Bonner Linktipps am Sonntag: Burschenschaften, Handytaschen, Tastaturen und Cocktails

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Gleich vier in­ter­es­san­te Bei­trä­ge ver­mö­gen die heu­ti­gen Sonn­tags­link­tipps zu emp­feh­len. Ei­ne be­mer­kens­wert ho­he Zahl, wenn man die üb­li­che Posting-Flaute an Wo­chen­en­den berücksichtigt.

Be­gin­nen wir mit dem The­ma Bur­schen­schaf­ten. Die meis­ten ken­nen sie ir­gend­wie, in Bonn gibt es auch ein paar und je nach De­fi­ni­ti­ons­wei­se sind die­se von Jura-Studis durch­setz­ten Grup­pen häu­fig of­fen rechts­ex­trem oder rechts­of­fen. Wie man da­mit sou­ve­rän um­geht, wird ge­ra­de in Ös­ter­reich de­mons­triert. Das Blog Bur­schen­schaf­ter ge­gen Neo­na­zis er­klärt uns, wie dort ein Ab­ge­ord­ne­ter al­le Mit­tel der Zi­vil­ge­sell­schaft nutzt, um die Rech­ten un­ter Druck zu setzen.

Ein wei­te­rer schö­ner Text stammt von den Bon­ner Qualitäts-Kneipentestern We love Pubs. Man nimmt sich des Li­mãos in mei­ner al­ten Hood Bad Go­des­berg an und stellt zu Recht fest: Der La­den kann rich­tig was. In die­sem schö­nen Ar­ti­kel wird Bonns ein­zi­ger Bra­si­lia­ner folg­lich über­schwäng­lich ge­lobt und als „sen­sa­tio­nel­le Cock­tail­bar“ ge­fei­ert; die Blog­ger schä­men sich gar, noch nicht frü­her dort ge­we­sen zu sein. Ih­ren Be­richt gar­nie­ren sie mit stim­mungs­vol­len Bil­dern – und mir bleibt nichts an­de­res, als den Aus­sa­gen mit Nach­druck zu­zu­stim­men. Ich mag das Li­mão sehr. Man fin­det es üb­ri­gens nicht weit vom Bahnhof.

Zwei Ku­rio­si­tä­ten gibt es eben­falls noch zu ver­mel­den: Zum ei­nen könn­te es sein, dass der nächs­te gro­ße Mo­de­trend bei um­hän­ge­fä­hi­gen Han­dy­ta­schen liegt (be­zwei­felnd). Und wie­so man 150 Eu­ro für ei­ne Tas­ta­tur oh­ne Pfeil­tas­ten aus­gibt, er­klärt uns das CC::Blog.

Bei der Ru­brik „Bon­ner Link­tipps“ wer­den auf Grund­la­ge der Ag­gre­ga­ti­on der Bon­ner Blogs die Links des vor­an­ge­gan­ge­nen Ta­ges kuratiert.

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