Bonner Linktipps am Freitag: Über Freiheiten und Verbote, Schriftsteller und gute Tipps, das Down-Syndrom und Bonn als Hauptstadt

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Es ist Freitag, hier ist Bonn, da sind die Linktipps zum Wochenende.

Fangen wir mit Verboten an. Es gibt Wörter, die sollten man schwer pubertierenden Schülern besser nicht vorsagen: 7 Wörter, die man im Unterricht der 6. Klasse nicht mehr sagen darf.

Ob man sich an solche Tipps halten soll? Im genannten Fall vielleicht ja, aber allzu oft funktioniert es dann doch nicht mit den Ratschlägen: 5 Gründe, warum es mit den guten Tipps nicht funktioniert

Gute Tipps gibt es auf jeden Fall, wenn man ein Kind mit Down-Syndrom hat. Dagmar Kirsche erzählt, wie sie es sich anfühlt, wenn man die Diagnose für das eigene Kind bekommt und warum das gar nicht schlimm ist: Diagnose Down-Syndrom

Ein völlig anderes Thema sind Schriftsteller. Manche von ihnen leben derart zurückgezogen, dass man fast gar nichts von ihnen weiß. Einen davon beschreibt Creepy Creatures trotzdem sehr ausführlich: Wer ist Walter Moers?

Die Freiheit, auch mal anonym zu bleiben, ist wie so viele Freiheiten bedroht. Gut, dass es auch Gegenbewegungen gibt: Mehr Freiheit wagen. Das Metropolitain Museum of Art öffnet seine Grenzen

Und apropos Amerika, eine Meldung quasi in eigener Sache. Kollege Sascha war bis spät in die Nacht aktiv und hat – zusammen mit einigen anderen Bonnern und tatkräftiger Unterstützung der WDR-Lokalzeit – ein super Video produziert: America first – Germany second – Bonn capital: Making of

(Das angesprochene Video ist oben eingebunden.)

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps“ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

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