Bonner Linktipps am Mittwoch: Berufsstart, Restaurantstart, U-Bahn-Start

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Bonner Linktipps(vd) Christina Wunder (impressionista.de) wundert sich über jung sein und jung aussehen im Beruf, nachdem Sie bei einem Mittagessen mit ihrem Vorgesetzten für dessen Tochter gehalten wird: „Ich verstehe nicht sofort und blicke verdutzt drein. ‚Wie jetzt?‘, murmele ich leise und schaue mich um. Wo ist sie denn? Dann fällt der verdutzte Blick ganz von selbst von meinem Gesicht ab und ich begreife: ‚Ach, der meint mich. Ach so, okay.‘ Ich lache – halb aus Verlegenheit, halb weil es irgendwie doch lustig ist.“ Ihr Fazit über diesen Vorfall: „Wie man aussieht und wirkt ist halt eben doch enorm wichtig.“

Außerdem präsentiert Christina auch sieben sehr interessante Fakten zu ihrem Berufsanfang. Zum Beispiel hat sie bei 63 verschickten Bewerbungen 37-mal nie wieder etwas von dem angeschriebenen Unternehmen gehört. Diese Zahl steht meines Erachtens für sich und bedarf keines Kommentars.

Die Vorgebirgsstraße in Bonn entwickelt sich gerade zu einer kleinen Freßmeile, schreibt Karin Krubeck. Neu auf dieser „Freßmeile“ ist das Déjà Vu, und Bonn geht essen war natürlich schon zum Testessen dort: „Für mich ist das Déjà Vu das Highlight der Neueröffnungen des Sommers und ich weiß, dass es eines ‚meiner‘ Restaurants wird.“

Bonn und Berlin, das ist eine ganz spezielle Verbindung. Mit der U-Bahn kann man leider nicht zwischen den beiden Städten verkehren, auch wenn ich bei diesem Foto Lust dazu hätte.

Bei der Rubrik „Bonner Linktipps“ werden auf Grundlage der Aggregation der Bonner Blogs die Links des vorangegangenen Tages kuratiert.

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