerinnen und Bundesministern!

Wem das dann allerdings auch schon wieder reicht, der kann einen kleinen Vitamin-Boost sicher gut vertragen, denn Lernen geht ja bekanntermaßen auch irgendwie auf den Magen… Zeit für Salat? Ich denke schon.

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-sonntag-kurz-und-knackig/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-sonntag-kurz-und-knackig/feed/ 0 13628
Bonner Linktipps am Samstag: Judith Butler und der Widerstand im Denken https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-samstag-judith-butler-und-der-widerstand-im-denken/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-samstag-judith-butler-und-der-widerstand-im-denken https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-samstag-judith-butler-und-der-widerstand-im-denken/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-samstag-judith-butler-und-der-widerstand-im-denken#respond Sat, 28 Jan 2017 11:16:13 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13616 ]]> Wenn man die rückschrittlichen ersten Amtshandlungen des neuen US-amerikanischen Präsidenten mitverfolgt, vergisst man beinahe, wie Theoretiker aus den USA einige wichtige Diskurse unserer Zeit prägen. So war letztes Jahr die US-Amerikanerin Judith Butler an der Universität Köln zu Gast, eine Vordenkerin der aktuellen Gendertheorie und eine der bedeutendsten Philosophinnen der Gegenwart. Die in Berkeley lehrende Professorin für Rhetorik und Komparatistik zeigt, wie Gewohnheiten unser Sein beeinflussen.

Merle Ingenfeld, Master-Studentin an der Universität Bonn, teilt ihre Eindrücke von Butlers Vorlesungen am 20. und 23. Juni 2016 mit Blick auf die transregionale Forschung. Butler diskutierte das Flüchtlings-Dilemma als Beispiel für die ungleiche Bewertung von Leben und aktuelle Ungleichheits-Szenarien. Ingenfeld zufolge begreift Butler Leben als primär sozial geprägte Wertekategorie. In einer globalisierten Welt sollten ethische Werte kulturelle und geographische Unterschiede überwinden. Widerstand im Denken fördere dabei ein reflektiertes Handeln. Ingenfeld stellt fest, dass Butler bei ihren Thesen zu struktureller Ungleichheit und Ungerechtigkeit oft abstrakt bleibt, da sie in ihrer Forschung selten einen Fokus auf politische Entscheidungsträger legt.

Hanns Kronenberg von Sistrix beleuchtet anhand unternehmenseigener Sichtbarkeits-Auswertungen, welche Großunternehmen SEO-technisch von Google-Updates profitierten und dass das Unternehmen Pinterest seine SEO-Strategien gewinnbringend ausbaute.

Eren Kozik veranschaulicht, wie man in fünf Phasen und vierundzwanzig Schritten den Relaunch der eigenen Website umsetzt.

Halima Lohbeck alias Mama Mia schreibt darüber, warum sie sich heute gerne vor allem als Mutter begreift und welch umfangreiche Umstellung das Muttersein insbesondere in der Anfangszeit für sie bedeutete.

Eine weitere bekannte „Mamabloggerin„ meldet sich mit Alltagsschnipseln zu Wort. Pia Drießen stellt u.a. ausgewählte Lieblingsbücher und -produkte ihrer drei Kinder vor, deren Geschmack sie teilweise zum Nachdenken bringt. Auch sie selbst geht in ihrem Blogbeitrag shoppen.

Schlussendlich wieder etwas Musik: Christoph Löhr rezensiert in 1000 Zeichen das atmosphärische neue Album Totem der Band Cancer.

Beide letztgenannten Blogger leiten übrigens in als Affiliate Links kenntlich gemachten Verlinkungen direkt zu ihren erwähnten Produkten auf Amazon weiter.

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-samstag-judith-butler-und-der-widerstand-im-denken/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-samstag-judith-butler-und-der-widerstand-im-denken/feed/ 0 13616
Bonner Linktipps am Freitagfreitag: Doppeltag der besonderen Art https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-freitagfreitag-doppeltag-der-besonderen-art/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-freitagfreitag-doppeltag-der-besonderen-art https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-freitagfreitag-doppeltag-der-besonderen-art/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-freitagfreitag-doppeltag-der-besonderen-art#respond Fri, 27 Jan 2017 16:27:19 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13610 ]]> Ein Grundsatz ist uns bei den Linktipps heilig: Es wird ausnahmslos jeder Tag abgedeckt. Es soll nicht passieren, dass Bonner Blogger nicht berücksichtigt werden, weil sie zufällig am „falschen Tag“ etwas veröffentlicht haben. Aus organisatorischen Gründen fielen die Linktipps letzten Freitag aus, deshalb gibt es heute die besten Artikel der vergangenen beiden Donnerstage.

