Bonner Linktipps am Mittwoch: Autofreie Städte, Nebelbilder und Tagebücher

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(vd) Die au­to­freie Stadt – das wä­re mein per­sön­li­cher Traum. Je­der wä­re nur noch mit dem Fahr­rad oder zu Fußn un­ter­wegs. Sehr aus­führ­li­che Ge­dan­ken zum The­ma au­to­freie Stadt ha­ben sich auch die Blogg von Mei­ne Alt­stadt ge­macht. Be­son­ders schlimm scheint es für Rad­fah­rer in der Alt­stadt zu sein, wo­bei si­cher das Haupt­au­gen­merk auf die­sem Stadt­teil liegt: „Die Zu­stän­de in un­se­rem Vier­tel sind wei­ter­hin teil­wei­se un­halt­bar, als Fahr­rad­fah­rer und auch Fuß­gän­ger wird man je­den Tag mit den Ag­gres­sio­nen der ge­stress­ten oder ein­fach chau­vi­nis­ti­schen Au­to­fah­rer kon­fron­tiert. Ab­drän­gen, dich­tes Auf­fah­ren von hin­ten, um sei­nem ver­meint­lich al­lei­ni­gem Recht auf Stra­ße noch ein­mal ge­fähr­lich Nach­druck zu ver­lei­hen, hu­pen und Be­lei­di­gun­gen – das ist auf den en­gen Stra­ßen der Alt­stadt ganz normal.“

Fo­tos vom Son­nen­auf­gang oder dem Mor­gen­ne­bel wer­de ich wohl nie ma­chen, denn ich bin kein Früh­auf­ste­her. Da­bei wür­de es sich wirk­lich sehr häu­fig loh­nen, wie die Bil­der von 7gebirge.de zei­gen. Wie es eben so schön heißt: Der frü­he Wurm … den Vo­gel fängt – oder so ähn­lich jedenfalls.

Blog­gen, das wa­ren ja ganz frü­her ei­gent­lich Ta­ge­buch­ein­trä­ge. Und manch­mal le­se ich die ger­ne, vor al­lem, wenn sie ei­ni­ger­ma­ßen kurz sind, so wie der hier. Auch wenn ich die Per­son gar nicht ken­ne (ob­wohl ich schon letz­tens auf ei­nen Ih­rer Bei­trä­ge ver­wie­sen hat­te) und auch wenn das viel­leicht gar kein rich­ti­ges Ta­ge­buch ist. Jetzt al­so: 99/366.

Bei der Ru­brik „Bon­ner Link­tipps“ wer­den auf Grund­la­ge der Ag­gre­ga­ti­on der Bon­ner Blogs die Links des vor­an­ge­gan­ge­nen Ta­ges kuratiert.

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