Bonner Linktipps am Mittwoch: Über Plebiszite, Auslandserfahrungen und Spielsachen

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Es ist Sommerzeit. Das merkt man auch am Output der Bloggerszene, der geschätzt nur halb so hoch ist wie gewöhnlich. Weniger Quantität ist aber nicht gleichbedeutend mit weniger Quantität.

Wir beginnen mit Politik und kehren noch einmal zurück zum Brexit-Referendum. Stephan Eisel nimmt es zum Anlass, um einige Gründe gegen direkte Demokratie aufzulisten. Auch wenn man nicht in allen Punkten übereinstimmen muss, so hilft der Text, über Nachteile direkter bzw. Vorteile parlamentarischer Demokratie nachzudenken.

Den Blog „Study in Germany“ lese ich immer gerne. Heute gibt es gleich drei Empfehlungen zu dieser DAAD-Publikation: Himalaya Shrestha beantwortet in seinem Artikel die Frage „Warum überhaupt Deutschland?“. Eine Urlaubsdestination im Süden der Bundesrepublik stellt Alice Scott vor: My trip to Bodensee (Lake Constance). Und Georgiana Barbut beschreibt das Phänomen, das alle sicher bestens kennen, die im Ausland studiert oder studiert haben: The time goes by too fast here.

Christina hat das Studium bereits hinter sich, eine (weitere) Auslandserfahrung aber erst vor sich. Sie hat in Brüssel einen Job gefunden und berichtet von den ersten Tagen in der belgischen Hauptstadt: „Neuanfänge, vor allem wenn sie einen Schritt „nach oben“ bedeuten, gehören zum Leben dazu, ohne sie wäre es trist und langweilig“, beschreibt sie ihre aktuelle Lebenssituation.

Mit der letzten Empfehlungen kehren wir zur Politik zurück. Es ist schon erstaunlich, wie hartnäckig sich manche Vorstellungen in der Gesellschaft halten, beispielsweise was das geeignete Spielzeug für Mädchen und Jungen sei. Zum Glück gibt es Menschen wie Tanja.

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps“ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

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