Daniela hat ihre eigene Turmstation. Ganz begeistert erzählt sie, wie sie daran gekommen ist und warum sie nicht einmal etwas dafür bezahlen musste: Wie wir zueinander fanden.

Schwierig, Ende Januar schon wieder an den längsten Tag des Jahres, den 21. Juni, zu denken. Aber gut geplant ist halb gewonnen und bei „gewinnen“ denkt man natürlich an Sport. Es gibt wohl Leute, die nutzen das Licht, um sich mal so richtig zu verausgaben:
Der längste Tag – 2017

Gunnars Terminhinweis am Ende kommt heute zu spät, der Artikel darüber ist aber trotzdem noch aktuell: Der Geist der Bonner Republik und die Lust an der Systemzerstörung der nationalistischen 140-Zeichen-Agitatoren

Zwischen ihrem Kunstrasen-Konzert 2016 und 2017 hat Sarah Connor (die Sängerin) ihr viertes Kind bekommen: Sarah Connor ist zum 4. Mal Mutter geworden

Gestern war der Drachenfels in den lokalen Medien ein großes Thema. Es muss was getan werden, damit nichts passiert. Honnef-heute hat die Infos: Drachenfels – Sicherungsmaßnahmen dauern ein Jahr

Stephanie war beim „Fachtag Sozial im Netz“ der Caritas (Offenlegung: Ich war Teil des Organisationsteams und habe dafür Geld bekommen) und schreibt über ihre Eindrücke: Wie sozial ist das Netz? #sozialimNetz – Reflektion eines Fachtages

Bald fünfzig Jahre ist das Internet alt. Jetzt haben sich verschiedene Hochschulen, darunter die Uni Bonn, an einem Zentrum für Internetforschung beteiligt, das in Bochum sein wird. Die Eröffnung ist in einer Woche: Zentrum für Internetforschung wird eröffnet

Ein kleines Stück Bonner Geschichte gibt es im Stadtmuseum: Die Wächter der Brücke: Bonner Löwen

Zum Schluss habe ich noch ein eisiges Foto: photo no. 334

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-freitagfreitag-doppeltag-der-besonderen-art/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-freitagfreitag-doppeltag-der-besonderen-art/feed/ 0 13610
Bonner Linktipps am Donnerstag: Die Version mit den Partizipien https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-donnerstag-die-version-mit-den-partizipien/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-donnerstag-die-version-mit-den-partizipien https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-donnerstag-die-version-mit-den-partizipien/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-donnerstag-die-version-mit-den-partizipien#respond Thu, 26 Jan 2017 17:33:14 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13602 ]]> Was kann einen besser ablenken von einem stressigen Tag, als eine Fülle an unterschiedlichen Blogartikeln? Richtig, nichts! Also legen wir bei den heutigen Bonner Linktipps am besten sofort los.

Bröckelnd: Das macht der Drachenfels zur Zeit und ist damit DAS Thema schlechthin. Das Wahrzeichen des Siebengebirges steht unter Stress.

Strahlend: Bei der Öcherin entwickelt sich eine Kugelelfensolidarität und es wird sich festgequatscht. Bei diesem großartigen Wort „Kugelelfensolidarität“ muss man einfach sofort den Beitrag lesen.

Fröstelnd: Oder eher frostend geht es im Fotoblog von MM zu.

Rechnend: Der Alltagsökonom beschäftigt sich mit einem sehr interessanten Thema: dem Stundenlohn von Selbstständigen. Sehr lesenswerter Artikel, der mir damals sehr hätte helfen können.

Streichend: Bei Knauber gab es diesmal ein paar Tipps wie man erfoglreich mit Elan und vor allem Gründlichkeit Wände streicht. Hier soll sich Qualität nämlich auszahlen, wie es in dem Beitrag heißt. Tipps zum Streichen können nie schaden, der nächste Umzug ist sicherlich nicht weit entfernt.

Jubelnd: Das Jubeln bezieht sich diesmal auf mich, denn ich habe mich sehr gefreut wieder etwas von Annette zu lesen. Sie meldet sich mit einem Blogartikel im neuen Jahr zurück.

