Theater Bonn refilled – „Bonnopoly“, „Unterleuten“ und mehr Bestaunenswertes auf Bonner Bühnen

Vorhang auf für das Theater Bonn! - Der letzte Rückblick ist schon wieder etwas her und auf den Bühnen des Stadttheaters gibt es wieder...

Seitensprung vor der Kinoleinwand

WOKI goes Comedy: Am 14. April gibt es die Eröffnung der ersten "RheinBühne" im beliebten Bonner-Kino WOKI. Die Gäste erwartet ein Abend mit zwei...
Konfetti

Eine karnevalistische Zwischenbilanz

Die Autorinnen und Autoren von Bundesstadt.com haben an Weiberfastnacht unterschiedliche Erfahrungen gemacht.

Dorkbot Bonn: für alle, die gerne mit Strom spielen

Bald findet das zweite Dorkbot in Bonn statt. Dorkbot? Klingt strange und genau das ist Teil des Mottos: "People doing strange things with electricity". In...

Männerbünde und unheilvolle Schatten – Leo Muscato zeigt „Otello“, Giuseppe Verdis späte Shakespeare-Vertonung, an...

In seiner Bonner „Otello“-Inszenierung verlegt Leo Muscato das Geschehen in ein beklemmendes Militärszenario des Jahres 1974 und verzichtet dabei weitestgehend auf historisierende Klischees. Das düstere Bühnenbild spiegelt die psychologische Enge der Figuren, während das Ensemble durch George Onianis stimmgewaltigen Verfall in der Titelrolle und Kathryn Henrys hochemotionale Desdemona berührt. Simone Piazzola agiert dazu als kühl-manipulativer Jago in einem dichten Spiel aus Macht und Intrige. Unter Dirk Kaftan entfaltet das Beethoven Orchester Bonn eine physisch spürbare Intensität.

Instawalk-Event: Instagramer entdecken den „Konzern der weißen Mönche“ im LVR-LandesMuseum

Instagramer aufgepasst: Am 6. Juli 2017 um 18.00 Uhr könnt ihr beim Instawalk der Reihe "Instakirche" im Bonner LVR-LandesMuseum einen ersten Blick auf die...

Erwachen, Bewusstwerdung und Erleuchtung in Kriegszeiten – Uraufführung von Param Virs „Awakening“ an der...

An der Oper Bonn wurde "Awakening" vom indisch-britischen Komponisten Param Vir uraufgeführt. Das Werk erzählt den Werdegang des Prinzen Siddhartha Gautama zum ersten Buddha. Die Oper Bonn liefert ein klangmächtiges und suggestives, inszenatorisch stellenweise redundantes Werk, das die zeitlosen Fragen nach kultureller Identität und geistigem Widerstand stellt. Inmitten der hitzigen Diskussionen um die Zukunft der hiesigen Theaterlandschaft wirkt Param Virs Parabel über Verfall, Zerstörung und den Erhalt von Werten fast wie ein unfreiwilliger Kommentar zur Lage der Stadt: Während auf der Bühne Trümmer den Weg zur Erleuchtung ebnen, kämpfen Bürger und Politik vor der Tür um das Fundament der Bonner Kultur.

Niedeckens BAP: Es war uns ein Fest!

"Greatest Hits" wollte die Band um Wolfgang Niedecken das Konzert auf dem Bonner Kunst!Rasen gestern Abend nicht nennen. Weil sie es eben nie bewusst...
Eine Tasse Cappuccino, daneben liegen Kaffeebohnen.

Mehr als nur Labor! Gesellschaft und Wissenschaft auf neuen Wegen – Ausstellung und ...

Mittwoch Mittags noch nichts vor? Warum dann nicht mal etwas Neues ausprobieren und die Mittagspause bei einem Science Espresso verbringen? Einem was? Ok, hier...

Frauenfilm am Weltfrauentag – "Im August in Osage County" läuft im Stern und im...

Am heutigen Weltfrauentag lohnt es sich auf einen temporeichen, einfühlsamen und schwarzhumorigen Frauenfilm hinzuweisen: In seiner Kinoadaptation des pulitzerpreisgekrönten und mit dem Tony Award...