Es ist eine Rockaue

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Wie der Re­gio­nal­sen­der Ra­dio Bonn/Rhein-Sieg be­rich­tet, nimmt der Nach­fol­ger der R(h)einkultur im­mer kon­kre­te­re For­men an. Als nächs­ter Schritt wur­de jetzt in ei­ner Ab­stim­mung des Ra­dio­sen­ders fest­ge­legt, dass es bei dem schon als Ar­beits­ti­tel ver­wen­de­ten Na­men bleibt: Rockaue.

Die ers­te Rockaue, die in bes­ter R(h)einkultur-Tradition frei zu­gäng­lich und kos­ten­los sein wird, soll vor­aus­sicht­lich im kom­men­den Som­mer statt­fin­den. Es gibt aber na­tür­lich noch ei­ni­ge Hür­den zu neh­men. Ne­ben der gan­zen Or­ga­ni­sa­ti­on und Lo­gis­tik steht auch noch die Un­ter­stüt­zung durch die Stadt Bonn in Fra­ge – man wol­le noch de­tail­lier­te­re Plä­ne ab­war­ten.

Ich hof­fe, dass den Ver­an­stal­tern nicht noch Stei­ne in den Weg ge­legt wer­den. Der Ver­lust der R(h)einkultur war ein her­ber Schlag für die Bon­ner Ver­an­stal­tungs­sze­ne, ein gro­ßer Image­fak­tor ist ver­lo­ren ge­gan­gen. Die Hoff­nung, dass die Rockaue da an­knüp­fen kann, ist groß.

Fo­to: „Rhein­kul­tur 2010“ von Hans Wein­gartz, CC-BY-SA

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