Bonner Linktipps am Mittwoch: Sich für einen Hausbrand im Herbst entschuldigen? Nicht er.

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(vd) Im­mer, wenn sich je­mand ir­gend­wo ent­schul­digt, fra­ge ich mich, wie das ge­hen soll. Ei­gent­lich kann man sich näm­lich gar nicht selbst ent­schul­di­gen, weiß Pau­sa­ni­as vom pin­ge­li­gen Va­clav Klaus.

Wie aus ei­nem lei­sen Brum­men ein po­ten­zi­el­ler Haus­brand ge­wor­den wä­re, be­rich­tet Ra­pha­el Ernst in Bur­ning down the house.

Wer könn­te schon et­was ge­gen das Sich-Wohlfühlen sa­gen? Bei Wohlfühl-Magazinen hin­ge­gen sieht das schon an­ders aus. Di­an­dra fin­det sie gar nicht ver­kehrt – so ei­ne Wohlfühl-Zeitschrift.

Er ist wie­der da. Wer? Na er. Und nicht nur, dass er wie­der da ist, er ist so­gar auch noch an der Spit­ze. Er.

Als Ein­stim­mung auf Aus­stel­lung und Buch (bei­des ab En­de No­vem­ber) zum mei­ner Mei­nung nach ganz tol­len Pro­jekt „Ge­sich­ter Bonns“ ei­ner neu­er Blog­bei­trag: Die Aus­stel­lungs­de­si­gne­rin.

Der Herbst hat zwei Ge­sich­ter. Mal zeigt er sich – so wie heu­te – von sei­ner eher häss­li­chen Sei­te ganz in grau. Dann sind da aber auch Ta­ge, an de­nen die Far­ben­pracht über­wäl­ti­gend ist. Man spricht in sol­chen Fäl­len ger­ne vom gol­de­nen Herbst, aber ein Bild sagt be­kannt­lich mehr als tau­send Worte.

Bei der Ru­brik „Bon­ner Link­tipps“ wer­den auf Grund­la­ge der Ag­gre­ga­ti­on der Bon­ner Blogs die Links des vor­an­ge­gan­ge­nen Ta­ges kuratiert.

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