 

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-donnerstag-die-version-mit-den-partizipien/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-donnerstag-die-version-mit-den-partizipien/feed/ 0 13602
Bonner Linktipps am Mittwoch: Bad, Bäder, am Bädesten https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-mittwoch-bad-news/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-mittwoch-bad-news https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-mittwoch-bad-news/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-mittwoch-bad-news#respond Wed, 25 Jan 2017 18:59:56 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13595 ]]> Bei den Bonner Linktipps am vergangenen Mittwoch ging es um den Rhein. Auch dieses Mal ist Wasser das Thema, allerdings Chlorwasser. Es geht um die Bonner Bäderdebatte, die am vergangenen Montag mit der Entscheidung des Stadtrats einen vorläufigen Höhe- (oder auch Tiefpunkt, je nach Sichtweise) gefunden hat.

Bad ja, Bad nein, Bad ja, Bad nein …

Der eigentliche Höhepunkt steht den Bonnern aber noch bevor. Zum ersten Mal in der Stadtgeschichte kommt es zu einem Bürgerentscheid. Die Entscheidung des Rats haben einige in der Bonner Blogosphäre zum Anlass genommen, ihren Standpunkt in der Bäderfrage deutlich zu machen.

Martin Schulz von den Bad Godesberger Perspektiven, einer Initiative der SPD in Bad Godesberg (vermutlich nicht der voraussichtliche Kanzlerkandidat Martin Schulz) meint, dass die Stadt keine Neiddebatte braucht. „Was wir brauchen, sind lebenswerte und funktionierende Stadtbezirke, und dazu gehört auch ein attraktives, problemlos zu erreichendes Hallenbad“, so Schulz, der damit wohl eher zur Pro-Kurfürstenbadfraktion gehört.

Ganz anderer Ansicht ist offenbar der Rheinauenschreiber, der die Bürgerbefragung an sich jedoch befürwortet. „Die Bonner Bäderlandschaft ist im Vergleich mit anderen Kommunen deutlich zu groß und teuer.“ Er ist gegen den Erhalt des Kurfürstenbades in Bad Godesberg: „Der Erhalt aller vier Stadtteilhallenbäder wäre nur machbar, wenn jedes Bad für einen Millionenbetrag saniert wird. Attraktiver werden sie dadurch aber nicht. Und kostengünstiger im Vergleich zu dem einen zentralen Neubau auch nicht.“

Rolf Beu von den Grünen scheint ebenfalls kein Freund des Kurfürstenbades zu sein: „Mit dem Bau des neuen Kombibades könnte der gordische Knoten, der seit Jahren die Neuaufstellung der Bonner Bäderlandschaft verhindert, endlich gelöst werden. […] Es macht weder ökologisch noch ökonomisch Sinn, viel Geld in die Sanierung maroder Bäder zu stecken, wenn damit im Ergebnis kein attraktives Schwimmangebot erreicht wird.“

Die Debatte zeigt, wie unterschiedlich die Meinungen und Argumente sind und verspricht eine spannende Abstimmung.

Spiele zum Hören

Wen die Bäderfrage nur peripher tangiert, dem seien zwei andere Veröffentlichungen des gestrigen Tages empfohlen. Silke Hildebrandt macht Hörspiele und gibt in einem unterhaltsamen Interview Einblick in ihre Arbeit. Schade nur, dass vom Interview keine Hörfassung vorliegt und das Kommentare auf der Seite nicht möglich sind.

Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt blablabla …

Zum Schluss noch ein eher amüsanter Blick in das Jahr 1917. Auch damals beklagte man wie eh und je die Verrohung der Jugend. So wie der Text beginnt, geht der Zeitungsartikel auch weiter: „Der Verein zur Bekämpfung der öffentlichen Unsittlichkeit hielt gestern abend unter dem Vorsitz des Herrn Pfarrer D. Weber im katholischen Gesellenhause eine öffentliche Versammlung ab, in welcher die Frage der Bekämpfung der zunehmenden Verrohung der männlichen und weiblichen Jugend erörtert wurde.“ In diesem Sinne: O tempora, o mores!

Bei der Rubrik Bonner Linktipps werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-mittwoch-bad-news/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-mittwoch-bad-news/feed/ 0 13595
Bonner Linktipps am Dienstags: Wie Schwangerschaft, Demos, saubere Laptops, Bussen und Institute zusammenfinden. https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-dienstags-wie-schwangerschaft-demos-saubere-laptops-bussen-und-institute-zusammenfinden/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-dienstags-wie-schwangerschaft-demos-saubere-laptops-bussen-und-institute-zusammenfinden https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-dienstags-wie-schwangerschaft-demos-saubere-laptops-bussen-und-institute-zusammenfinden/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-dienstags-wie-schwangerschaft-demos-saubere-laptops-bussen-und-institute-zusammenfinden#respond Tue, 24 Jan 2017 14:24:10 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13590 ]]> Hallo Bonn! Hier sind deine Linktipps am Dienstag, mit dem ausgewähltesten, was die ständig wachsende Bonner Bloglandschaft zu bieten hat.

