Einfach mal den Becher halten – über die Cupster-Kampagne von bonnorange

Ein Gastbeitrag vom Cupster-Team

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Für vie­le Men­schen ist Kaf­fee aus dem All­tag nicht weg­zu­den­ken, ob zu­hau­se oder auch un­ter­wegs. Coffee-to-Go ist ganz selbst­ver­ständ­lich ge­wor­den und so lan­den pro Tag al­lei­ne in Bonn 40.000 Ein­weg­be­cher im Müll. Da­her ruft jetzt bon­noran­ge AöR da­zu auf, Mehr­weg­sys­te­me zu be­nut­zen oder auf den ei­ge­nen Be­cher um­zu­stei­gen. Denn je­der kann ei­nen Bei­trag zum Um­welt­schutz leisten. 

Im Ju­li star­tet die In­itia­ti­ve mit ei­ner Pres­se­kon­fe­renz auf dem Müns­ter­platz. Fünf ech­te Bon­ne­rin­nen und Bon­ner un­ter­stüt­zen mit ih­rem Ge­sicht die In­itia­ti­ve und wer­ben auf ei­ner Viel­zahl von Wer­be­flä­chen so­wie der Wa­gen­flot­ten von bon­noran­ge da­für „Cups­ter zu wer­den“. Der Be­griff Cups­ter ist ein Wort­spiel, dass neu­gie­rig ma­chen soll. Ak­tu­ell kann man be­reits in vie­len Gas­tro­no­mie­be­trie­ben und Ki­os­ken sei­nen ei­ge­nen Be­cher be­fül­len las­sen und ei­ni­ge bie­ten meist zu­sätz­lich ei­nes der drei Mehr­weg­sys­te­me der Sys­tem­an­bie­ter Re­cup, Cup­For­Cup oder Lo­gi­cup an. 

Es zeich­net sich ein ein­deu­ti­ger, po­si­ti­ver Trend ab, denn fast täg­lich schlie­ßen sich wei­te­re Ca­fés, Re­stau­rants und Ki­os­ke der Kam­pa­gne an. „Wir freu­en uns sehr über die po­si­ti­ve Re­so­nanz aus der Bon­ner Gas­tro­no­mie zu un­se­rer Kam­pa­gne“ er­klärt Cor­ne­lia Hül­ter, Vor­stän­din bon­noran­ge AöR. Um den Um­stieg von Einweg- auf Mehr­weg­be­cher so ein­fach wie mög­lich zu ma­chen, zeigt die Web­site der Kam­pa­gne www.bonn-geht-den-mehrweg.de in ei­ner über­sicht­li­chen Kar­ten­an­sicht al­le teil­neh­men­den Gas­tro­no­mie­be­trie­be. Eben­so er­ken­nen die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger an­hand von Auf­kle­bern an den Gas­tro­no­mie­stät­ten, wer die Ak­ti­on un­ter­stützt. Je­der kann so schnell und ein­fach er­ken­nen, wo er sei­nen ei­ge­nen Be­cher fül­len las­sen kann, wer ei­nen Mehr­weg­be­cher an­bie­tet und wo zu­sätz­lich kos­ten­lo­ses Trink­was­ser an­ge­bo­ten wird. Letz­te­res soll hel­fen, auch die An­zahl der Einweg-Pfandflaschen für Trink­was­ser zu reduzieren.

Mehr In­for­ma­tio­nen gibt es auf der Web­site und bei In­sta­gram.

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Of­fen­le­gung: Es ist kein Geld für die­se Ver­öf­fent­li­chung ge­flos­sen, nicht ein­mal ei­nen Be­cher gab es. 😉 Bonn.digital (die Agen­tur, die Bundesstadt.com be­treibt) hat die Cupster-Kampagne auch schon eh­ren­amt­lich beim Influencer-Management un­ter­stützt und bie­tet die­sen Platz hier aus Über­zeu­gung an.

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