Bonner Linktipps am Montag mit einer Rechtschreiblektion

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Heu­te gibt es mal Link­tipps zu voll­kom­men un­ter­schied­li­chen The­men. So un­ter­schied­lich, dass man kaum ei­ne Über­lei­tung fin­det. Al­so be­mü­he ich mich erst gar nicht.

Joas hat schon wie­der wahn­sin­ni­ge rund 450 Ki­lo­me­ter auf dem Fahr­rad hin­ter sich ge­bracht. Am Stück.

Mar­cel hat die zehn Pflicht­be­su­che im Un­ter­richt und auch sonst ein an­stren­gen­des Jahr als Re­fe­ren­dar über­stan­den. Er gibt ei­nen Über­blick über sei­ne Erlebnisse.

Schon ein­mal an ei­nen Tri­ath­lon ge­dacht? Da­für be­nö­tigt man rich­ti­ges Ma­te­ri­al. Und das fängt beim Fahr­rad an, wie meinTriathlon.de weiß.

The Gol­den Kitz hat ein Au­ge für In­nen­de­sign und stellt uns ih­ren Flur vor. Wenn ich mir so die Prei­se der Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­de an­se­he, fra­ge ich mich zwar, wie­so. Aber über Ge­schmack und Geld strei­tet man nicht.

Im Blog An­bou gibt es ein In­ter­view mit den zwei Be­trei­be­rin­nen von form-gefuehl.com. Ich ver­lin­ke es schon al­lei­ne we­gen des Zi­tats in der Über­schrift: „Es ist völ­lig okay die Re­geln zu brechen.“

Und den letz­ten Link­tipp wid­me ich der kor­rek­ten Ver­wen­dung des Es­zett. Hin­ter lan­gen Vo­ka­len (zum Bei­spiel bei Fuß (ja, auch Fuß­ball), Kloß, Gruß) kommt ein schar­fes S, hin­ter kur­zen (zum Bei­spiel Fluss, Kuss, Fass) ein Doppel-S. So­ge­nann­te Di­ph­ton­ge, al­so Dop­pel­lau­te (au, eu, äu, ei, ai, ui) sind im­mer lang, des­halb folgt ih­nen stets ein ß. Und jetzt wisst ihr, war­um ich das hier vol­ler Un­be­ha­gen ver­lin­ke: Weis­se Schu­he im Business.

Bei der Ru­brik „Bon­ner Link­tipps“ wer­den auf Grund­la­ge der Ag­gre­ga­ti­on der Bon­ner Blogs die Links des vor­an­ge­gan­ge­nen Ta­ges kuratiert.

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