Bonn – Der Was­ser­rohr­bruch an der B9 vom ver­gan­ge­nen Mitt­woch be­deu­tet Är­ger für Bon­ner Au­to­fah­rer: Die wich­ti­ge Ver­kehrs­schlag­ader bleibt vor­aus­sicht­lich bis Mit­te nächs­ter Wo­che zwi­schen Bun­des­kanz­ler­platz und Mu­se­um Ko­enig in Rich­tung In­nen­stadt gesperrt!

Das ge­sam­te Erd­reich wur­de un­ter der Fahr­bahn weg­ge­spült“, er­klärt Ve­ro­ni­ka John von den Stadt­wer­ken Bonn ge­gen­über Bundesstadt.com. Die ei­gent­li­chen Re­pa­ra­tu­ren an der Lei­tun­gen gin­gen schnell vor­an. Doch es sei­en die Tiefbau-Arbeiten und die Er­neue­rung des Asphalts, die auf­wän­dig sind. 

Mit­ar­bei­ter der Stadt­wer­ke ent­deck­te das Leck bei an­de­ren Re­pa­ra­tur­ar­bei­ten. „Bei der Re­pa­ra­tur wur­de ein de­fek­ter Hy­drant ent­deckt“, so John. Die Lei­tun­gen stam­men aus den 70er Jah­ren. Sie sind rund 60 Zen­ti­me­ter breit. Durch die täg­li­chen Er­schüt­te­run­gen des Au­to­ver­kehrs wur­den sie stark be­an­sprucht, ver­mu­tet ein SWB-Mitarbeiter ge­gen­über dem General-Anzeiger Bonn.

Ak­tu­ell wird die Stra­ße über ei­ne Län­ge von rund 20 Me­tern aus­ge­schach­tet und der Ka­nal frei­ge­legt. Au­to­fah­rer müs­sen über die Reu­er­stra­ße oder durch die Süd­stadt aus­wei­chen. Die Li­nie 66, 63 und 18 zwi­schen Go­des­berg und Bonn ist nicht be­trof­fen. Man kann al­so auf die die Öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel umsteigen.

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