Tipp: PechaKucha in Bonn
Am 14. November findet zum zweiten Mal die "PechaKucha Night" im BaseCamp zu Bonn statt.
ROCKAUE: Line-Up um Top-Act Danko Jones erweitert
Das Warten auf den bis heute geheimen Co-Headliner der Mainstage hat sich mehr als gelohnt: Mit DANKO JONES kommt eine derzeit sehr angesagte Band...
Improvisation, Bewegung und eine Prise Humor – Nachbericht zum Literaturcamp Bonn
Uschi Fuchs, Christine Krauß und Ute Lange luden am 8. April zum ersten Literaturcamp in NRW. Ein Literaturcamp ist eine öffentliche Tagung, wo Erfahrungen...
Übersicht zu Astronomie in Bonn 2016
Das neue Jahr ist zwar schon wieder gut zwei Wochen alt, ich möchte jedoch nicht versäumen darauf hinzuweisen, dass es auch 2016 (wird regelmäßig...
Stadtgartenkonzerte am Alten Zoll
Nicht alle Draußen-und-kostenlos-Veranstaltungen sind in Bonn ausgestorben.
Elektronische Sounds berühren Kunst und Kultur – Bonner Eventveranstalter Elvin Ruic und Lukas Heß...
Die Zentrale für Freiraum und Subkultur (ZFS) möchte die alternative lokale Kunst- und Kulturszene aufmischen und stärken, dabei Menschen zusammenbringen und ihnen Räume und...
Seelenloses Gekreische und Gezwitscher – Anton Tschechows "Die Möwe" in den Kammerspielen
Sebastian Kreyer zeigt Tschechows Komödie als oberflächliches Fegefeuer der Eitelkeiten, ohne dass seine Inszenierung zu fesseln oder zu berühren vermag
In einer Ferienanlage mit zentralem...
„Lord it’s a feeling“ – London Grammar auf dem Bonner Kunstrasen
London Grammar spielten am Dienstag auf dem Bonner KunstRasen ihr einziges Deutschland-Konzert. Trotz Hitze mit weit über dreißig Grad kamen rund 5000 Fans. Das eindringliche „Hey now“ aus dem Albumdebüt der Briten von 2013 eröffnete den Abend mit spannungsvollen Harmonien und Lyrics voller Sehnsucht und Hoffnung.
Like Butter on Toast
Ein Film von und über Artisten und Akrobaten
Als Werner Buss, der programmatische Kreativkopf der GOP-Gruppe, an diesem Abend auf die Bühne des GOP tritt,...
Belcanto-Rausch mit scharfen Klingen und spitzen Tönen – Matthew Wild zeigt Gioachino Rossinis „Der...
Das dargebotene Straßengeschehen scheint inspiriert von der Bonner Altstadt: Figuren fahren entlang eines Mehrparteienhauses mit E-Scootern über die Bühne. Aufgelockert wird das Geschehen bereits zu Anfang durch vier junge Hip-Hop-Tänzer. Hier verweist der junge, südafrikanische Regisseur Matthew Wild auf unsere Jetztzeit. Gioachino Rossini gilt als Meister des Belcanto, eine im 17. Jahrhundert entstandene italienische Gesangstechnik und Ästhetik, die den europäischen Operngesang prägte. Seine 1816 in Rom uraufgeführte Oper "Der Barbier von Sevilla" ist bis heute sein populärstes Werk.














