Jan De­lay be­trat die Büh­ne und der Him­mel riss et­was auf: Pünkt­lich zum Start des Kon­zer­tes hat­te auch der Wet­ter­gott ein Einsehen.

Am Abend zu­vor hat­te SI­DO die 5. Kunst!Rasen Sai­son vor et­wa 3.000 Zu­schau­ern in den Bon­ner Rhein­au­en ein­ge­läu­tet. Auch das 2. Kon­zert – wie vie­le in die­sem Jahr – bot der­zeit an­ge­sag­te deutsch­spra­chi­ge Interpreten.

Foto: Sebastian Derix
Na­mika. Fo­to: Se­bas­ti­an Derix

Denn be­vor Jan De­lay und sei­ne Dis­ko No. 1 vor über 6.000 zah­len­den Gäs­ten sein Set er­öff­ne­te, durf­te die zau­ber­haf­te Na­mika das Pu­bli­kum ein­stim­men. Ih­ren Song „Lieb­lings­mensch“ kennt in­zwi­schen si­cher­lich jeder.

Da­nach durf­te die „Büh­nen­sau“ Jan De­lay ans Werk und die Zu­schau­er fei­er­ten Ih­ren Star von der ers­ten Mi­nu­te an. Schon 2012 war er mit sei­ner tol­len Live­band in Bonn auf dem Kunst!Rasen zu Gast.

Von Jan De­lay darf man hal­ten was man will, aber live und mu­si­ka­lisch ist die­ser Mann und sei­ne Band mit das Bes­te, was deutsch­spra­chi­ge Acts zu bie­ten haben.

Foto: Sebastian Derix
Fo­to: Se­bas­ti­an Derix

Als An­ek­do­te sei hier auch ein Kon­zert bei Rock am Ring 2014 er­wähnt, als er nachts um 2 Uhr auf die Büh­ne kam und na­he­zu nie­mand mehr sei­nen Platz vor der Büh­ne ver­ließ. Das Pu­bli­kum war da­nach 90 Mi­nu­ten vom mu­si­ka­li­schen Feu­er­werk hin­ge­ris­sen, in wel­chem Jan De­lay auch sei­ne Qua­li­tä­ten als En­ter­tai­ner un­ter Be­weis stellte.

Auch in Bonn ist Jan De­lay voll in sei­nem Ele­ment und ent­täuscht sei­ne Zu­schau­er nicht.

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