Geschenke aus Bonn: lokale Weihnachtsideen für den Gabentisch

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Was soll ich nur schen­ken? Die Fra­ge ha­be ich mir auch ge­stellt und bin ei­gent­lich ganz schnell bei den Bon­ner Blog­gern auf Tipps für den Ga­ben­tisch ge­sto­ßen, die be­son­ders die Lo­kal­pa­trio­ten un­ter uns er­freu­en dürften.

Noch gibt es den Shop nicht, aber wenn ihr nett bei Ka­rin an­fragt, dann bringt sie Euch viel­leicht noch ei­ne Box Boks vor­bei. Die gibt es in un­ter­schied­li­chen Va­ri­an­ten als Bonn.Boks mit Ge­trän­ken, mit Es­sen oder auch als White.Boks, Black.Boks bzw. Aachen.Boks. Mehr In­fos gibt es bei http://stadtboks.de oder bei Face­book bzw. Twit­ter.

Den In­halt der Bonn.Boks könnt Ihr Euch na­tür­lich auch im Ein­zel­nen be­sor­gen, zum Bei­spiel den Sig­fried Gin oder der Bon­ner La­kritz­li­kör Ket­ten­fett. Für die Oma darf es aber auch der klas­si­sche Ei­er­li­kör aus Bonn sein, der geht im­mer, ist aber nicht Teil der Boks.

Lei­der schei­nen die Bon­ner ih­ren Al­ko­hol am liebs­ten selbst zu bren­nen und zu brau­en, dar­um geht es mun­ter wei­ter, zum in Bonn ge­brau­ten Ale-Mania Craft­beer, die üb­li­cher­wei­se et­was her­ber sind und ganz ei­ge­ne Ge­schmacks­no­ten tra­gen. Ty­pisch Bönnsch ist na­tür­lich das Bönnsch, wenn man es lie­ber we­ni­ger hop­fig mag. Das gibt es zum Bei­spiel auch bei Ede­ka Mohr. Jetzt wird es Zeit für Bon­ner Spe­zia­li­tä­ten am Ga­ben­tisch, die kei­nen Al­ko­hol enthalten.

Das Pro­jekt „Ge­sich­ter Bonns“ ist jetzt auch ein Buch, das zum Schmö­ckern ein­lädt. Hun­dert wun­der­schö­ne Bon­ner Ge­sich­ter, die aus­nahms­wei­se mal nicht vom „Alle-mal-Malen-Mann“ ge­zeich­net, son­dern von Bea­tri­ce Trey­del fo­to­gra­fiert wur­den, be­fin­den sich dar­in, nebst ih­ren Lieb­lings­plät­zen und den Ge­schich­ten, war­um sie Bonn lie­ben. Je­dem, der Bonn liebt, wird bei die­sem Buch das Herz aufgehen.

Die Bonn Eng­lish Sin­gers ha­ben ih­re ers­te CD ver­öf­fent­licht. Noch hat­te ich kei­ne Ge­le­gen­heit rein­zu­hö­ren, aber je­de Weihnachts-Playlist hat et­was Ab­wechs­lung ver­dient, war­um al­so nicht mit den schö­nen Stim­men die­ses Chors aus der Hei­mat. Denn bö­se Bon­ner ken­nen kei­ne Lieder.

Bei Twit­ter gab uns Char­lot­te Jahnz noch ei­nen Ge­heim­tipp für al­le his­to­risch in­ter­es­sier­ten Bü­cher­wür­mer: „Als der Krieg nach Hau­se kam. Heu­te vor 70 Jah­ren„, das Buch zum his­to­ri­schen Twitter-Projekt, an dem sie mit­ge­wirkt hatte.

Es gibt auch zwei Online-Shops, die ih­re Hei­mat in Bonn ha­ben und ei­ne Emp­feh­lung ver­die­nen. Für Fahrrad-Zubehör der ed­le­ren Art soll­tet ihr mal bei „Bun­des­rad Bonn“ vor­bei­schau­en. Und wer noch ei­nen schö­nen Pul­li sucht, wird beim Bon­ner La­bel „Red­nib“ mit dem schö­nen Vo­gel wohl si­cher­lich fündig.

Und jetzt ist noch ganz viel Platz in den Kom­men­ta­ren für Eu­re ganz per­sön­li­chen Ge­schen­k­e­tipps aus Bonn. Wir wün­schen schon mal fro­he Feiertage!

16 Kommentare

  1. Für Pa­pa lässt sich si­cher auch et­was im Sor­ti­ment von „von Flo­er­ke“ (Kra­wat­ten, Flie­gen und Ein­steck­tü­cher) fin­den und mei­ne Oma freut sich als Nicht­bon­ne­rin auch im­mer über Haribo.

    • Wer Kunst und Hand­ge­mach­tes schen­ken möch­te fin­det viel­leicht auch bei der Bon­ner Sche­ren­schnitt­künst­le­rin Sa­mee­na von saje-design.de et­was. Lie­be­voll ge­ar­bei­te­te Sa­chen – und Per­so­na­li­sier­tes gibt es auch, wenn man fragt. :-)

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