Bonner Linktipps: Die Urlaubsvertretungs-Edition

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Nicht we­ni­ger als 8 Link­tipps möch­te ich heu­te un­ter die treue Le­ser­schaft brin­gen. Und mitt­ler­wei­le dür­fen wir fast 930 Blogs aus­wer­ten, von de­nen 800 im letz­ten hal­ben Jahr ak­tiv wa­ren. Dan­ke an die­ser Stel­le auch noch mal an Mar­cel Pin­ger, der uns bei der Pfle­ge in den letz­ten Ta­gen be­son­ders un­ter­stützt hat.

BTHVN: Wer dem Mu­si­ker die Vo­ka­le nimmt, darf auf Kri­tik nicht lan­ge war­ten. Se­bas­ti­an Eckert ver­mu­tet Logo-Recycling in der Nach­hal­tig­keits­stadt Bonn:

http://www.rheinauenschreiber.de/2016/07/bthvn-beethovenjahr-2020-logo-recycled/

Im­mer­hin hat sich schon je­mand an­ders um den Twitter-Account gekümmert:

https://twitter.com/bthvn2020/status/754020100697718784

Nach­hal­tig sind auch die T-Shirts des La­bels mi­ju­ni­que, die der Shirt­h­un­ter präsentiert:

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Die Shirts wird es mit Si­cher­heit nicht bei Pri­mark ge­ben. Und so for­dern FEM­NET und Bonn im Wan­del die Stadt Bonn da­zu auf, sich bei der Stadt­pla­nung stär­ker am Ge­mein­wohl zu orientieren:

Wir möch­ten uns dar­auf ver­las­sen kön­nen, dass bei der Pla­nung und Um­set­zung von Pro­jek­ten in der und durch die Stadt, Kri­te­ri­en wie Nach­hal­tig­keit und Kli­ma­freund­lich­keit au­to­ma­tisch be­rück­sich­tigt werden.“

http://bonnimwandel.de/2016/07/20/bonn-verkauft-sich-billig-gemeinsame-pressemeldung-von-femnet-und-bonn-im-wandel/

Ver­mut­lich wird die Stadt sich die­sen Vor­schlä­gen aber wei­ter ver­schlie­ßen, als hät­ten In­ves­to­ren nicht auch In­ter­es­se an zu­frie­de­nen Bür­gern. Wie ti­cken In­ves­to­ren ei­gent­lich so? Und sol­len Un­ter­neh­men in Star­tups in­ves­tie­ren? Jan Ses­sen­haus­sen, der frü­her mal beim High-Tech-Gründerfonds ge­ar­bei­tet hat, hat sich da­zu Ge­dan­ken gemacht:

https://medium.com/@jsessenhausen/corporate-investing-in-startups-should-not-be-about-learning-it-should-be-about-making-money-1c073cf978f9#.bl0zvzrnj

Sich selbst­stän­dig ma­chen und ein Un­ter­neh­men grün­den, das ist schon ei­ne Her­aus­for­de­rung. El­tern wer­den auch. Ba­bys und Star­tups ha­ben schein­bar vor­teil­haf­te Ge­mein­sam­kei­ten, wie Ja­na berichtet:

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Ein Start­up, das vor kur­zem mein In­ter­es­se ge­weckt hat, pro­du­ziert ein in­tel­li­gen­tes Fahr­rad­schloss, dass sich mit dem Smart­pho­ne öff­nen lässt, teil­wei­se au­to­ma­tisch durch An­nä­he­rung: Bit­lock. Nach dem Pra­xis­test an Bol­le dem Las­ten­rad sinkt mei­ne Kauf­lust aber rapide:

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Ich war­te ja noch sehn­süch­tig dar­auf, dass wir al­le Fahr­rä­der, die in der Stadt ste­hen, mit ei­nem Internet-of-Things-Fahrradschloss zu Bike-Sharing-Rädern um­rüs­ten kön­nen, aber du müs­sen wohl erst noch ein paar Ha­cker ran.

Wenn ihr bis da­hin nicht war­ten könn­te, dann lest doch dann Ar­ti­kel von den Back­packing Ha­ckern zum The­ma „Around the World“-Ticket. Haupt­sa­che ihr kommt da­nach wie­der nach Bonn zurück. ;)

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Bei der Ru­brik „Bon­ner Link­tipps“ wer­den auf Grund­la­ge der Ag­gre­ga­ti­on der Bon­ner Blogs die Links des vor­an­ge­gan­ge­nen Ta­ges kuratiert.

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