Nachwuchs gibt es auch im Hause Rabenmutti: Ein Trimester schwanger. Das hat die Mama-Bloggerin hinter sich – und berichtet von allerlei Befindlichkeiten und üblen Übelkeiten berichtet sie im Blog. Und stellt fest: „Keine Schwangerschaft ist wie die andere.„

Wie die Zeit doch verfliegt: Fast drei Trimester haben die Hausbesetzer vom Libertären Zentrum Bonn schon das Viktoriakarree unter Kontrolle. Und regelmäßig gibt es dazu eine Tanzdemo. Wie auch vor zehn Tagen. Die Notizen dazu gibt es hier.

Demonstriert haben auch Männer und vorallem Frauen beim „Womans March„ in Bonn: Über 200 waren beim „Love Trumps Hate„ am 21. Januar dabei, gibt es auf Bonnection zu lesen. Noch hat sich Trump dazu nicht geäußert, es kann sich aber nur noch um Minuten handeln, bis eine Reaktion aus dem Weißen Haus getwittert wird.

Ober er dafür zum Laptop greift, oder doch nur Kraft seiner Gedanken twittert, wie er als Fakt von sich berichtet, ist nicht bekannt. Wie man ein Laptop wieder ordentlich richtet und reinigt, das hat das Allyouneed-Magazin.de zusammengestellt.

Apropos sauber: Das Bonner Lifestyle-Magazin Rhein Exlusiv hat sich mal die sauberen E-Busse der Stadtwerke angesehen. Und ein Interview mit SWB-Chef Jürgen Reining geführt.

Neu ist auch die Rheinische Geschichte an der Uni Bonn. Die musste zwangsfusionieren mit der Frühen Neuzeit, weil die Uni sparen wollte. Der neue Chef, Professor sieht auch einen Funken Gutes in der Situation:  „Diese Fusion … ist nach meiner festen Überzeugung nicht ausschließlich als Verlustgeschichte anzusehen.„ Mehr dazu auf dem Blog der Rheinischen Geschichte.

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-am-dienstags-wie-schwangerschaft-demos-saubere-laptops-bussen-und-institute-zusammenfinden/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-am-dienstags-wie-schwangerschaft-demos-saubere-laptops-bussen-und-institute-zusammenfinden/feed/ 0 13590
Bonner Linktipps vom Sonntag – Nostalgie, Wandel und Schlemmen https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-vom-sonntag-nostalgie-wandel-und-schlemmen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-vom-sonntag-nostalgie-wandel-und-schlemmen https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-vom-sonntag-nostalgie-wandel-und-schlemmen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-vom-sonntag-nostalgie-wandel-und-schlemmen#respond Mon, 23 Jan 2017 18:13:15 +0000 https://bundesstadt.com/?p=13587 ]]> Die Linktipps vom Sonntag bringen in dieser Woche nostalgische Gefühle, den wehmütigen Rückblick auf eine vergangene Zeit und ein besonders lecker klingendes Rezept.

Viele Dinge begleiten uns in unserem alltäglichen Leben. Manche länger, andere eher kürzer, aber so gut wie alle Dinge haben eins gemeinsam: Früher oder später findet alles sein Ende. So ging es im Dezember 2016 scheinbar auch mit Strauss Innovation einem Ende entgegen, ein spannender Rückblick erinnert.

Ebenso ist auch die zwischenmenschliche Kommunikation dem Wandel der Zeit unterlegen. Wie Smartphones und WhatsApp unsere Art, miteinander zu interagieren verändert haben und wie sehr wir mittlerweile doch auf unsere Handies angewiesen sind in einer lustigen Lifestyle-Zusammenfassung.

Wer zwar auch mal gerne zurückblickt, aber dennoch in der Gegenwart lebt, der weiß gutes Essen zu schätzen. Wie wäre es heute mal mit einem außergewöhnlichen Atlantiklachs Rezept?

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps„ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

Hier könnte Ihre Werbung stehen! Wir suchen derzeit nach einem Sponsor unserer täglichen Linktipps. Melden Sie sich unter email@bundesstadt.com oder unter 0800 2666 3444!

]]>
https://bundesstadt.com/linktipps/bonner-linktipps-vom-sonntag-nostalgie-wandel-und-schlemmen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bonner-linktipps-vom-sonntag-nostalgie-wandel-und-schlemmen/feed/ 0 13587